Verlinkte Artikel im Fediverse, die hinter einer Paywall sind, sollten die entsprechend markiert und /oder gekennzeichnet sein? 🤔
(Boost für Reichweite wäre nett
)
--
#fediverse #mastodon #presse #medien #paywall #artikel #cw #boost
Verlinkte Artikel im Fediverse, die hinter einer Paywall sind, sollten die entsprechend markiert und /oder gekennzeichnet sein? 🤔
(Boost für Reichweite wäre nett
)
--
#fediverse #mastodon #presse #medien #paywall #artikel #cw #boost
Verlinkte #Artikel von der #Presse im #Fediverse / #Mastodon, die hinter einer #Paywall sind, sollten die entsprechend markiert und/oder gekennzeichnet sein? 🤔
(Boost für Reichweite wäre nett
)
Anti-Adblock-Walls bitte auch.
@kaffeeringe
Das ist mal ne gute Idee mit dem Filter! Sollte ich mir auch anlegen. Mich nervt es nämlich auch sehr, wenn ich einen Artikel in einem Posting anklicke und dann vor der Paywall stehe.
@taschenorakel
Theoretisch habe ich über meine Uni Zugänge zu einigen Magazinen, Zeitungen usw. Aber sich da dann jedesmal über die Uni einzuloggen und in deren Katalog dann den Artikel rauszusuchen, dauert und ist auch die Mühe bei gepaywallten Artikeln meist nicht wert. Schon oft genug erlebt, dass gerade diese Artikel wenig gehaltvolle Informationen enthalten und nur Abos abgreifen wollen. Mich nervt an der Sache die Nichtmarkierung, also dass man bei einem Posting nicht erkennt, ob es eine Paywall gibt. Und dann klickt man halt erstmal drauf bis man es genervt wieder schließt. Darum ging es ja auch in der Frage oben.
Entdecken Sie die 100 meistbesuchten Websites in Deutschland im Jahr 2024. Von Google über YouTube bis hin zu Netflix - hier finden Sie eine detaillierte Liste mit Beschreibungen.
@kaffeeringe
Danke! 👍😊
@kubikpixel Nein! Denn gerade die Gratiskultur ist es, die den Journalismus zerstört hat und zur aktuellen Pressekrise, zu all den schlecht recherchierten „Nachrichten“ geführt hat.
Arbeit nur gegen Gegenleistung. Dieser Grundsatz gilt auch für Journalist*innen.
Ganz ehrlich, die Gratismentalität und Gier, ja es ist Gier, die ich in Deinen Toot reinlese, kotzt mich an.
Eine Kennzeichnung wäre ja kein Stigma, sondern ein Hinweis. Der einfach Zeit spart.
Dem würde ich widersprechen. Wäre es kein Makel, kein Stigma, wenn Journalist*innen die Frechheit besitzen, Geld für ihre Arbeit zu verlangen, gäbe es diese Diskussion nicht.
@kate @taschenorakel @kubikpixel Agree.
Imho. funktioniert Zwang eh schlecht. Diese Paywalls schaden am Schluss vor allem der Reichweite des Artikels.
Bittet die Leute nett um nen Batzen und bietet einen einfachen Weg dafür an. Das funktioniert tausendmal besser.
Leute geben gerne wenn sie nett gefragt werden. Eher selten unter Zwang.
Aber was bitte sehr lässt Euch glauben, Ihr hätten irgendeinen Anspruch darauf, jeden jemals verfassten geschriebenen Artikel gratis zu lesen? Womit rechtfertigt Ihr diesen Anspruch?
Wie schon geschrieben: Nutzt die Onleihe, um Zeitungen zu lesen, die Ihr nicht abonniert habt.
Würde ich bei Euch vorbeischauen und kostenlose Arbeit fordern: Ihr würdet mich laut schimpfend aus dem Haus jagen. Woher dann dieses Anspruchdenken bei Journalismus?
Ich hab keinen Anspruch. Wenn du dir mit Paywall selbst in den Fuss schiessen willst - dann bitte tu das.
Ich versteh die finanzielle Challenge. Aber Aussperren und Reichweite begrenzen ist NICHT die Antwort.
PS: Das Netzwerk hier ist komplette Freiwilligenarbeit und freier Zugang zu Information meiner Meinung nach ein hohes Gut.
cc @kate @kubikpixel
@taschenorakel @kate @kubikpixel
PS: @republik_magazin macht da z.B. ein gutes Zwischen-Ding.
Das Magazin selber ist hinter Paywall - Einzelne Artikel kann ich als Abonnent aber für alle ohne Paywall teilen!
Beispiel:
https://www.republik.ch/2024/12/25/am-gericht-es-gab-keinen-grund-den-jungen-mann-zu-inhaftieren