Ich habe mich sehr gefreut, so viele #Grüne Mitglieder gesehen zu haben, die nicht nur mit dabei waren, sondern sich auch bei der Orga und Durchführung der ganzen Veranstaltungsreihe engagiert haben. #csd
Mit dabei waren von uns Grünen #Duisburg heute unter Anderem Bürgermeister Ritter, MdB Felix Banaszak, unsere queerpolitische Sprecherin Deborah Rapp, MdEP Terry Reintke und MdB Lamya Kaddor.
Etwas wurde mir sehr deutlich: Noch nie habe ich so viele Anfeindungen vom Straßenrand wie heute wahrgenommen. Pöbeleien und Menschen, die #queerfeindliche Flyer verteilten und sie zB auch unter denen unseres Standes mischten, kamen im Wesentlichen von fundamental #christlicher Seite.
Es zeigt, dass der politische Anspruch des #CSD, sich für eine offene, bunte und freie Gesellschaft einzusetzen immer wichtiger wird. Nich nur auf dem Lande sondern auch in unserer Stadt. #duisburg
Weitere Impressionen vom #CSD in #Duisburg am 29.07.2023. #csdduisburg
Fotos mit freundlicher Genehmigung des wunderbaren Fotografen Markus Laghanke, Duisburg.
#CSD in #Duisburg: Impressionen Teil 2. #csdduisburg
📷 Markus Laghanke, Duisburg.
Eva Arndt von der #WAZ hätte besser einmal richtig recherchiert, bevor sie den Artikel zum #CSD in #Duisburg schrieb. Sie beschreibt zwar viele Dinge richtig, behauptet aber, „Menschen mit Migrationshintergrund“ seien im Zug so gut wie gar nicht vorhanden gewesen, sondern diese hätten sich den Zug „sichtlich skeptisch und angewidert“ vom Park aus angesehen.
Ein Blick auf die Sprecher*innenliste hätte genügt, um zu erkennen dass diese Behauptung haltlos ist. #csd #duisburg
Arndt schreibt weiter, dass die Anfeindungen am Tage im Wesentlichen von freien Christen kamen. Gleichzeitig lässt sie am Ende des Artikels noch ein unkommentiertes Zitat einer Passantin (!) stehen, in dem behauptet wird, die Anfeindungen kämen vor allem von „Menschen mit Migrationshintergrund“.
Was soll die Frage nach dem „Migrationshintergrund“ außer politisch zu polarisieren? Hat die Autorin die Menschen gefragt, ob sie einen haben?
Der Text tut geradezu so als seien Anfeindungen nicht mehr ein gesamtgesellschaftliches Problem, sondern es sind nun die Migranten schuld. Der Text hinterlässt bei mir den Eindruck, die Autorin meint gar nicht „Menschen mit Migrationshintergrund“, sondern Ausländer, Muslime.
Das ist wirklich grottenschlechter, polarisierender und tendenziöser #Journalismus.