#Fachkräftemangel und #Vakanzenüberschuss sind beides #Lügen um Leute #prekär zu beschäftigen.

  • Mir wurde heute zum 17. mal (!!!) diese Vakanz angeboten die ich bereits dankend abgelehnt habe.

(Was aber nicht an #Amprion läge, wer als #Linux - #Sysadmin nen #Job #onsite in #Pulheim (#NRW, nahe #Köln) sucht, dem kann ich das empfehlen!)

Abgesehen von absurden Anforderungen für #Einsteiger*innen ist dies ein generelles Problem.

Darüber hab' ich mich ja schonmal ausgekotzt...

  • Ich selbst bin jedenfalls gut bedient mit ner neuen Position in neuem Jahr und hoffe allen entsprechend auch gutes.

Ich nehm's nichtmals den #Recruiter*innen böse: Auch die verdienen nur ihre #Makler - #Provision (branchenüblich zwischen 1 Monatsgehalt brutto und 10% Jahresbrutto das für die eingestellte Person gemäß #Arbeitsvertrag gezahlt wird)...

Die LÜGE des Fachkräftemangels

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@kkarhan
Ich versteh dir Firmen nicht.
Lohnt es sich auf lange Sicht wirklich, immer den billigsten Bewerber zur Lösung eines kurzfristigen Problems zu suchen?
Und rechnen sich die Personalblutsauger?

Oder kommt daher der angebliche "Fachkräftemangel" weil sie einen noch billigeren Bewerber, der aber bitte min. 10 Jahre auf genau dieser Stelle bereits gearbeitet haben soll, nicht mehr finden?

@kkarhan

In der aktuellen Situation muss eine Firma eigentlich nur mal richtig Formulieren was für ein Profil sie wirklich suchen und was die echten Aufgaben und Konditionen der offenen Stelle sind.
Wenn dann noch ein zeitgemäßer Gehaltsrahmen angegeben wird, sollten hunderte Bewerbungen von geeigneten Bewerbern eingehen.

Und Grundsätzlich macht es sich bezahlt, neue Mitarbeiter einzuarbeiten und weiterzubilden. Damit hält man die Mitarbeiter und ist zukunftssicher.

@heavymetal das ist ja das Tolle: Die Lösubg des "#Fachkräftemangeos' ist sozioökonomisch wie politisch ungewollt!

Deshalb akzeptieren Firmen sicherlich schlechtere als Idealkandidat*innen verlangen dann aber absurde Einschnitte beim Gehalt.