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Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat seinen Beamt*innen untersagt, in seiner internen und externen Kommunikation die sogenannte Gendersprache zu verwenden.
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https://www.queer.de/detail.php?article_id=54146

30.6.2025

Deutschland mit riesen Schritten unterwegs in die Vergangenheit. Übel das.

#BMFSFJ #BRD #Deutsch #Deutschland #Gendern #Sprache #Zensur

Bildungsministerium verhängt Genderverbot

Bildungsministerin Karin Prien versucht sich als Kulturkämpferin: Bestimmte geschlechtergerechte Sprachformen sollen deshalb ab sofort in ihrem Ministerium verboten sein. (Politik - Deutschland)

queer.de

@raumfahrttutnot Das Bundesministerium müsste sich nur umbenennen in "Bundesministerium für Frauenbildung, Seniorinnen, Frauen und Mädchen", dann könnten ihre Beamtinnen lustig feminisierend gendern.

Oder sie verwenden einfach eine neutrale Form, welche auch Masmenschys und Menschys, welche sich nicht primär über ihre Geschlechtsorgane definiert sehen können oder wollen, einbezieht, was eigentlich auch generische Formen tun. So menschy die deutsche Grammatik versteht. Was natürlich ein Problem ist. So wie Kopfrechnen.

Eine solche, für alle verständliche neutrale Form wäre zu entgendern. Also anstatt der generischen Form "Kunden" nur noch explizit feminine "KundINNEN" anzusprechen, statt feminisierend zu gendern die entgenderte Form "Kundys" verwenden. Beim Kundy ist es shit-equal ob es einen Pimmel hat oder eine Klitoris oder nichts davon offen zur Schau stellt, es ist einfach ein Königy und wird bedient. Von Verkäufys.

Ich persönlich habe kein Problem, wenn in Ämtern Schreiben in feminisierender Form verfasst werden. Die sind einfach nicht für mich relevant. Manchmal auch zum negativen, so war ich von der Strompreisbremse ausgeschlossen, da nicht überwiegend und ausschließlich feminin von der Biologie her.