Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr rund 770.000 E-Autos verkauft - so viele wie nie zuvor.
Aktuell steckt die E-Mobilität allerdings in der Krise, VW fordert deshalb Hilfe vom Staat für die Auto-Branche.
Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr rund 770.000 E-Autos verkauft - so viele wie nie zuvor.
Aktuell steckt die E-Mobilität allerdings in der Krise, VW fordert deshalb Hilfe vom Staat für die Auto-Branche.
@NDR Das ist der gleiche Oliver #Blume, der vor einem Jahr noch gegen das #Verbrenner-Aus (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/volkswagen-unternehmen-verbrenner-e-fuels-oliver-blume-1.5775330?reduced=true) und für E-Fuels (https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/vw-porsche-chef-oliver-blume-verbrennungsmotoren-e-fuel-elektroauto-zukunft/) lobbyiert hat. Der Oliver Blume mit Standleitung zur #FDP.
Dieser Oliver Blume also, der erst die #Antriebswende verschleppt hat und der einem Konzern vorsteht, der #Autos baut, die Normalverdienende nicht bezahlen können - dieser Oliver Blume fordert jetzt #Staatshilfen.
Was darf Satire?
@Nike_Leonhard Es ist auch der Oliver Blume, der im März 2023 sowohl festgestellt hat, dass die E-Mobilität dem Verbrenner in Kürze überlegen sein würde, als auch, dass er keinen Konflikt zwischen E-Mobilität und eFuels sähe. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/VW-Chef-E-Mobilitaet-wird-Verbrenner-in-Kuerze-ueberlegen-sein,volkswagen2290.html
Und was Satire darf, hat Kurt Tucholsky ja schon einmal abschließend festgehalten.
Viele Grüße!