Jetzt gibt es einen Begriff:
missbräuchliche #Führung

Einer Studie zufolge führe diese zu einer
#Kettenreaktion der #Unproduktivität
https://t3n.de/news/studie-schlechte-fuehrun-unproduktivitaet-1589672/

„Kettenreaktion der Unproduktivität“: Studie identifiziert Merkmal schlechter Führung

Eine US-amerikanische Studie hat herausgefunden, was Teammitglieder zur Resignation bringt. Die Forscher sprec

t3n Magazin
Und das ist dabei der Punkt:
"Zwar reduziert so ein Führungsstil die Komplexität, jedoch fallen Entscheidungen meist schlechter aus, weil es an Perspektivenpluralität fehlt."

Und dann gibt es noch die Organisationen, in denen so viel #Transparenz und #Ermächtigung herrscht, dass #Entscheidungen "wie von selbst" fallen.

Ein Glück für alle, die so arbeiten können.

@agerber Und dann gibt es da welche, in denen so viel transparent gemacht wird, dass Menschen in der Menge und Dynamik der Informationen und Meinungen untergehen und Entscheidungen entweder nie oder auf Basis fragwürdiger Informationen fallen.

@bbak
Ja, das kommt leider viel zu häufig vor.

Und warum gehen "die Menschen" in der Rolle 'Mitarbeiter' in solchen Situationen unter?

Nach meiner Einschätzung:
Weil es an Orientierung fehlt.
Wo wollen "wir" hin und in welcher Beziehung steht "das alles" dazu?

Hier ist dann die Hauptaufgabe von #Führung die erforderliche #Orientierung zu geben.

Wobei Anweisungen für viele in solchen Situationen die bequemere Alternative ist.
Es erfordert deutlich weniger Energie-Einsatz als #Selberdenken.

@agerber Jup, das kann schon sein. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Ursache für mangelnde Orientierung, nicht unbedingt in mangelnder Transparenz liegt - was leider nicht selten aber so gesehen wird. Folgende Schleife ist halt risikobehaftet: Wir wissen nicht wohin → Wir brauchen mehr Informationen → Ruf nach mehr Transparenz → Wir wissen noch immer nicht wohin.