Verböte das Wirtschaftsministerium aus hygienischen Gründen den Einbau von Plumpsklos ab 2028, die #FDP verlangte Technologieoffenheit auch am Ende des Darmtraktes; die #CDU dozierte, man dürfe jetzt nicht mit der Brechstange die Kackfrage lösen; die Seeheimer- #SPD verwiese auf die engen Fäkal-Verbindungen mit China; und die #Bild-Zeitung titelte wochenlang mit Variationen von: "Habeck will uns das Scheißen verbieten!". Aber ABSOLUT NIEMAND interessierte sich für das eigentliche Thema: Hygiene.
@sixtus
Wo wir gerade beim Thema sind. Wie wäre es mit Verbot von Trinkwasser in Toilettenspülungen? Wegen Wasserknappheit, infolge des Klimawandels, wird es evtl. dazu kommen müssen.
Weiß man da schon was zu den Kosten von Umrüstung bestehender Wasserinstallationen?
Wird sich wohl erst nächste Regierung mit auseinandersetzen müssen.
Man könnte nat. schon jetzt bei Neubauten, aber...ach was...bis dahin scheißen wir wahrscheinlich schon alle direkt in Hausfusionskraftwerkskerne
@RonRevog es lohnt sich tatsächlich nicht, auch bei Neubauten nicht. Bei Bestandsgebäuden noch weniger.
Das Thema wird gefühlt bei jedem Neubau erneut durchgekaut. Ökologisch richtig (aber auch nur der Trinkwasseraspekt!), ökonomisch leider murks. @sixtus
@drohm @sixtus
Bei uns ist das so. Versiegelte Fläche müsste monatl. bezahlt werden. Daher haben wir eine Dachhälfte in Zisterne (3000l IBC 450€) aufgefangen, mit Überlauf auf Versickerungsfläche auf Grundstück. Pumpe mit Druckschalter (99€) dran zur Gartenbewässerung. Das WC im Erdgeschoss (hauptsächlich genutzt) auch (heimlich) daran anzuschließen war Abtrennen von Trinkwasser und Umlöten eines Rohres. Keine Versiegelungsgebühren mehr und weniger Trinkwasserverbrauch.