In einem satirischen Text entwirft ein taz-Autor das Szenario eines „Gaza-Erlebnisparks“. Dabei bedient er rassistische Klischees und rechte Narrative.
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Satire kann zu weit gehen: Rassistische Gedankenspiele

In einem satirischen Text entwirft ein taz-Autor das Szenario eines „Gaza-Erlebnisparks“. Dabei bedient er rassistische Klischees und rechte Narrative.

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@tazgetroete Satire und Dystopische SF sind beide untauglich
Erstere bestätigen die Rechten
Letztere dienen als Vorlage für die Gestaltung der Zukunft

Wir leben in zu ernsten Zeiten für Satiere

@tazgetroete Titanic bitte über nehmen, hier gibts nichts zu sehen.
@tazgetroete
Satire, auch politische #Satire wie zB "Die Anstalt" im ZDF, die bewusst #Fehlverhalten in deutscher Politik aufzeigt, muss vorsichtig geschrieben sein. Gerade hier in #Deutschland ist #Post-Kolonialismus, #Antisemitismus oder #Rassismus schnell enthalten, sind #Narrative in Text oder auf der Bühne verarbeitet. Wird es wie mit diesem erfundenen "Erlebnispark" zwar offen geschrieben was heute noch gedanklich in der #Gesellschaft verankert ist, doch kommt es auf den Ton an. Und hier hat sich der Autor völlig vergriffen. Das war leider ein Beispiel wie Satire nicht sein sollte.
@tazgetroete schwer zu ertragen die Gewaltschilderungen auch in diesem Kommentar. Ich denke, es gibt andere sprachliche Mittel zu kommentieren, ohne all die Gewalt und Arten von Diskriminierung zu wiederholen, damit lebendig zu halten und weiter zu verbreiten.