Dieser Reflex die „Betroffenen“ zu hören ist bei den öffentlich-rechtlichen schon sehr einseitig ausgeprägt. Kaum wird die AfD als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird ihrem ebensolchen Führungspersonal wo es nur geht ein Mikro vor den Mund gehalten. Aber als sie monatelang „Migration“ durch alle Talkshows gespielt haben, kamen sie nicht auf die Idee, mal geflüchtete Menschen zu fragen, wie cool sie es fänden in Kriegsgebiete oder Folterregime abgeschoben zu werden.

#pol #depol

@Lapizistik
Dass der #noAfD "die Mikrophone vor die Nase" gehalten werden hat mit dem #RundfunkStaatsvertrag zu tun. Alle Parteien - die nicht verboten sind - haben ein Recht sich im #ÖRR darzustellen. Da kommt niemand dran vorbei! Die Frage ist, warum sie nicht verboten wird!?! Das wiederum müssen #Bundestag, #Bundesrat und #Bundesregierung erklären. Nur die können es. #AfDVerbotJETZT
@keineA44
Das wurde bereits lang und ausführlich diskutiert und stimmt in dieser Form nicht. Ich mach die Diskussion jetzt nicht nochmal auf, da wurde schon alles gesagt.
@Lapizistik gibst du mir einen Hinweis?
@keineA44
Ich müßte auch googlen, wurde von Juristys, aber auch von Afelia, Medienwissenschaftlys etc besprochen.