Elon Musk missbraucht erneut seine Macht bei Twitter, und hat mehrere kritische Journalist.innen gesperrt sowie Fediverse-Links zensiert.
Auch Digitalcourage ist betroffen. Wir fordern Konsequenzen.
Elon Musk missbraucht erneut seine Macht bei Twitter, und hat mehrere kritische Journalist.innen gesperrt sowie Fediverse-Links zensiert.
Auch Digitalcourage ist betroffen. Wir fordern Konsequenzen.
Wer auf Twitter einen Link auf eine bekannte Mastodon-Instanz anklickt, bekommt heute so eine unzutreffende Warnung.
Wer einen solchen Link in einem Tweet verwenden will, kann ihn nicht absenden und bekommt eine ähnlich irreführende Fehlermeldung angezeigt. /c