@LR 22.10.: Kein Bericht in "Der Grazer".
@LR 25.10.: Kein Bericht in "Woche Graz".
@LR 29.10.: Kein Bericht in "Der Grazer".
@LR 1.11.: Kein Bericht in "Woche Graz".
@LR 5.11.: kein Bericht in "der Grazer".
@LR 12.11.: Kein Bericht in "der Grazer".
@LR 15.11.: Kein Bericht in "Woche Graz".
@LR 19.11.: Kein Bericht in "der Grazer".
@LR 22.11.: Kein Bericht in "Woche Graz".
@LR 26.11.: Kein Bericht in "der Grazer".

29.11.: Ab heute werde ich die Gratis"zeitungen" 'Der Grazer' und 'Woche Graz' nicht nur nach (bislang ausgebliebenen) Berichten über den Drogenskandal der #FPÖ #Graz durchsehen, sondern auch nach dem Finanzskandal der Stadtpartei.
Gestern wurde berichtet, dass (u.a. auch wegen Vorwürfen der Verfahrensverschleppung) ein Datenforensiker an dem Fall arbeitet:
https://www.derstandard.at/story/3000000197343/fpoe-finanzskandal-zweiter-staatsanwalt-und-ein-aufdeckerbuch

Die "Woche Graz" berichtet am 29.11. über keinen der beiden Fälle.

FPÖ-Finanzskandal: Zweiter Staatsanwalt und ein "Aufdeckerbuch"

Die Ermittlungen im Skandal, der die steirische FPÖ schwer beschädigt hat, nehmen nach "Druck von oben" Tempo auf. Nervös macht die Partei auch ein Buch des EX-Blauen Pascuttini

DER STANDARD
@LR 3.12.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der #FPÖ #Graz.
6.12.: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
10.12.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.

12.12.: Finanzskandal der #FPÖ Graz: Tageszeitungen wie der Standard (1) berichten über ein Gutachten der StA Klagenfurt, in der die "Verschleierungsenergie" der FPÖ beschrieben wird.

13.12.: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.

(1): https://www.derstandard.at/story/3000000199380/gutachten-zur-blauer-fpoe-finanzaffaere-in-graz-sorgt-fuer-aufregung

Gutachten zur FPÖ-Finanzaffäre in Graz sorgt für Aufregung

Die ÖVP will die Affäre, in der seit zwei Jahren gegen mittlerweile neun Beschuldigte ermittelt wird, nun in einem U-Ausschuss beleuchten

DER STANDARD
17.12.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
20.12.: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
@LR 24.12.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
@LR 27.12.: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.

31.12.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz. Von der FPÖ wird dafür eine Forderung nach mehr Christbaum-Sammelstellen in Puntigam genannt.

Ich werde die (bisher fehlende) Berichterstattung der beiden Blätter auch im kommenden Jahr weiter beobachten.

3.1.2024: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
Ein Beitrag über die Partei findet sich: Deren Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahl wird mit der Forderung nach Ende der Zeitumstellung zitiert.
Nachtrag 6.1.: "Der Grazer" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz. Die Partei wird in dieser Ausgabe auch sonst nicht erwähnt.

10.1.: "Die Woche" berichtet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz. Dafür ist über Bestrebungen der Partei zu lesen, eine Volksschule im Bezirk Ries wiederzueröffnen, in dem es dafür zu wenige Schulkinder gibt.

Währenddessen berichet der Standard wieder über den Finanzskandal und dessen Relevanz im Wahljahr:
https://www.derstandard.at/story/3000000202616/fp214-finanzaff228re-als-m252hlstein-im-wahlkampf

FPÖ-Finanzaffäre wird zum Mühlstein im Superwahljahr

Die Ermittlungen wegen dubioser Geldflüsse von und auf FPÖ-Konten in Graz ziehen sich seit 2021. Doch politisch erhöht sich im Superwahljahr der Druck auch auf Landesparteichef Kunasek

DER STANDARD
14.1.: "Der Grazer" berichet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz.
Der FPÖ wird indes eine halbe Seite über die Forderung nach der Öffnung eines Wanderweges gewidmet.
@LR 17.1.: "Die Woche" berichet weder über den Drogen-, noch über den Finanzskandal der FPÖ Graz. Dafür ist ein unkritischer Bericht über das Neujahrstreffen der steirischen FPÖ zu lesen.

17.1.: Der Standard berichtet, dass die Polizei schon im August 2023 anregte, bei der steir. Landespartei Hausdurchsuchungen durchzuführen, und dass seit November 2023 ein neues Verfahren wegen Untreue durchgeführt werde.

https://www.derstandard.at/story/3000000203498/finanzskandal-ermittlungen-wegen-untreue-auch-in-kunaseks-landes-fpoe

Werden "Der Grazer" und "Die Woche" auch darüber nicht berichten?

Finanzskandal: Ermittlungen wegen Untreue auch in Kunaseks Landes-FPÖ

Staatsanwaltschaft bestätigt, dass im November 2023 ein neues Ermittlungsverfahren wegen Untreue eröffnet wurde: Gegen "namentlich nicht bekannte Verantwortliche der FPÖ Steiermark"

DER STANDARD
18.1.: Der Standard berichtet über die Reaktionen aller Parteien auf die Verzögerungen bei den Ermittlungen zum Finanzskandal der steirischen FPÖ:
https://www.derstandard.at/story/3000000203646/absurd-verschleppung-breite-kritik-an-tempo-der-ermittlungen-gegen-die-fpoe
"Absurd", "Verschleppung": Breite Kritik an Tempo der Ermittlungen gegen die FPÖ

Abgeordnete aller anderer Parteien nach jüngsten STANDARD-Enthüllungen empört über Verzögerungen rund um Aufklärung des FPÖ-Finanzskandals in der Steiermark

DER STANDARD

@LR 21.1.: Der ORF berichtet über den aktuellen Stand der Ermittlungen gegen die Grazer und steirische #FPÖ:
https://steiermark.orf.at/stories/3241507/

"Der Grazer" berichtet auch in der heutigen Ausgabe über keinen der FPÖ-Skandale. Dafür findet sich darin ein halbseitiges Inserat des "Freiheitlichen Bildungsinstitut", dessen Leiter darin als "Präsident des FBI" betitelt wird.

FPÖ-Finanzcausa: Untreue-Vorwurf in der Hand der OStA Graz

Am Rande des Finanzskandals der Grazer FPÖ kommt offenbar Bewegung in die Ermittlungen. Zumindest an den Randschauplätzen gibt es erste Vorhabensberichte der Staatsanwaltschaft Klagenfurt – und die betreffen unter anderem auch den steirischen FPÖ-Chef Mario Kunasek.

ORF.at
@LR 24.1.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Die Partei wird in dieser Ausgabe auch sonst nicht erwähnt.
28.1.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale.
Von der FPÖ ist die Forderung nach der Neueröffnung einer Polizeistation zu lesen - samt Dementi der Polizei, dass mehr Personal sinnvoller wäre.
Bemerkenswert dabei: Hier wurde nicht nur eine Presseaussendung übernommen, sondern darüber hinaus journalistisch gearbeitet.
31.1.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Das einzige Inserat einer Partei in dieser Ausgabe stammt von der FPÖ Graz.
@LR 4.2.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Die FPÖ findet Erwähnung mit einer Forderung, die nach einer übernommenen Pressemeldung aussieht.
7.2.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Von der Partei ist die Forderung nach einer Förderung für Schulausflüge zu lesen.
@LR 8.2.: Der ORF berichtet, dass die Ermittlungen gegen M. Kunasek, Chef der steir. FPÖ, ausgeweitet werden:
https://steiermark.orf.at/stories/3244096/
Die Finanzkausen der Partei waren bei einer Pressekonferenz das dominierende Thema:
https://steiermark.orf.at/stories/3244061/
Politik: Weitere Ermittlungen gegen Kunasek

Die Oberstaatsanwaltschaft Graz lässt die Ermittlungen gegen FPÖ-Chef Mario Kunasek ausdehnen. Ermittelt wird wegen möglicher untreuer Verwendung von Finanzmitteln der FPÖ Steiermark. Das Verfahren wegen des Verleumdungsvorwurfes wurde hingegen eingestellt.

ORF.at
11.02.: "Der Grazer" berichtet weder über die ausgeweiteten Ermittlungen gegen Kunasek, noch über den Finanz-, Drogen- und andere Skandale im Umfeld der FPÖ Graz/Steiermark.
Bei einem Society-Event werden Kunasek und mehrere andere (Ex-)FPÖler selbstverständlich wie andere Lokalprominente abgebildet.
14.2.: "Die Woche" berichtet über keinen der Skandale der FPÖ Graz/Steiermark. Die Partei findet auch in keiner anderen Form Erwähnung.

@LR 18.2.: "Der Standard" gibt einen Überblick über Ermittlungen gegen die #Graz er und steirische #FPÖ und das Interesse der ÖVP, diese Fälle für den Wahlkampf auszuschlachten:
https://www.derstandard.at/story/3000000207864/fpoe-finanzskandal-blaues-system-in-der-steiermark-unter-verdacht

"Der Grazer" berichtet wieder über keinen der FPÖ-Skandale. Manche der Beschuldigten finden sich auf einem Eventfoto wieder. Ein halbseitiges Inserat der steirischen #FPÖ findet sich auch in dieser Ausgabe.

FPÖ-Finanzskandal: Blaues System in der Steiermark unter Verdacht

Die Justiz ermittelt gegen neun Beschuldigte unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Fördermissbrauchs. Nicht alle Fälle hängen zusammen. Jetzt sieht auch die ÖVP näher hin

DER STANDARD
@LR 19.2.: Die Staatsanwaltschaft stellt den Antrag an den steirischen Landtag, den FPÖler Gerald Deutschmann auszuliefern. Er ist damit die zehnte Person, gegen die im Finanzskandal der Grazer FPÖ ermittelt wird.
https://www.derstandard.at/story/3000000208071/staatsanwaltschaft-will-auslieferung-des-dritten-steirischen-landtagspraesidenten
Staatsanwaltschaft will Auslieferung des Dritten steirischen Landtagspräsidenten

Die Behörde will nun auch gegen den FPÖ-Politiker Gerald Deutschmann, der auch der Architekten von Mario Kunaseks Haus ist, ermitteln. Andreas Hanger beharrt auf einem U-Ausschuss und sieht den "größten Partei-Finanzskandal der Zweiten Republik"

DER STANDARD
@LR 21.2.: Auch in dieser Ausgabe wird über keinen der Grazer/ steirischen FPÖ-Skandale berichtet. Der Beschuldigte FPÖ Steiermark-Spitzenkandidat Mario Kunasek findet sich in dieser Ausgabe auf einem halbseitigen Inserat der Partei.

25.2.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ Graz und -Steiermark-Skandale.

In einem Beitrag wird über das von der FPÖ aufgewärmte Thema "Schutzzonen" berichtet. Mario Kunasek wird darin mit "Es muss endlich etwas unternommen werden" zitiert. Er meint damit vermutlich nicht die zwei Ermittlungsstränge, wegen denen er vom steirischen Landtag an die Justiz ausgeliefert wurde.

28.2.: "Die Woche" berichtet über keinen der Skandale der FPÖ Graz und Steiermark.

Über zwei für die Partei untypische Forderungen ("Reparaturhaus" und Inklusionsspielplätze) wird in zwei separaten Artikeln berichtet; auch findet sich in der Ausgabe ein typisches Inserat (Ängste über Asylpolitik) im Stil eines redaktionellen Beitrages.

@LR 3.3.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Von der FPÖ ist die Forderung zweier Bezirksgruppen nach einer Brückensanierung zu lesen.
@LR 6.3.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Über die FPÖ wird in einem Artikel berichtet, demnach sie das Ende der Umbenennungen historisch belasteter Straßennamen fordern.
10.3.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale in Graz und der Steiermark.
Von einem FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter ist der Hinweis auf viele Raser:innen in einer Straße zu lesen.
13.3.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale in Graz und der Steiermark. Es ist auch sonst keine Meldung oder Inserat der Partei in dieser Ausgabe.
@LR 17.3.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Die Partei wird in dieser Ausgabe auch sonst nicht erwähnt, auch findet sich kein Inserat der Partei.
20.3.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Von der Partei ist in der Ausgabe die Forderung eines Bezirkssprechers nach Haltestellenüberdachungen zu lesen.
@LR 24.3.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Die Partei wird in dieser Ausgabe auch sonst nicht erwähnt, auch findet sich kein Inserat der Partei.
27.3.: "Die Woche" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. In der Ausgabe findet sich eine Anzeige der FPÖ in der Aufmachung eines Artikels. Sonst ist nichts über die Partei zu lesen.

@LR 29.3.: "Der Standard" berichtet, dass einer der im Grazer Finanzskandal beschuldigten FPÖler sein Mandat zurückgelegt hat, das nun ein anderer, ebenso in dem Fall Beschuldigter Parteikollege übernehmen könnte.
https://www.derstandard.at/story/3000000213820/ruecktritt-ermoeglicht-comeback-von-mario-eustacchio-trotz-fpoe-finanzskandals?ref=mastodon

Werden die beiden Gratisblätter "Grazer" und "Woche" auch darüber nicht berichten?

Rücktritt ermöglicht Comeback von Mario Eustacchio trotz FPÖ-Finanzskandals

Roland Lohr hat sein Mandat zurückgelegt. Das ermöglicht anderen Beschuldigten ein Comeback – oder könnte den Klub der Ex-FPÖler verstärken

DER STANDARD
@LR 31.3.: Der "Grazer" berichtet über den freiwerdenden Gemeinderatssitz samt Nachfolgekonflikt zwischen FPÖ und KFG, und erwähnt den Kontext zum Korruptionsskandal. Andere Skandale der FPÖ Graz werden nicht erwähnt, dafür findet sich ein Artikel mit Forderung nach einer diskriminierenden Studie und ein ganzseitiges Inserat der FPÖ in dieser Ausgabe.
2.4.: Ab diesem Monat schreibe ich eine Kolumne für die Straßenzeitung Megaphon, in der ich Werbung und mediale Berichterstattung hinterfrage. In dieser Ausgabe geht es um die spärliche Berichterstattung über Skandale der FPÖ in den Grazer Gratis"zeitungen".
3.4.: "Die Woche" berichtet nicht über den Rücktritt des ehem. FPÖ-Gemeinderates und den Nachfolgekonflikt, und auch über keinen anderen Skandal der Partei.
Es findet sich ein ganzseitiges Inserat, ein Beitrag mit einer Forderung einer Bezirksgruppe und ein Beitrag über den Arbeiterkammer-Kandidaten der FPÖ (beides mutmaßlich übernommene Presseaussendungen) in der Ausgabe.
@LR 7.4.: "Der Grazer" berichtet über keinen der FPÖ-Skandale. Es findet sich die Forderung einer Bezirksgruppe der Partei nach mehr Sauberkeit in der Ausgabe.
10.4.: "Die Woche" berichtet in einem Überblicksartikel neuerlich über den Nachfolgekonflikt um einen freiwerdenden FPÖ-Gemeinderatssitz. Über andere Skandale der Partei liest man nichts, dafür findet sich eine Bericht einer Bezirksgruppeninitiative und ein ganzseitiges Inserat der Partei in der Ausgabe.

12.4.: Im Drogenskandal im Umfeld der #Fpö #Graz findet ab heute der Prozess statt. Dem Mann und einem weiteren Beschuldigten werden auch sexueller Missbrauch vorgeworfen.

https://www.derstandard.at/story/3000000215478/breaking-bad-ex-burschenschafter-und-komplize-ab-freitag-vor-gericht

Werden die beiden Gratis"zeitungen" Woche und Grazer auch jetzt nicht über den Fall berichten?

"Breaking Bad"-Ex-Burschenschafter und Komplize ab Freitag vor Gericht

Neben Vorwürfen der Herstellung von Crystal Meth und des Dealens geht es auch um Vorwürfe wegen sexueller Straftaten an Wehrlosen. Erstangeklagter wurde aus FPÖ ausgeschlossen

DER STANDARD
@LR 13.4.: Die Beschuldigten haben sich teils schuldig bekannt, der Prozess wurde auf Juni vertagt. Eine Reportage zum gestrigen Prozesstag findet sich hier:
https://www.derstandard.at/story/3000000215626/grazer-prozess-um-breaking-bad-drogenlabor
Grazer Prozess um "Breaking Bad"-Drogenlabor

Beide Angeklagte bekennen sich zu Suchtmitteldelikten teilweise schuldig, nicht zu Sexualdelikten. Der Zweitangeklagte erzählt von Drohungen, die Verhandlung wird auf Juni vertagt

DER STANDARD
@LR 14.4.: "Der Grazer" berichtet selbst nach dem Prozesstag nichts über den "Breaking Bad"-Skandal im Parteiumfeld. Von der FPÖ ist in dieser Ausgabe in einem Artikel über Tierschutz zu lesen, und es findet sich ein ganzseitiges Inserat der Partei.
17.4.: Auch "Die Woche" berichtet nicht über den Prozesstag oder weitere Skandale im FPÖ-Umfeld.
Es findet sich ein ganzseitiges Inserat der Partei in der Ausgabe.
@LR 21.4. (1/2): "Der Grazer" berichtet, dass der im Finanzskandal Beschuldigte und aus der FPÖ ausgeschlossene Mario Eustacchio ein freiwerdendes Gemeinderatsmandat annimmt. Das ist die Coverstory der Ausgabe: In einem doppelseitigen Interview werden E. unkritische Fragen gestellt, im Editorial wird vom Chefredakteur gemutmaßt, dass die anonyme Anzeige haltlos sein und E. seine Unschuld nicht beweisen könne. ("... wartet der Ex-FP-Chef darauf, sich zu den Vorwürfen äußern zu dürfen.")
@LR 21.4. (2/2): Immerhin werden Eckdaten zum Finanzskandal in einer Infobox neben dem Interview präsentiert. Stellungnahmen anderer Parteien zu E.s Rückkehr in die Politik finden sich nicht. Die FPÖ wird durch einen Beitrag über zerstörte Wahlplakate für die Arbeiterkammerwahl genannt.