Damit, daß die gesamte deutsche Presse die politischen Aussagen eines Multi-Milliardärs für berichtenswert hält, erkennt sie das Offensichtliche an: Reichtum bedeutet politische Macht.
Was nicht passiert: diskutieren, daß dieser Zustand inhärent undemokratisch ist, nicht erst bei Parteispenden anfängt, beim Besitz und der direkten Beeinflussung journalistischer Medien noch lange nicht aufhört, und ein Problem darstellt.
