Seit über einem Jahr sitzt Maja T., An­ti­fa­schis­t*in aus Thüringen, in ungarischer Haft. Es drohen 24 Jahre Gefängnis. Wie geht es Maja T.? Unser Kollege Konrad Litschko war vor Ort und hat mit Maja T. gesprochen
Trotz rechtswidriger Auslieferung ist T. seit einem Jahr in ungarischer Isolationshaft. Es drohen ingesamt 24 Jahre Haft: „Alles wirkt, als will der Richter den Prozess schnell abhaken. Und dass das Urteil längst feststeht“, sagt Maja T. im Gespräch mit der taz.
Die Lage für #MajaT ist unverändert. Den #Hungerstreik hatte T. für bessere #Haftbedingungen und eine Rücküberführung nach Deutschland angetreten. Beides ist nicht erreicht.
Der Prozess wirkt für Maja T. wie eine Inszenierung. Die angegriffenen Rechtsextremen schilderten dort, wie immer wieder auf sie eingeprügelt wurde, wie sie zentimeterlange Platzwunden davontrugen, Knochenbrüche, Prellungen. Die vermummten Angreifer identifizieren konnte aber niemand.
Was macht das mit T.? Wie hat T. den eigenen Hungerstreik wahrgenommen? Und wie stehen deutsche Behörden zu dem Fall? #freemaja

Die taz hat Maja T. als erstes Medium im Gefängnis besucht.

Lest hier den ganzen Bericht unseres Kollegen Konrad Litschko

https://taz.de/taz-besucht-Maja-T-exklusiv-in-Haft/!6101642/

Noch mal gründlich nachlesen?
Das geht hier:
https://taz.de/Maja-T/!t6042408/

Wie stets alles ohne Paywall :)

@tazgetroete Wann war der Besuch? Befindet sich Maja mittlerweile nicht wieder in Isolationshaft im Knast?