Bin gerade über dieses Bild gestolpert. Und irgendwann hat es Klick gemacht und ich hab mir vorgestellt, wie es wäre, wenn es in jedem Lokal, in jeder Kneipe, in jeder Bar, in jedem Restaurant so eine "Börse" gäbe. Einen Bereich purer Solidarität. Wer Geld genug hat, bestellt irgendein zusätzliches Essen, aber nicht für sich und jetzt, sondern für irgendwen und irgendwann, bezahlt es, und so kommt ein neuer Ist-bezahlt-Zettel an die Börse. Vielleicht werden die Angebote auch mal missbraucht von Leuten, die eigentlich genug Geld haben, um ihre Speisen selbst zu zahlen. Der wahre Preis, den solche Leute zahlen, ist eine Wunde in ihrem Gewissen. Aber dann gibt es auch noch diejenigen, die tatsächlich nicht wissen, wovon sie ihr Essen bezahlen sollen. Wenn die von solchen Angeboten erfahren, solche Zettel abreißen, sich an einen Tisch setzen und mit dem Zettel die darauf vermerkte Mahlzeit bestellen können, erfahren sie gelebte Solidarität in Form von Kalorienzufuhr.
#Idee
@StefanMuenz I like. An dem Ort scheint es zu funktionieren, sind ja reichlich Tickets da. Ich finde, man sollte es gern mal ausprobieren, ich fürchte aber, dass es nur an Orten funktioniert, wo die Bedürftigkeit und die Anonymität nicht zu groß ist. Wenn sich das herumspricht, wenn der Laden von Bedürftigen überrannt wird, wenn es zu Streit kommt, wenn die zahlenden Kunden ausbleiben, weil die Stimmung kippt… dann war es (leider) ein Schuss ins Knie.
@StefanMuenz ich bin für kostenlosen Nahverkehr, aber ich sehe auch das Problem, dass man niemanden aus seinem Mercedes in den ÖPNV locken wird, wenn er sich dort mit dem Elend der Großstadt konfrontiert sieht. Es fühlt sich ethisch falsch an, darüber zu sprechen, aber das Problem ist real und geht nicht weg, bloß weil man es nicht aussprechen mag. Ich denke, dieses Problem ist verwandt mit Deinem Beitrag.
@intermobility @StefanMuenz seltsames menschenbild, dass du da hast.
@MuffelKanuffel @StefanMuenz Ich habe mir nur überlegt, was die Gründe dafür sein könnten, dass man sowas nicht öfter sieht. Reale Gründe/Erfahrungen oder auch eingebildete Gründe. Auch eingebildete Gründe haben reale Auswirkungen.

@MuffelKanuffel
Findest du? M.E. zeichnet @intermobility (No Offense) einen typischen deutschen Gang der Dinge bei irgendwelchen Sozialleistungen oder sonstwie sozial freundlichen Ideen nach. Es gibt nunmal eine Menge Menschen, die mit rücksichtslosem Egoismus so etwas ausnutzen und für andere kaputt machen.

Edit: Und es gibt den ebenso schädlichen dt Reflex, Missbrauch verhindern zu wollen. Oft auch auf Kosten aller.

This is why we can't have nice things.
@StefanMuenz

@musevg @MuffelKanuffel @StefanMuenz Da hast Du wohl leider auch recht, das habe ich aber nicht gemeint.

Ich wollte darauf hinweisen, dass es aufgrund von Staatsversagen so viel (echte) Bedürftigkeit gibt, dass eine kleine, gut gemeinte Initiative, damit schnell überfordert sein könnte — auch ganz ohne die Gier von egoistischen Menschen, die nicht auf kostenloses Essen angewiesen sind.

@StefanMuenz Ich kenne Wirte, die würden gnadenlos auf Preissteigerungen seit Ausstellung pochen.
(Erinnert mich dran, dass ich mich noch um Korona-Gutscheine eines ehemals gemochten Restaurants abschließend kümmern muss.)
@Saupreiss Klar, Wirte, die sich darauf einlassen, sollten das bewusst tun und den Inflationseffekt oder andere Seiteneffekte mit bedenken. Andererseits werden sie im voraus bezahlt - davon können sie sonst nur träumen.

@StefanMuenz

funktioniert vermutlich nur in speziellen situationen.

* zu high-class --> bedürftige würdens gar nicht erst sehen (oder reingelassen werden);

* zu billig --> fast alle gäste wären zu dicht an der pleite, um so ein angebot nicht zu nutzen, obwohl sie selber zahlen könnten;

örtlichkeit, betreiber und publikum müßten irgendwie _passen._

@phani00 Ja, richtig. In Berlin scheint es ja schon Lokale zu geben, wo es das gibt, und die inneren Bezirke von Berlin sind wahrscheinlich auch der perfekte Ort für so was. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es auch bei irgendwelchen Olympus-Griechen und Toni-Pizzerien in Kartoffelshausen funktionieren könnte, wenn es denn mal gewagt würde und gut umgesetzt wäre.
@StefanMuenz Irgendwer nutzt es immer aus, aber das macht am Ende nichts. Es überwiegt der Vorteil für die, es brauchen.
Das ist für mich auch immer die Antwort auf Leute, die über "Sozialschmarotzer" meckern. Ich sag dann immer, jemand der sich einen Hunderter extra abgreift ist mir völlig egal. Die wahren Sozialschmarotzer sind eh die, die ihre Millionen auf Offshorekonten verstecken.
@StefanMuenz der Bäcker meines Vertrauens macht das seit Jahren. Gute Sache.
@StefanMuenz Vor Corona haben das einige Cafés hier gemacht und 'caffè sospeso' genannt. Ich hoffe, dass die Lokale mit der Tafel und ähnlichen NGOs zusammenarbeiten.
@danimrich Ah, dann gibt es schon eine Bezeichnung dafür, und man lernt auch gleich noch eine neue Italienisch-Vokabel dabei! ;-)
@StefanMuenz
Mir wäre es ehrlich gesagt lieber, wenn unsere Sozialleistungen so bemessen wären, dass man sich auch das ein oder andere Mal eine Mahlzeit leisten kann und nicht bei den Tafeln anstehen. Zumal diese Art "Spende" wieder Leute zum öffentlichen Outing treibt. Das ist, meiner Meinung nach, ähnlich schlimm wie Bedürftigen Gutscheine für Einkäufe zu geben statt ihnen Geld anzuvertrauen.
@Firebrand Das sehe ich auch so. Solche "stille Bestelltafeln" oder wie immer man das nennen möchte wären selbstverständlich auch Ausdruck eines Protests. Ein selbst organisierter Versuch, die Schere zwischen reich und arm etwas abzustumpfen.
@StefanMuenz @Firebrand leider kein Protest, sondern eine Amerikanisierung und damit weitere Anerkennung politisch gewollter prekärer Verhältnisse, genauso wie Tafeln. Durchschnittliche Privatmenschen sollen Ausgleich schaffen für Aufgaben, die dem Staat zufallen sollten, während dieser unbemerkt das Geld in die Taschen Reicher schiebt.
@FrauZeitlos Klar, diese Argumentation steht im Raum. Aber mit "wir müssen erst das Kapital zerschlagen, Hinterher bekommst du dann auch was zu essen" kommt man immer so schwer an Revolutionspersonal :-)
@Firebrand
@StefanMuenz Das ist eine wundervolle Idee! Weitersagen!!!!

@StefanMuenz Leider reine Utopie. Niemand spendiert 10€, wenn er nicht weiß, ob es für einen guten Zweck ist bzw. ob der Nutznießer ein Schmarotzer oder wirklich bedürftig ist. Fragt sich auch, wann jemand bedürftig ist. Und ob nicht irgendjemand anderes noch bedürftiger ist.

Besser wären gemeinnützige Kantinen, die sehr preiswertes und qualitativ gutes Essen verkaufen. Fragt sich aber, wer das finanzieren möchte. Christian Lindner sicher nicht. Und auch nicht die Kommunen....

@rogerhaase @StefanMuenz ziemlich offensichtlich tun das doch einige. Super Idee, würde ich jederzeit unterstützen, da es auch für die spendende Person die „Scham“ aus der Situation nimmt. Ähnlich Adventspaketen für Bedürftige
@guidojansen6 Deswegen ist es wichtig, dass es "richtig" gemacht wird. Das Board mit den Zetteln sollte z.B. nicht so hängen, dass jeder im Lokal es sieht, wenn dort jemand was abreißt, sondern es könnte z.B. auf den Toiletten oder dem Weg dorthin, oder in irgendeinem Vorraum oder was immer sich eignet platziert werden. Diskret eben.
@rogerhaase
@rogerhaase Wenn immer alle nur fragen würden, wem was fälschlicherweise nutzen könnte oder wer was wie missbrauchen könnte, dann wäre noch nie irgendwas Gutes in diese Welt gekommen. Und das meine ich jetzt ganz pragmatisch. Der Reflex, dass Missbrauch möglich wäre, ist verständlich. Aber es ist genau der Reflex, wegen dem auch die Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.
@rogerhaase
> Niemand
Da muss ich dir widersprechen. Ich helfe an der Aldi-Kasse immer aus (einmal auch an der Tanke), wenn das Geld nicht reicht oder die Karte nicht tut oder die PIN vergessen wurde. Ich sag dann auch immer: "Kein Thema, ich will das Geld nicht zurück. Machen Sie's einfach genauso, wenn mal jemand anders so ein Problem hat". Aus einer Diskussion bei Reddit vor Jahren weiß ich, dass das andere auch so machen & dass das "Pay it forward" heißt.
@StefanMuenz
@StefanMuenz ich werde nie begreifen, warum in einem so reichen Land wie #Deutschland, hier leben 2900 #Superreiche und >500.000 Millionäre , immer nur die unteren Schichten untereinander solidarisch sein müssen, während sich die oberen HundertTausend die Taschen voll hauen❗️🤔
@pop3montag Wer sich selber als "untere Schicht" empfindet und jeden Groschen umdrehen muss, muss man ja nichts "spenden". Aber wenn man für 20 Euro essen geht und auch kein Problem damit hätte, wenn es 30 Euro kosten würde, warum soll man dann nicht mal - und sei es nur aus einer Laune heraus - noch irgendein Gericht für 10 Euro für einen solchen Zweck dazu bestellen? Mir ist das Klassenkampf-Argument durchaus bewusst. Aber warum sollte es Solidarität im kleinen verhindern?
@StefanMuenz das beantwortet meine Frage nicht. Warum ist das so, wenn in Deutschland rund 20% von Armut betroffen sind, aber rd. 1% mehr als 1.000.000€ besitzen❓🤔
@pop3montag Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern überall, wo nicht-soziale Marktwirtschaft Staatsräson ist.
@StefanMuenz „soziale“ #Marktwirtschaft, die Wortschöpfung des Herren Erhard. Die „Nachteile“ der sozialen #Marktwirtschaft: hohe Personalkosten. hohe Lohnsätze. kurze Arbeitszeiten. hohe Abgabenlast. hohe Subventionen. DAS akzeptiert der „Markt“ nicht.
Begründung:“Wir können nur verteilen, was auch erwirtschaftet wird.(#Lindner @FDP)“
@StefanMuenz *squints* Ah yes. Ontario. Leave it to the Canadians. It'd never happen in USA, sadly.

@StefanMuenz
Könnte ich mir gut vorstellen. -In überschaubarer Gemeinde vielleicht.-
Aber im Großstadtdschungel ohne Kontrolle? Der Anreiz Zettel zu bunkern ist groß!

Evtl. in Verbindung mit einem Tafel- Berechtigungsschein, da bliebe es wenigstens in der angepeilten Klientel. Und die Spender hätten auch etwas Sicherheit.

GOOGEL mal >ARMENKÜCHE< (hässliches Wort in reichern Umfeld)
Es ist Organisation drin und ehrenamtliche Helfer 👍
Da macht eine Spende gesicherten Sinn
.
.
💫

@StefanMuenz
Die Idee mit vorbezahlten goodwill-Mahlzeiten klingt nett und passt zur Weihnachtszeit.
Ist aber nicht sozial gerecht und zuverlässig. Wir brauchen stattdessen einen starken sozialdemokratischen Staat, der die Reichen besteuert und die Armen unterstützt. Leider schielen die meisten Menschen neidisch und hoffnungsvoll auf die winzige Möglichkeit, reicher zu werden, als auf die wahrscheinlichere Aussicht, ärmer zu werden (#Altersarmut).
Deshalb wählen sie dann neoliberalistische
@StefanMuenz
Oder man sorgt dafür, daß man wieder in einer Gesellschaft lebt, in der das gar nicht nötig ist. Wie an den Tafeln zu sehen, wird sich dann allzu gern darauf verlassen und niemand fühlt sich aufgerufen, Veränderung herbei zu führen. Wobei ich die "einfach teilen" Idee schon gut finde für eine Übergangszeit. Nur darf man die Bekämpfung der Fehler im System nicht vergessen.
@ErnasKind
@kadettin Ja, ist mir bewusst. Siehe auch meine anderen, Antworten zu ähnlichen Reaktionen.
@ErnasKind

@StefanMuenz Ich würde mir eher wünschen dass wir dahin arbeiten dass dies nicht notwendig ist.

Also Spätkapitalismus abschaffen...

@StefanMuenz Die Idee ist zwar gut, erinnert mich aber an die Tafel und was daraus geworden ist. Es sollte sie nicht geben müssen, aber sie ist staatlicherseits schon ins Budget der Bedürftigen eingerechnet.

@StefanMuenz @alex

Erinnert mich an die S. Peter's Church in Harrogate, England.
Dort ist eine Küch ins Kirchenschiff eingebaut. Jeden Tag kommen Menschen um dort an den Gaststätten-Tischen zu essen. Gekocht und bedient wird von Freiwilligen aus der Gemeinde. Gibt keine Fragen, jede*r bekommt Essen.

@StefanMuenz Glaube am Ende ist das Problem, dass Menschen die wirklich in Not sind, das ungerne zugeben und Scham haben sich da zu bedienen. Die Selbstbediener an der Gesellschaft sind dann doch ehr die, denen es mit ihrer me-first-Strategie im Leben ehr gut geht. Menschen… Kannste nix machen. Aber vielleicht funktioniert in dem Fall soziale Kontrolle halbwegs. Nen Versuch ists wert, auch wenn es strukturelle gesellschaftliche Probleme nicht löst.
@nblr Ja, ich denke, es wäre wichtig, das Board so zu platzieren, dass nicht das ganze Lokal zuguckt, wenn jemand dort einen Zettel entnimmt. Es muss diskret sein.
@StefanMuenz Habe ich das erste mal hier gesehen: https://maps.app.goo.gl/GPvfEoemFD61ovr6A?g_st=ic
Und diese Pizzeria hat eine tolle Geschichte, einfach mal Googeln
Bevor Sie zu Google Maps weitergehen

@skyslasher Ah, die Story mit Ibrahim und der Pizza sospesa? Ja, wenn es einem erst mal gelingt, die Popup-Nervereien des Corriente del Trentino zu überlisten und die Seite dann noch übersetzen zu lassen, kommt eine schöne Geschichte dabei raus :-)

@StefanMuenz an alle die Mühe haben mit dem Gedanken: sehts doch einfach so, als würdet ihr eine Runde ausgeben für eure Truppe... Teilen.
Und Jupp in der runde ist auch immer so ein Spezialist, der bezahlen könnte, aber nicht will...
Oder kennt ihr das nicht? Bis ins Detail aufgedröselte Rechnungen und so am tisch?

Während rechtsi die Fahnen hisst, diskutiert linksi ob es ok ist, einen auszugeben, weil das Sache des Staates wäre.

@StefanMuenz
Mir wäre es ja lieber, wenn wir das Konzept der "Tafel" nicht ständig noch weiter ausweiten müssten, sondern endlich wieder zu einem humanen Sozialstaat zurück kehren könnten.
@leaving_orbit Klar. Es passiert aber gerade genau das Gegenteil überall in Europa. Aktuell gerade bei unsern Nachbarn, in den Niederlanden. Hass auf Fremde und Geschwächte wird Staatsräson, und Humanität wird mehr und mehr in private Nischen verdrängt.
@StefanMuenz Und es sinken die Reallöhne. Ich persönlich war bisher recht spendenfreudig, aber mit zwei Kindern in der Schule bzw. im Studium ist mittlerweile mein Limit erreicht bzw. ich muss Spenden drastisch reduzieren. Gleichzeitig werden die Aufforderungen zum Spenden immer mehr. Das haut alles nicht mehr hin. Und das muss allen Seiten sehr deutlich klar werden.

@StefanMuenz PS: https://www.deutschlandfunk.de/bundesverband-der-tafeln-beklagt-versorgungsenpaesse-auf-dem-land-100.html

und

https://www.tagesschau.de/inland/situation-tafeln-101.html

Nun könnte man natürlich argumentieren, dass dann eben die Reichsten mehr geben müssen. Aber mal ehrlich: In den Restaurants, wo die essen, wirst du solche Zettel nicht finden. Denn Bedürftige trauen sich da gar nicht erst rein.

Lebensmittelknappheit - Bundesverband der Tafeln beklagt Versorgungsenpässe auf dem Land

Die Tafeln haben immer größere Schwierigkeiten, Bedürftige in Deutschland mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die Nachrichten
@StefanMuenz sieht für mich nach so einem typischen Fall von "amerikanischer Solidarität" aus, die meist nicht mit der Realität kompatibel ist. Die meisten bedürftigen Menschen, die ich kenne, würden niemals auch nur in Erwägung ziehen in einem Restaurant (oder Café) essen zu gehen, wenn sie es sich nicht leisten können. Und wenn das System so "bekannt" ist, dass sie trotzdem dazu angehalten werden, wissen die "Nicht-Bedürftigen" auch davon und nutzen die Großzügigkeit anderer dreist aus.

@StefanMuenz

Diese Option bietet auch das #PfannenZauber in #Aachen an. Anbei der deutschsprachige Hinweis aus deren Speisekarte.

Quelle: https://pfannenzauber-aachen.de/speisekarte

Speisekarte – Pfannenzauber Aachen

@Cs137 Aha, es gibt also durchaus schon so einige, die auf diese Idee gekommen sind :-)
@StefanMuenz So ein Konzept noch etwas weiter gedacht findet sich hier https://www.karmakitchen.org/
Auf den Seiten von https://www.servicespace.org/ findet sich relativ viel zum Konzept des ,,Pay forward'' als Ausdruck einer Kultur des Schenkens oder Gebens - der übrigens auch Linux und andere open Source - Software stark verbunden sind.
Karma Kitchen: Growing in Generosity

@HGU Wow - da tun sich ja große Tiefen auf! Und neue Begriffe wie #KarmaKitchen oder #PayForward!
Danke für die Links!