@BlumeEvolution
Um auch inhaltlich zu antworten: gar nicht. Ich bin zu 99% realitätsflüchtig und trotzdem nicht "aktiv und lebensfroh". Das 1% Realität, das sich nicht wegflüchten lässt, ist wohl schon zu komplex.
Nein. Eigentlich nicht. Eigentlich liegt das nicht-aktiv und nicht-lebensfroh Sein am fehlenden Antrieb, meine Neurotransmitter darauf zu trainieren. Ich wüsste schon, wie das Training aussehen würde, weiß ganz genau, was ich tun müsste. Aber ich tu es halt nicht.
Schätze, das ist so eine Phase. Irgendwann tu ich es halt doch.
Was:
mit den Gesichtsmuskeln lächeln.
Damit führe ich meine Synapsen hinters Licht. Die glauben dann nämlich, irgendwas wäre amüsant und das wär der Grund für das Lächeln. Daraufhin schicken sie das Signal an die Gesichtsmuskeln, noch mehr zu lächeln. Weil: da is ja was amüsant, nech, also muss gelächelt werden. So ist das in der Erinnerung abgespeichert und wird dann einfach abgespult.
Resultat: es wird noch mehr gelächelt, und noch mehr, und noch mehr.
Wenn ich das 3 Wochen lang jeden Tag auf dem Arbeitsweg so 20 Minuten lang bewusst tu, komm ich ins Nirwana. 😁
Jedenfalls wird dadurch die Gehirnchemie stark positiv beeinflusst.
Ist keine Theorie. Hab ich genau so schon mal getan und erlebt. Damals auch fast täglich Meditation zu "Loving Kindness" gemacht:
May you be filled with loving kindness.
May you be well.
May you be peaceful and at ease.
May you be happy.
Das haut volle Kanne rein, ey! Besser als jede Pille.