@jensscholz Ich frage mich auch wieso Wirtschaftslage und Kosten/Löhne nicht zusammenhängen oder zumindest ähnliche Ergebnisse haben, Mehrfachauswahl vorausgesetzt.
Soll Wirtschaftslage bedeuten: Du kannst noch in Deutschland abeiten und Löhne/Kosten: Du kannst noch davon leben?
Was ist das für eine dissoziative Kacke...
Die Leute haben gewählt weil sie wollen das:
Das Gesundheitssystem endgültig zusammenbricht weil wir die dort arbeitenden abgeschoben haben.
Dass die Wirtschaft gut läuft, Millionäre und Milliardäre immer reicher werden.
Man voll ehrlicher Arbeit nicht mehr leben kann und im Alter in der Armut landet.
Infratest dimap hatte andere Zahlen.
zeigt ganz gut, dass das volatil bzw. derzeit wohl *nicht* repräsentativ abzufragen ist.
Nein.
@proscience
Doch.
Vielleicht keine evidenten, aber gut genug um den Diskurs zu manipulieren oder Rechtsmissbrauch zu begehen.
Wissenschaft ist ein offenes System. Der Zutritt erfolgt über viel Geld oder prekäre Arbeitsbedingungen.
Doofe Kombi. 🤷
Ich teile Deine Ansichten nicht. Vor allem nicht in dem Rundumschlag.
Und zum speziellen Fall:
Es gibt Themen, die sind zu volatil um sie in einem einzigen snapshot zu erfassen.
.. und daher untauglich für Schlussfolgerungen. Mehr sollte meine Anmerkung gar nicht aussagen.
Sorry, ging für mich nicht so klar hervor, finde Deine Absicht aber sehr gut. 👍
@jensscholz
Dann sind wir uns ja einig. Bleiben zwei Fragen:
1. Wer erklärt's dem #Journalismus?
2. Wie bekommt man die #Wissenschaft dazu, sich nicht vor jeden Karren spannen zu lassen? Sprich: vor der Veröffentlichung/Freigabe von Studienergebnissen sich erst die Frage der Folgenabschätzung hinzugeben?
Wer priorisiert, welche Themen im öffentlichen Diskurs eine Rolle spielen?
Zumindest in meinem Umfeld sind das nicht der ÖRR oder andere klassische Medien sondern die kommerz. SM-Plattformen.
Die priorisieren was Reichweite schafft und nicht was relevant oder wahr wäre.