Dass Robert Habecks Staatssekretär einen absolut einschlägig qualifizierten Fachmann, den er persönlich eng kannte, nach einem nicht beanstandeten Verfahren auf einen Posten berufen hat, hat ihn den Job gekostet.
Dass eine #CDU-Senatorin die Spitze der Abteilung Verkehr in #Berlin mit einer CDU-Frau besetzt, die bisher NICHTS (konkret: GARNICHTS) mit dem Thema #Verkehr oder #Mobilität zu tun hatte, wird es wieder über einen Artikel im Tagesspiegel nicht hinausschaffen.