Ich möchte die #Geburtsurkunde von bereits verstorbenen Mitgliedern meiner #Familie organisieren. Soweit, so normal bei der #Ahnenforschung.

Den Namen und den #Geburtstag einer Person muss ich beim #Antrag in der Behörde angeben.

Aber es gibt Probleme: Den #Geburtsort vermute ich nur, auf einer Geburtsurkunde die ich bereits habe stehen nur die Namen und die Religion der #Eltern.

Wie komme ich ab da weiter zur nächsten #Generation?

Im übrigen sind die Kosten für unbeglaubigte Kopien dreist.

Selbst bei der #Eheurkunde ist die Angabe des Datums ein Pflichtfeld. Woher soll ich die wissen, wenn ich (noch) keine anderen Unterlagen zur Person beziehungsweise #Hochzeit habe?

Selbst wenn es um Stefan Müller und Sarah Schmidt geht, sind die Suche in einer #Datenbank oder die Auswertung der Ergebnisse kein Hexenwerk. Oder schicke ich mit meinem Antrag etwa noch eine Person im #Amt los, die für mich Karteikarten und Aktenschränke durchwühlt?

@rita so lange die verstorbe Person nicht 100 jahre tot ist geht nix weiter.
So viel ich weiss
Bleibt nur der weg über die noch lebenden Verwandtschaft.
@christianknaut Gut zu wissen, Danke. Bei der Generation bin ich noch nicht angekommen.
@rita noin moin das ist auch ein Problem der Erb Ernitler