@Alge22 mit dem Punkt "lohnen" sprichst Du ein Thema an was mich aus einer anderen Perspektive schon lange beschäftigt: "Was hält so viele eigentlich davon ab AUCH im Fediverse präsent zu sein, ist es wirklich so viel mehr Aufwand?“
Aus technischer Sicht ist ein Fediverse Account aufgrund der offenen Standards eigentlich die ideale Grundlage um von dort auch die Kanäle bei Meta & co zu bedienen. Leider hat Meta seine API Nutzung extrem reglementiert und m.E. erschwert um die Menschen direkt an die App zu binden damit Inhalte auch nur Ort erscheinen.
Aber Cross Prosting Tools wie @Publer oder @bufferapp können helfen, seine Inhalte einfach über all da zu veröffentlichen wo man will ohne bei jeder Plattform manuell vorbeizuschauen.
So bekommt man echte Öffentlichkeit und echte Teilbarkeit für seine Inhalte ohne zeitliche Konkurrenz zur Meta Präsenz.
Noch zur Frage der Etablierung das Fediverse ist definitiv ruhiger aber stabil. Interaktion funktioniert anders, weniger kompetativ, direkter. Es ist eben auch eine andere Kultur.
Manche sagen gar ein Follower hier ist eine vielfaches Wert als bei Meta in Bezug auf Reichweite.