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@bmdv

Ich finde, dass PKW in Privatbesitz nicht im öffentlichen Raum gelagert werden sollten und Carsharing-Fahrzeuge auch nur dort wo es unbedingt nötig ist.

Dann gibt's genug Platz fĂĽr Ă–NPV, Rad & Scooter und noch dazu ĂĽbersichtliche StraĂźen & Kreuzungen.

@fenstersims @bmdv

Im öffentlichen Raum nur gegen Kostenerstattung!

@wikinaut @fenstersims @bmdv Ist ja schon oft so. Sollte dann für Fahrräder natürlich auch entsprechend gelten.

@berlac @fenstersims @bmdv Fahrräder brauchen nicht 12 m² Platz.

Gehen Sie weiter trollen.

@wikinaut @fenstersims @bmdv Deswegen habe ich ja auch "entsprechend" geschrieben.

@berlac @fenstersims @bmdv

Entsprechend den externen Kosten, d.h. Autos kosten Geld, für Fahrräder bekommt man Geld.

Okay, ich verstehe es genau so.

https://www.researchgate.net/publication/330184791_The_Social_Cost_of_Automobility_Cycling_and_Walking_in_the_European_Union

...unit costs identified. These are used to calculate the external and private cost of automobility, cycling and walking in the European Union. Results suggest that each kilometer driven by car incurs an external cost of €0.11, while cycling and walking represent benefits of €0.18 and €0.37 per kilometer.

(PDF) The Social Cost of Automobility, Cycling and Walking in the European Union

PDF | Cost-benefit-analyses (CBA) are widely used to assess transport projects. Comparing various CBA frameworks, this paper concludes that the range of... | Find, read and cite all the research you need on ResearchGate

@wikinaut @berlac @fenstersims @bmdv

Sie brauchen aber auch nicht 0 m² Platz.

Man kann nicht auf der einen Seite ständig eine angemessene Bepreisung des öffentlichen Raums fordern und dann auf der anderen Seite sofort eine Ausnahme für das eigene Lieblingsverkehrsmittel zu fordern.

Wir können ja den volkswirtschaftlichen Gewinn von der Miethöhe abziehen. 🤓

Ein Fahrrad braucht laut ADFC ungefähr 1,5 m² Platz.

Die Umwelthilfe fordert für PKW einen Stundensatz in Höhe eines Einzelfahrscheins... das wären hier ca. 4 Euro.

4,00 € : 12 = 0,33 x 1.5 = 0,50 Euro je Stunde.

Sagen wir 0,40 Euro um den volkswirtschaftlichen Gewinn einzupreisen.

@AdrianVolt @berlac @fenstersims @bmdv

Den volkswirtschaftlichen →Nutzen von Fahrrädern einzupreisen heißt, den Fahrradnutzern Geld auszuzahlen!!!

https://www.researchgate.net/publication/330184791_The_Social_Cost_of_Automobility_Cycling_and_Walking_in_the_European_Union

...unit costs identified. These are used to calculate the external and private cost of automobility, cycling and walking in the European Union. Results suggest that each kilometer driven by car incurs an external cost of €0.11, while cycling and walking represent →→→ benefits of €0.18 and €0.37 per kilometer.

(PDF) The Social Cost of Automobility, Cycling and Walking in the European Union

PDF | Cost-benefit-analyses (CBA) are widely used to assess transport projects. Comparing various CBA frameworks, this paper concludes that the range of... | Find, read and cite all the research you need on ResearchGate

@wikinaut @AdrianVolt @fenstersims @bmdv Es ging hier ja erst mal um den Platzbedarf. Auch Fahrräder brauchen Platz, wenn auch weniger als Autos. Klar.

Wenn wir jetzt genauer vergleichen wollen, wird es komplex. Ein Fahrrad kann halt ein Auto nicht zu 100% ersetzen und umgekehrt auch nicht unbedingt. Ich halte hier sowieso eine Nebeneinander für die sinnvolle Lösung, inkl. ÖPNV.