FĂŒr Fleisch brennt der Regenwald

Aus wirtschaftlicher Sicht bedeutet der Export von Sojabohnen fĂŒr LĂ€nder wie Brasilien oder Argentinien eine bedeutende Einnahmequelle. Bei den Menschen in den Anbaugebieten kommt davon aber nur wenig an:

Aufgrund des hohen Mechanisierungsgrades werden vergleichsweise wenige ArbeitskrĂ€fte benötigt. Demnach profitiert nur ein sehr kleiner Teil der lokalen Bevölkerung tatsĂ€chlich vom Sojaanbau. Und noch schlimmer: Wo vorher FlĂ€chen und Äcker zur Selbstversorgung der lokalen Bevölkerung waren, sind heute SojaanbauflĂ€chen. Somit kann sogar die Nahrungsmittelversorgung und Existenzgrundlage der Bauern vor Ort gefĂ€hrdet sein. Das fĂŒhrt zu Landkonflikten und der Verletzung von Rechten der dort lebenden indigen Gemeinschaften.
Soja: Anbau, Verwendung, Umweltprobleme & Gesundheit
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Soja - Anbau, Verwendung, Umweltprobleme, Gesundheitliche Auswirkungen & FAQ

Hier erfĂ€hrst du alles ĂŒber Soja: Anbau, verursachte Umweltprobleme, die Regenwaldzerstörung und wie sich Soja auf die Gesundheit auswirkt.

@Blickwinkel Ich wĂŒrde diesen Artikel auf Mandarin schreiben. China ist der weitaus grĂ¶ĂŸte Abnehmer und die haben bereits einen 26-stöckigen Schweinestall gebaut und planen das mehrfach in jeder Provinz zu tun. Da ist die Biogasanlage und der Schlachthof integriert. Jeweils fĂŒr 1,2 Millionen Schweine pro Jahr wie man lesen kann.

Übrigens haben die Chinesen das vorher in USA “geĂŒbt”. Da gab es dann Probleme wegen der GĂŒlleseen. Das machen sie jetzt bei sich mit der Biogasanlage anders.

Deren Denkweise ist anders.