Wer sich nach dem Terroranschlag am 7. Oktober nicht unmissverständlich mit Israel solidarisiere, ergreife Partei für den antisemitischen Terror, so Samuel Salzborn in seinem neuesten Buch „Wehrlose Demokratie?“. Der Kampf gegen Antisemitismus und der Kampf für die Demokratie seien „untrennbar miteinander verbunden“.
„Wehrlose Demokratie?“
Wer sich nach dem Terroranschlag des 7. Oktobers nicht unmissverständlich mit Israel solidarisiere, ergreife Partei für den antisemitischen Terror, schreibt der Autor Samuel Salzborn in seinem neuesten Buch „Wehrlose Demokratie?“. Der Kampf gegen Antisemitismus und der Kampf für die Demokratie seien „untrennbar miteinander verbunden“.