@rolf_b_lh @AnthroBlogger je nach Periodisierung ist ja die revolutionäre Sozialdemokratie die moderne und die heutige entsprechend eher die spätmoderne oder postmoderne ...
Zum "Roten Wedding": https://web.archive.org/web/20041213190427/http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kalender/324831/
@classless Schöner Artikel, danke! Wer sich dafür interessiert, dass es auch andere Deutungen dieser Ereignisse gibt, könnte bei Wikipedia anfangen. https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzk%C3%A4mpfe_in_Mitteldeutschland
Wir können uns aber bestimmt darauf einigen, dass Banküberfälle nur im Ausnahmefall nützlich sind, um politische Anliegen durchzusetzen, oder? Ich würde dann auch konzedieren, dass im absoluten Notfall ein Bürger zur Waffe greifen darf. Die Frage ist halt, wann der vorliegt ...
@WolfgangPomrehn das habe ich nur im letzten Teil des Posts kurz angerissen, anderswo ausführlicher: https://www.classless.org/2020/04/02/revolution-1920-teil-viii-reichswehr-massaker-im-ruhrgebiet/
Ansonsten wiederhole ich mich: drüber sprechen!
@classless @rabenmutterschafft
Wobei der Spruch ja noch andere Ürsprünge hat und auch öfters benutzt wurde, so wie ich das mal u.a. hier gelesen habe. Was meinst du dazu?
https://vorwaerts.de/geschichte/wer-hat-uns-verraten-sozialdemokraten-woher-kommt-der-ruf

Der Spruch „Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!“ ist auch bei linken Demonstrationen immer wieder zu hören. Geprägt wurde der Ruf allerdings schon im Kaiserreich, von rechten Antidemokrat*innen. Die Geschichte eines Kampfbegriffs
🤏 so dicht vor der Sozialfaschismusthese.
(ich denke die Anfänge sind älter, und nicht monokausal)