Und wieder meinte jemand die digitale Büchse der Pandora öffnen zu müssen: private Kanäle in #msTeams
Meine dringende Empfehlung für die Verwendung von privaten Kanälen: Keine privaten Kanäle!

Der einzige Owner des Kanals verlässt das Unternehmen. Man will einen privaten #msPlanner im Kanal. Wildeste Konstrukte bei den Berechtigungen werden gebastelt. u.s.w.
Die User wollten es und #Microsoft hat geliefert. - Leider

#digitalTransformation #GUIDEland

@GadgetGedanken oh interessant, wir nutzen private Kanäle immer mehr. Kann nicht ein admin sie einem neuen Besitzer zuordnen? Welche Alternative empfiehlst du? Jeweils eigene Teams, will sie besser zu verwalten sind?
@Benediktpape Private Kanäle fördern Silos. Begründet werden sie häufig damit, die Nutzer nicht mit Nachrichten zu überfluten. Disziplin beim Posten und sparsamer Umgang mit Erwähnungen sind schon ein Anfang.
In einzelnen Fällen können private Kanäle schon passen. Oft ist diese Einschränkung nicht nötig. Ein extra Teams ist auch eine Lösung. Ein Admin, kann sowas zuordnen. Fas bedeutet Ticket, begründen, warten...
Und "nur" um offenen #Wissenstransfer und Zusammenarbeit zu erscheinen.
#msTeams
@Benediktpape Da gibt es Teams mit einem einsamen Kanal Allgemein und 30 privaten Kanälen. Da kann kein Überblick mehr sein. Da gibt es Doppelpostings mit Schattendiskussionen. Es führt zu duplizierten Dateien mit verzweigten Versionen der Bearbeitung. Auch gerne genommen: undurchsichtige Berechtigungsvergaben an einzelne Personen kombiniert mit Freigabelinks.
Und dann muss irgendwie über Umwege noch ein Planner reingefrickelt werden, der aus ausgewählten privaten Kanälen heraus bedient wird.
@GadgetGedanken aha, bei uns werden private Kanäle in #msteams eher zur Vermeidung neuer Teams verwendet. Dafür finde ich sie gut, weil es in Teams für die Nutzer übersichtlicher bleibt. Klar sollte man sie nur einsetzen, wenn transparente Kommunikation keine Alternative ist.