Das #KIT testet gemeinsam mit Partnern eine schwimmende Plattform, die synthetische #Kraftstoffe direkt auf See produziert.

Aus #Windenergie, #Meerwasser und #CO2 aus der Luft entsteht mithilfe einer modularen PtX-Anlage #Offshore-#Kraftstoff.

Die Plattform ist netzunabhängig und soll vor #Helgoland erprobt werden.

https://industrieanzeiger.industrie.de/news/kit-synthetischer-kraftstoff-aus-dem-offshore-windpark/

#H2Mare #PowerToX #OffshoreWind #GrünerWasserstoff #Energieforschung #Dekarbonisierung

KIT: Synthetischer Kraftstoff aus dem Offshore-Windpark

Im Wasserstoff Leitprojekt H2Mare der Bundesregierung wurde die erste Offshore-Produktionsanlage für synthetische Kraftstoffe eröffnet

Industrieanzeiger

@tinoeberl Mit CO2 aus Direct-Air-Capture werden da beim eh schon sehr energieintensiven Fischer-Tropsch-Verfahren am Ende richtige Champagner-eFuels bei rumkommen. Da nützt es dann auch nichts, dass man sich den Netzanschluss spart. Denn statt Strom muss man jetzt eFuels auf hoher See speichern und abtransportieren.

IMHO werden sich eFuels immer eher an Land lohnen als auf See , denn an Land ist das CO2 leichter verfügbar, der Bedarf für eFuels höher, und Bau und Betrieb günstiger. ⤵️

@tinoeberl Und selbst wenn es auf See mehr und günstigeren überschüssigen Strom gibt: Den kann man immer noch besser in einem Hafen oder hafennahen Industriegebiet zu eFuels verarbeiten als auf hoher See. Stromleitung bis zur Küste braucht die Off-Shore-Windfarm ja eh.⏹️

@Flo_Rian

Also ich finde, einen Bugatti, Ferrari oder Lamborghini sollte man grundsätzlich nur mit Champagner-eFuels fahren. 🤪