Twitter: Elon Musks Umfrage endet mit Mehrheit für Rücktritt von Chefposten

Der Twitter-Chef fragt, die Nutzer votieren: 57,5 Prozent stimmten für und 42,5 Prozent gegen den Rücktritt Elon Musks. Das ergab eine Umfrage Musks.

https://www.heise.de/news/Twitter-Mehrheit-der-Nutzer-stimmt-fuer-Ruecktritt-von-Elon-Musk-7412543.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.-.-

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Twitter: Elon Musks Umfrage endet mit Mehrheit für Rücktritt von Chefposten

Der Twitter-Chef fragt, die Nutzer votieren: 57,5 Prozent stimmten für und 42,5 Prozent gegen den Rücktritt Elon Musks. Das ergab eine Umfrage Musks.

heise online
@heiseonline Wer ist dieser Musk? Müssen wir über jedes seiner Stöckchen springen?
@heiseonline Die Nutzer haben entschieden. Ich bin gespannt, ob Musk das Votum umsetzt oder die User aussperrt.
Twitter nur für Elonfans 🤣
@gpdabbelju
Wie wäre es, Twitter in Elonfant umzubenennen?
@heiseonline
@heiseonline Ob er jetzt wirklich zurücktritt? Und falls ja: welche Strohperson wird er einsetzen?
#musksmurks #muskover
@heiseonline Wurden die Briefwahlunterlagen schon ausgewertet?
@ZachariasFuchs @heiseonline die sind doch sowieso alle gefälscht!!!1! #stopthevote
@dc8wan @heiseonline na und? Er kann erst gewinnen, wenn alles ausgezählt ist. So!

@heiseonline

Gerade "drüben" gefunden:

Shaelyn
@swingonastar3

@TwitterSafety
I say they go straight to, “Rock, Paper, Scissors”

@heiseonline
Dachte erst, ihr hättet bei "Chefposten" ein f vergessen.
@heiseonline es durften nur Nutzer abstimmen, die nicht geblockt waren……
@heiseonline Ich hab zuerst Vollpfosten gelesen....
@heiseonline Mal sehen was diesmal mit "vox dei vox populi" ist 🙃
@heiseonline hätte er mal Putin gefragt, der hätte ihm verraten wie man 90%+ bekommt.
@heiseonline
Mit oder ohne Votum: Musk will vom Twitter Chefsessel runter. So schnell wie möglich. Warum? Weil Twitter seit Musk zu einer Nazi-Zwitscher-Bude verkommt und dieses seinen Geschäften schadet, z.B. bei Tesla.
@heiseonline ich finde immer wieder erstaunlich wie das in der Presse zu "die Nutzer" wird. Es haben rund 18 Millionen abgestimmt, das ist eine ganz schön lausige "Wahl"-beteiligung. Mir fehlt auch, für ein Journalistisches Medium, der Hinweis darauf, dass Musk volle Kontrolle über die "Wahl"-Infrastruktur hat. Effektiv könnte das Ergebnis zu 100% erfunden sein, und ihr berichtet darüber als sei das Demokratie?
@claudius Beziehst du dich auf den Inhalt des Artikels oder rein auf die Überschrift?@heiseonline
@tom in Artikel fehlt auch jeder Bezug zu Gesamtnutzerzahl oder der Hinweis dass die Umfrage eben nicht an alle verteilt wurde, sondern halt vorrangig von Musks Followern beantwortet wurde. Das sind alles wichtige Informationen, die Heise einbeziehen könnte.
@claudius Im Artikel gibt es einen kompletten Absatz dazu der das alles einordnet. Sowohl die 18 Mio, ebenso wie die Einordnung was Hintergrund der Umfrage sein kann.
@claudius Vielleicht ein alter Stand im Cache? Der Artikel wurde gestern Abend aktualisiert.
@tom es gibt nur einen Bezug zu Musks Followerzahlen, keinen zur gesamten aktivem Nutzerschaft. Und von Manipulationsmöglichkeiten (intern Musk als Plattformbesitzer, oder extern zB durch Bot-Accounts) steht nichts drin.
@claudius Es steht nichts von Manipulationsmöglichkeiten, aber sehr wohl eine Einordnung weshalb es durchaus in seinem Sinne sein kann, wenn viele mit Rücktritt abstimmen. Diesen Kontext halte ich für wesentlich interessanter, als pauschal Manipulationstheorien auszupacken, die man im Zweifel aber nicht untermauern kann.

@claudius @heiseonline
GENAU DAS! Sehr guter Punkt, der immer noch überall ignoriert wird.
Diese alberne #RIPTwitter "Poll" hat mit Wahlen und Demokratie nichts zu tun, und wer das unreflektiert wie hier vermischt, schadet den Grundgedanken der Demokratie.

Das ist wirklich sehr gefährlich...

@heiseonline Wie Millionen andere hatte ich von der Abstimmung nichts mitbekommen, sonst sähe mit den weiteren Millionen das Ergebnis wahrscheinlich richtig erniedrigend aus😄
@heiseonline #Elon hatte den Eindruck für die "Mehrheit" zu sprechen, so tief ist er in der rechten Bubble eingetaucht. Er ging davon aus ganz klar die Mehrheit hinter sich zu haben.