Elon Musk missbraucht erneut seine Macht bei Twitter, und hat mehrere kritische Journalist.innen gesperrt sowie Fediverse-Links zensiert.
Auch Digitalcourage ist betroffen. Wir fordern Konsequenzen.
Elon Musk missbraucht erneut seine Macht bei Twitter, und hat mehrere kritische Journalist.innen gesperrt sowie Fediverse-Links zensiert.
Auch Digitalcourage ist betroffen. Wir fordern Konsequenzen.
MöglichenKonsequenzen habe ich in diesem Beitrag analysiert:
https://verfassungsblog.de/elon-absage/
Die Willkür Elon Musks auf Twitter sorgt für Entsetzen. Im Sinne seines Free-Speech-Ansatzes ging er dazu über, Twitter zu einem möglichst „inklusiven“ Raum zu machen und vormals gesperrte Konten wieder
ja, es sind selbst alle Links auf das #Auschwitzmuseum auf #mastodon gesperrt. angeblich sei der Link auf das Auschwitzmuseum entweder gefährlich, Spam oder verletze die Richtlinien von Twitter
Ich frage mich ob #Twitter nicht wegen Irreführung , Nötigung & Sperrung von legitimen & wichtigen Seiten, u.A. die gegen Nazi Verbrechen über den Holocaust informieren, gesperrt werden sollte
@digitalcourage Hmmm, ich weiss nicht, ob das die richtigen Forderungen in Sachen Twitter sind?
IMHO sollte die Forderung eher sein, Twitter zu verlassen, Firmen, Institutionen, Behoerden sollten ihre Taetigkeit dort einstellen, Verlinkungen loeschen, Werbung nicht mehr schalten und Alternativen wie das Fediverse stattdessen gefoerdert werden.
Teilweise entspricht das ja auch euren Forderungen, aber der Anfang liest sich so, als wenn es ein "Weiter so!" mit Twitter geben koennte.
@digitalcourage
Natürlich hat Musk nicht alle Latten am Zaun, aber Zensur ist das nicht, wie wir seit Jahren ja auch schon all den Rechten Idioten erklären, die in Sozialen Medien und Foren gesperrt wurden.
Musk hat Hausrecht - die Konsequenz ist, dort nicht mehr mitzumachen bzw. dann zu reagieren, wenn dort strafbares veröffentlicht wird.
Ich habe vor zwei Monaten aufgegeben und meinen Account deaktiviert bzw. inzwischen gelöscht.
Die EU sieht das anders mit dem Hausrecht, sie droht #Musk.
Wer auf Twitter einen Link auf eine bekannte Mastodon-Instanz anklickt, bekommt heute so eine unzutreffende Warnung.
Wer einen solchen Link in einem Tweet verwenden will, kann ihn nicht absenden und bekommt eine ähnlich irreführende Fehlermeldung angezeigt. /c
Absolut!
@bumi Wenn wir auf alle falschen Behauptungen von Elon Musk in diesem Zusammenhang eingegangen wären, wäre der Text zu lang geworden, und er wäre heute noch nicht fertig.
Bei den von @elonjet verbreiteten Positionsdaten handelt es sich um Daten, die bereits öffentlich waren, und zwar legalerweise. /c