Durchaus erstaunlich, wie sich Christian Lindner im Handelsblatt-Interview über Kamala Harris im Vergleich zu Donald Trump äußert.
Durchaus erstaunlich, wie sich Christian Lindner im Handelsblatt-Interview über Kamala Harris im Vergleich zu Donald Trump äußert.
"Instabile Fiskalpolitik" - nennt man das so, wenn der Staat in Zukunftstechnologien so erfolgreich, kompetent und zuverlässig investiert mit dem Inflation Reduction Act, dass die freie Wirtschaft dies zum Anlass nimmt, ebenfalls mit gleicher Investitionshöhe in diese Bereiche zu investieren?
Ich sehe "instabile Fiskalpolitik" vor allem dort, wo zu zögerlich, nicht genug und sehr unzuverlässig investiert wird, weil eine imaginierte kohlschwarze Null als das Wichtigste gilt.
"#Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben, kostet Geld, das heißt, die Lage des öffentlichen Haushalts bleibt angespannt. Wir können eigentlich nur hoffen, dass die USA einen #Wachstumsboom bekommen, um diese Maßnahmen finanzieren zu können. (..) Es steht also zu befürchten, dass die #Verschuldung weiter ansteigen wird, weil auch gar kein Wille zur #Konsolidierung, (..) da ist. Hier unterscheiden sich aber #Demokraten und #Republikaner nicht."
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Kamala Harris will Präsidentin der USA werden. In Rekordzeit muss die Stellvertreterin von Joe Biden nun beweisen und zeigen, wofür sie steht. Wie viel Harris steckt in Bidenomics? Ist sie eine "lahme Ente" oder wird sie Akzente setzen? ntv.de fragt den Ökonomen Bastian Hepperle.
Bitte nicht so verstehen, dass ich hier Fascho-Christian oder die heilige Schuldenbremse verteidige.
Nur #Bidenomics ist, das wollte ich damit nur anmerken, eben eine #Wette die bisher läuft aber noch nicht aufgegangen ist.
Ich bin zwar relativ zuversichtlicht, dass es genau so kommen wird. Bloß es ist eben bisher nur Theorie, kein Fakt.