#Gigafactory in Grünheide Wasserknappheit wegen Tesla?

"Das Tesla-Werk in Brandenburg soll so viel Wasser wie eine 40.000-Einwohner-Stadt benötigen, mitten in einer der trockensten Regionen Deutschlands."

https://www.deutschlandfunkkultur.de/tesla-gigafactory-gruenheide-wasser-100.html

#Tesla #Wasser #Kapitalismus #antireport

Gigafactory in Grünheide - Wasserknappheit wegen Tesla?

Das Tesla-Werk in Brandenburg soll so viel Wasser wie eine 40.000-Einwohner-Stadt benötigen, mitten in einer der trockensten Regionen Deutschlands. Bald muss ein Gericht entscheiden, ob diese zusätzliche Wassermenge tatsächlich gefördert werden darf.

Deutschlandfunk Kultur

Unfall einen Monat nach der Eröffnung: 15.000 Liter Chemikalien in Tesla-Lackiererei ausgelaufen

"Gegen den Bau des Tesla-Werks im Trinkwasserschutzgebiet regte sich Protest. Nun gab es eine erste Havarie – und Zweifel an der offiziellen Version dazu."

https://www.tagesspiegel.de/berlin/15000-liter-chemikalien-in-tesla-lackiererei-ausgelaufen--verbande-fordern-aufklarung-5424277.html

#CapitalismIsTheEnemyOfMotherEarth #tesla #antireport

Havarie einen Monat nach der Eröffnung: 15.000 Liter Chemikalien in Tesla-Lackiererei ausgelaufen – Verbände fordern Aufklärung

Gegen den Bau des Tesla-Werks im Trinkwasserschutzgebiet regte sich Protest. Nun gab es eine erste Havarie – und Zweifel an der offiziellen Version dazu.

Der Tagesspiegel
#Tesla: #Kapitalismus in Grünheide
"Stephan Kaufmann wundert sich nicht über die Tesla-Enthüllungen des »Stern«
Laut den verdienstvollen Recherchen des »Stern« geht es in der Tesla-Fabrik in Grünheide übel zu. Der Arbeitsdruck sei enorm, berichtet das Magazin, fast täglich komme es zu Arbeitsunfällen mit teilweise schweren Verletzungen. Die Beschäftigten in der Elektroautofabrik arbeiteten unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen, Krankenstand und Mitarbeiterfluktuation seien extrem hoch, die Menschen würden dort »verheizt«. Zudem bleibe das Vorzeigewerk eine große Gefahr für die lokale Trinkwasserversorgung.
Nun kann niemand in der Politik sagen, man hätte nicht gewusst, wen man sich da nach #Grünheide holt.
Tesla unterscheidet sich von der deutschen Konkurrenz nur dadurch, dass es die geltenden Regeln des kapitalistischen Geschäfts besonders konsequent umsetzt. Genau deswegen ist der Konzern ja auch besonders erfolgreich:"
via @ndaktuell
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176660.elon-musk-tesla-kapitalismus-in-gruenheide.html
#Musk #ElonMusk #CapitalismIsTheEnemyOfMotherEarth
Tesla: Kapitalismus in Grünheide

Die Zeitschrift »Stern« enthüllt: Im Tesla-Werk in Grünheide herrschen üble Bedingungen, die Beschäftigten würden »verheizt«. Überraschend ist das nicht. Und illegal offensichtlich auch nicht. Nur sehr sehr erfolgreich.

nd-aktuell.de
Salzsäure und Amputationen bei Tesla-Grünheide: fast täglich ein schwerer Arbeitsunfall
"Am einzigen deutschen Produktionsstandort des Automobilherstellers #Tesla im brandenburgischen #Grünheide gibt es eine alarmierend hohe Anzahl an Arbeitsunfällen.
(...)
Mit einer außergewöhnlichen Häufigkeit kommt es in der Fabrik zu teilweise schwersten Arbeitsunfällen (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/tesla-gruenheide-arbeitsunfaelle-umwelt-100.html). Das geht aus Dokumenten von Behörden und Rettungsdiensten hervor. Allein im ersten Jahr nach der Eröffnung musste 247-mal ein Rettungswagen oder Rettungshubschrauber angefordert werden."
https://perspektive-online.net/?p=47544
Auffällig viele Arbeitsunfälle in Tesla-Fabrik Grünheide

In der Fabrik des US-Elektroautoherstellers Tesla in Grünheide ereignen sich einem Medienbericht zufolge auffallend viele Arbeitsunfälle. Die IG Metall hat Tesla zu Nachbesserungen beim Arbeitsschutz aufgefordert.

tagesschau.de

Der Wald am Tesla-Werk ist besetzt #Wasserbesetzung

"Aktive der Initiative „Tesla stoppen“ bauen Baumhäuser, um Ausbau der #Tesla-Gigafactory zu verhindern

#Grünheide. In der Nacht auf den 28.02. wurden im Wald in Grünheide Baumhäuser gebaut. Die Initiative „Tesla Stoppen“ kritisiert den geplanten Ausbau der Tesla Gigafactory und setzt sich für eine sozial- und klimagerechte Mobilitätswende ein.

Caro Weber aus der Besetzung erklärt: „Wir sind eine Wasserbesetzung. Wir beschützen mit unseren Körpern diese lebenswichtige Ressource, die im Interesse von Tesla verschwendet und verschmutzt wird.“
Mit ihrer Kritik am Wasserverbrauch und an der Erweiterung der Fabrik in einem Trinkwasserschutzgebiet schließen die Aktiven der Wasserbesetzung an die lokalen Proteste der Bürger*inneninitiative Grünheide an, die schon seit Jahren auf die Gefährdung des Trinkwassers durch den Konzern hinweist. Erst letze Woche stimmten die Einwohner*innen von Grünheide im Rahmen einer nicht bindenden Bürger*innenbefragung gegen eine Werkserweiterung von #Tesla."

https://wald-statt-asphalt.net/wasserbesetzung-in-gruenheide/ via @wsa_buendnis @teslastoppen

#Klimakrise #Klima #Protest #Kapitalismus #Musk #Antireport

Die Wasserbesetzung: Der Wald am Tesla-Werk ist besetzt

Aktive der Initiative „Tesla stoppen“ bauen Baumhäuser, um Ausbau der Tesla-Gigafactory zu verhindern Grünheide. In der Nacht auf den 28.02. wurden im Wald in Grünheide Baumhäuser gebaut. Die Initiative „Tesla Stoppen“ kritisiert den geplanten Ausbau der Tesla Gigafactory und setzt sich für eine sozial- und klimagerechte Mobilitätswende ein. Caro Weber aus der Besetzung erklärt: „Wir […]

@autonomysolidarity Das auf dem Bild sieht nicht wirklich wie ein „Wald“ aus. Wäre es nicht unterm Strich ein Gewinn, mit dem Geld und der Unterstützung von Tesla an anderer Stelle eine größere Fläche wertvollen Mischwald aufzuforsten, und dafür diese Monokultur zu roden, wie es auch im ersten Bauabschnitt umgesetzt wurde?