Was für ein Desaster, Twitter. Wie viel Arbeit, Wissen, Ressourcen, Kontakte, investierte Zeit rauschen ins Nichts.

Und das kann überall passieren, mit jeder Plattform, die von einem Unternehmen betrieben wird. Alle Slacks, Google Docs, etc etc etc.

Wir brauchen Kommunikationsinfrastruktur, die niemandem gehört, und nachvollziehbar administriert und moderiert wird. (Die Frage müssen wir übrigens dann auch irgendwann für Mastodon stellen.)

@anneroth

Und?
Was ist nun die neue Erkenntnis an dieser Stelle?
Was passiert gerade, was keiner vorrausgesehen oder angemahnt hat?

@lobingera Neue oder alte Erkenntnisse alleine ändern nicht so viel, nicht wahr. Da hat man dann zwar Recht, aber sonst nicht viel davon.
@anneroth Was würdest du diesbezüglich bei Mastodon klären wollen? Jeder kann eigene Instanzen hoch ziehen und der Code ist quelloffen und frei lizensiert. Wenn das Projekt schlecht geleitet wird kann man es jederzeit forken und unter neuem Management fortfahren.
@DrLuke @anneroth Wenn Mastodon eine Erfolgsgeschichte wird, wird Google bald eigene Mastodon Instanzen aufbauen, die dann nach und nach mit exklusiven Sonderfunktionen versehen inkompatibel werden. E-Mail ist ein warnendes Beispiel. Ja kann jeder selbst machen. Aber Outlook und Gmail werden immer mehr zu in jeder Hinsicht geschlossen Systemen.
@i3ke @DrLuke @anneroth Es gibt Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Die Ausgangslage ist jedoch so oder so eine viel bessere. E-Mails sind auch weiterhin nicht totzukriegen, zum Glück.
@i3ke @DrLuke @anneroth Vielleicht wird "Google" dann genauso behandelt wie jetzt schon Nazi-Instanzen: im Fediverse geblockt, weil das keiner haben möchte
@i3ke @DrLuke @anneroth Anschlussfähig an meine Gedanken zum Thema der Suchfunktion: https://chaos.social/@frumble/108553179201020782
Gerade Google wäre prädestiniert für E-E-E auf dem Feld. Aber das muss alles nicht so kommen.
Maxi 5x 💉 (@[email protected])

Meine Prognose zur Suchfunktion: Wenn das Fediverse in den nächsten zwei Jahren nicht ausdiskutiert, wohin es eigentlich mit der Suche will, werden externe, zentralistische Anbieter mit guter UI entstehen, die dann auch keine Rücksicht auf noindex-Befindlichkeiten nehmen werden. Die Leerstelle mit der dysfunktionalen Suchfunktion ist mittel- und langfristig die Achillesferse des Fediverse, die noch keiner auf dem Schirm hat.

chaos.social

@DrLuke @anneroth

Wie kann man seine Informationen sichern?

Wie kann man Daten auf andere System transferieren?

Wie kann man dies mit Followern tun?

Ich denke es gibt viele Fragen in Bezug auf technologische Innovation oder Aufgabe einer Instanz

@anneroth
Offene Instanzen des Bundes oder der Länder für Bürger würde ich gut finden. Zusätzlich zu jetzigen versteht sich.
@grob @anneroth
Oh, dann kommen ja für die Schwurbler zum bösen ÖRR noch das böse ÖRSM hinzu.
Aber wahrscheinlich eine praktikabele Idee.
JB_SCOTTY (@[email protected])

@[email protected] So - Ihr habt es so gewollt - hier ist die Text-Vorlage zum Verschicken an alle Kommunen im wunderschönen NRW https://pad.riseup.net/p/Mastodon_in_NRW_Kommunen ------------------------ „Einrichtung eines kommunalen Mastodon-Dienstes als Social-Media Angebot“ Der Rat von möge beschließen: • Die Stadtverwaltung richtet für ihre Bürgerinnen und Bürger eine eigene, kommunale Mastodon-Instanz ein und betreibt diese in eigener Verantwortung gemäß den Vorgaben der DSGVO. Sollte die Stadtverwaltung dazu nicht eigenständig in der Lage sein, wird ein Dienstleister mit Einrichtung und Betrieb dieser IT-Dienstleistung beauftragt. • Parallel zu den zu schaffenden technischen Voraussetzung entwickelt die Stadtverwaltung mit den VertreterInnen der kommunalen Zivilgesellschaft ein Nutzungskonzept für die kommunale Mastodon-Instanz. ------------------------ Wenn Ihr die Vorlage ausfüllt und an Eure Kommune schickt, dann meldet Euch bei Mastodon, damit wir alle wissen, wie viele Anregungen schon rausgegangen sind. @jb_nerd

Climate Justice Social
@danielabultmann
Das finde ich super! Kleinere Instanzen sind leichter zu moderieren und man hat gleich noch eine geografische Nähe, was sicher zur Identifikation beiträgt.
@anneroth
@grob @danielabultmann Das wäre die richtige Richtung, allerdings hätte sicher auch viele Vorbehalte gegenüber den öffentlichen Behörden mit Zugriff auf die Daten. Besser wäre öffentliche FInanzierung, aber unabhängige Betreiber*innenstruktur
@anneroth
Es muss ja keiner auf diese Instanzen. An eine Betreiberfirma könnte man ja die Operation auch später übergeben. Allerdings bin ich skeptisch, ob das die Datenproblematik zufriedenstellend löst. Die Firmen, mit denen Kommunen teils zusammenarbeiten, glänzen nicht immer mit Kompetenz. Bei Betrieb direkt bei der Kommune ist wenigstens der Verantwortliche unmittelbar greifbar. Wird von Kommune zu Kommune vermutlich eh unterschiedlich gelöst werden.
@danielabultmann
@grob @anneroth @danielabultmann ein kommunaler Betrieb hätte viele Fragezeichen. Es fängt bei Fragen der Moderation an, wo sich „der Staat“ sicherlich anderen Maßstäben als „private“ Betreiber stellen muss, bis hin zu Anspruchsfragen nach Gleichbehandlung zB von politischen Parteien (siehe AfD und das Klagen auf Nutzung von öffentlichen Hallen etc)…
@jposel @grob @anneroth
Auch wieder wahr, daran hatte ich noch gar nicht gedacht, weil ich zumindest hier bei der Kommune, in der ich lebe, nahezu sicher sein kann, dass viele der Entscheider*innen schon beim Namen Mastodon überfordert aussteigen würden. 😉
@danielabultmann @grob @anneroth hat ja leider oft schon bei „freiem“ WLAN nicht geklappt, das Vermitteln und das Verständnis 😇
@grob @anneroth @danielabultmann es muss eine kontrollstelle aus der Bürgerschaft entwickelt werden. So das die Bürger mit wirken können.
@grob @anneroth @danielabultmann Allso wie fangen wir an?
@klaus100000
Einer hat schon ein Schreiben an Kommunen vorformuliert. Vermutlich muss man denen einfach auf den Wecker gehen.  
https://climatejustice.social/@jb_nerd/109252498582707338
@anneroth @danielabultmann
JB_SCOTTY (@[email protected])

@[email protected] So - Ihr habt es so gewollt - hier ist die Text-Vorlage zum Verschicken an alle Kommunen im wunderschönen NRW https://pad.riseup.net/p/Mastodon_in_NRW_Kommunen ------------------------ „Einrichtung eines kommunalen Mastodon-Dienstes als Social-Media Angebot“ Der Rat von möge beschließen: • Die Stadtverwaltung richtet für ihre Bürgerinnen und Bürger eine eigene, kommunale Mastodon-Instanz ein und betreibt diese in eigener Verantwortung gemäß den Vorgaben der DSGVO. Sollte die Stadtverwaltung dazu nicht eigenständig in der Lage sein, wird ein Dienstleister mit Einrichtung und Betrieb dieser IT-Dienstleistung beauftragt. • Parallel zu den zu schaffenden technischen Voraussetzung entwickelt die Stadtverwaltung mit den VertreterInnen der kommunalen Zivilgesellschaft ein Nutzungskonzept für die kommunale Mastodon-Instanz. ------------------------ Wenn Ihr die Vorlage ausfüllt und an Eure Kommune schickt, dann meldet Euch bei Mastodon, damit wir alle wissen, wie viele Anregungen schon rausgegangen sind. @jb_nerd

Climate Justice Social
@grob @anneroth @danielabultmann den habe ich ach schon was geschrieben. Bin mal gespannt..
@klaus100000
Viel ist auch Timing. Je nach dem, wie sich das entwickelt, könnte das die Tage klappen. Und tendenziell ist in persona auftauchen *sehr* effektiv bei Bürgersprechstunden, *wenn* man entsprechend vorbereitet ist. Das ist aber recht viel Aufwand imho. Einfach nur Ansagen machen und man blitzt sowas von ab.
@anneroth @danielabultmann
@grob @anneroth @danielabultmann darum versuche ich gerade input zu bekommen..
Kosten usw.
@klaus100000
Ich glaube mstdn.social mit 100.000 angemeldeten Usern hat Infrastrukturkosten um die 700€ pro Monat und einen Vollzeitmoderator.

@grob
Das hört sich übersichtlich an

Wie kann ich an Leute heran treten um die Daten zu validieren und ein besseres Verständnis dafür zu bekommen?

@klaus100000
Du meinst, wie Leute diese Daten überprüfen können? Schwierig. Gibt auch kleinere Instanzen mit mehr Moderatoren, zB chaos.social glaub ich. Im Endeffekt muss man die Instanzbetreiber fragen bzw. auf diese verweisen. Es gibt jetzt kein Zertifikat oder so, dass die ökonomischen Kenngrößen einer Instanz verbürgt (soweit ich weiß).
@klaus100000
Leichter sollte es mit Moderationsbedarf sein: die Mastodon Serversoftware spuckt soweit ich weiß Reports zur Moderation aus, die Betreiber teils veröffentlichen (zB für mstdn.social). Ob es das auch gesammelt für mehrere Instanzen gibt, weiß ich nicht.
@anneroth
Mal so halb off topic: kann nicht eh jeder sehen, was wir hier schreiben? Per RSS Feed oder so? Dachte ich irgendwie immer...
@danielabultmann
@danielabultmann @anneroth @grob
Bin #neuhier und habe auch von IT wenig Ahnung, wüsste aber gerne, was mit so kommunalen Instanzen passiert, wenn in Kommunen die/der Bürgermeister*in von der AfD ist bzw. die AfD im Stadtrat die Mehrheit hat.
Ja, die User können umziehen, aber grundsätzlich wäre doch eine kommunale Instanz dann doch gefährdet, missbraucht zu werden, oder?
@grob @anneroth In #Schleswig-Holstein sind wir da auf einem guten Weg #opensource in der #öffentlichenVerwaltung einzusetzen, inklusive einer offenen Plattform für z.B. #Matrix: https://linuxnews.de/2021/11/19/schleswig-holstein-macht-ernst-mit-open-source/
Schleswig-Holstein macht Ernst mit Open Source

Schleswig-Holstein ist mit Digitalminister Jan Philipp Albrecht auf dem Weg zu mehr digitaler Souveränität durch den Einsatz von Open-Source-Software…

LinuxNews
@anneroth naja ich glaube da sind wir hier richtig aufgehoben. Dezentral und keine Firma oder Einzelperson dahinter, geht ein Knoten offline gibt's ja immer noch die anderen. Ich befürchte nur, das es wie bei WhatsApp sein wird. Immer will jeder weg aber Wechseln auf Dauer tut keiner.
@jquinn87 @anneroth WhatsApp und Telegramm schon lange gelöscht. Wer mich erreichen will muss threema, signal installieren oder eine gute alte SMS schicken 🤗 oh oder ganz altmodisch einfach mal anrufen! und ich lebe immer noch. :-)
@jquinn87 @anneroth Och ich hab alle Familienmitglieder zu Threema geholt. Und das sind einige. Ging schon. 😊
@anneroth das ist der Grund wieso ich seit Jahren sage wir müssen viel mehr daran setzen das gemeinnützige Organisationen Infrastruktur betreiben. Diese kann alleine aus rechtlichen Gründen dann meist gar nicht so einfach und schnell wieder abgeschaltet werden. Wird meist von mehrere Administriert und obliegt einer juristischen Person welche sich auch an geltendes Recht halten muss. Das müssen zwar Einzelpersonen auch, aber hier ist alleine rechtliche Situation mit Spenden o.ä geschweige denn
@anneroth Haftung und vor allem mitteln um sich rechtlich zu Verteidigen meist sehr schwierig. Keiner will für sein Hobby mehrere tausend Euro in einem Rechtsverfahren ausgeben falls es mal zu einem kommt. Und Versicherungen werden meist zur Abdeckung der liebelei nicht geschaffen, so kann es schnell passieren, dass ein Server mit tausenden Profilen verschwindet wenn hier nicht vorgesorgt wurde.
@SkyfaR @anneroth wäre das nicht ein Systemfehler?
@anneroth Ist das nicht mit einer der Hauptgründe, warum die gefühlt immer wieder abgeschriebene Technologie "E-Mail" heute noch sehr vital lebt während bei den Plattformen eine die nächste ablöst, alle paar Jahre? Nichts davon ist auf Betreiber-Unabhängige Bestandsfähigkeit ausgelegt, es gibt idR eine (Referenz-)Implementation statt einer Protokoll-Definition, Konten/Adressen hängen fix am konkreten Betreiber, Weiterleitung/Umzug nicht vorgesehen, ...
@branleb @anneroth da ist was dran. Ich finde es sollte nicht nur für den technischen Teil ei. Support geben ( wenn man es hier so behneb kann).

@anneroth
Wikipedia wäre auch so ein Ding.

Daten können jederzeit aus dem Netz verschwinden. Früher hatten wir Angst, dass unsere Daten für immer im Netz bleiben. Jetzt befürchten wir, dass Daten und vor allem Meinungen von uns einfach mal so aus dem Netz verschwinden ohne dass wir das wollen.

@kids_cokg
Es gibt doch Backups von Wikipedia. Es ist ja auch zum Glück Creative Common. Die URL kann höchstens verschwinden.
@anneroth Und die solide und unabhängig finanziert wird. Wenn jetzt so viele von Twitter kommen stellt sich diese Frage vermutlich relativ bald.
@anneroth Ja, das gute alte #WWW war schon in die richtige Richtung gedacht, und das #Fediverse innerhalb davon auch. #Plattformen schaffen zwar vordergründig einen attraktiven #Zentralismus, der sich aber in sein Gegenteil verkehrt, wenn alle erst mal schön abhängig von der Plattform sind und diese dann übel abdriftet. Allerdings ist #Dezentralität allein noch keine Lösung, ebenso wenig wie #Kleinstaaterei. Es braucht nicht nur technische Protokolle für #Föderation, sondern auch soziale.

@donaristarco @anneroth wie aber sollte das aussehen.
Ein bürgerrat der eine oder mehrere Instanzen im Blick hat?
Ein etikrat der aus der Gemeinschaft für ein Zeitraum bestellt wird?

(bezahlt wie ein bundesfreiwilkiger/in)

@klaus100000 @anneroth Keine Ahnung - genau das wäre der Ansatzpunkt zum Weiterdenken. Ich hab dazu mal vor einiger Zeit einen spannenden Artikel von @mspro gelesen:

https://www.ctrl-verlust.net/waswaerewenn-mag-gestapelte-demokratie/

@donaristarco @anneroth @mspro

Das hört sich spannend an.
Die genossschaft gefällt mir am besten.

Wenn jetzt die Finanzen gut von einer Kommune unterstützt wird und eine Förderung die lohnkosten für die Moderatoren uns abnehmen würde, gepaart mit dem bundesfreiwilligen Dienst für uns alten kämen wir vorran

@anneroth Die Aussage zu Mastodon bzw. dem Fediverse stimmt nur teilweise.
Wie bei Twitter kann ein schlechtes Admin-Team, oder ein unbalanciertes Finanzierungskonzept eine Instanz vor die Wand fahren, und auch die Mastodon-Software könnte durch Missmanagement vor die Hunde gehen, aber es müsste schon viel mehr (was eigentlich???) passieren um das ganze Fediverse runterzuziehen.
@anneroth für mich zum Glück relativ egal, zieh ich wie jetzt einfach um, da eh unwichtig bin xD fällt das auch eh kein auf wenn ich irgendwo nicht mehr bin^^ Hier kann ich wenn eine Instanz Grütze sein sollte, sogar mit Follower auf eine neue umziehen :)
@anneroth Naja, alles was ich gelernt habe nehme ich mit und alle die mir wichtig sind wissen wo ich jetzt bin. Und die ganze Spacken können sowieso gerne weiter mit Musk's neuem Spielzeug spielen.
@anneroth Dieser Thread ist grossartig, denn er zeigt mir wie gut Menschen auch in social media miteinander umgehen können. Ausserdem treibt mich dein letzter Satz auch um: wie sieht Mastodon in 5 Jahren aus. Welche Bedeutung hat es. Klappt die dezentrale Administration auch langfristig. Kann es das ehrenamtliche Engagement stärken. Oder entwickeln sich doch wieder zentralistische Strukturen.
Auf jeden Fall sind es spannende Zeiten.

@thomasgottfried @anneroth Oh das ist ein spannender Gedanke!
Ehrenamt wird einfach sehr unterschätzt in der Gesellschaft, aber durch Mastodon könnte das sehr aufleben und Anerkennung bekommen. Am Ende ist es ja auch, wie von Beamten und anderen Angehörigen des öffentlichen Dienstes, ein Dienst am/fürs Volk/die Gesellschaft.

Das sollte gestärkt und beachtet werden.

@thomasgottfried @anneroth die Frage ist wie wird das Ehrenamt hier unterstützt.
Ist der admin oder Betreiber einer Instanz durch das bundesfreiwilligen Amt unterstützungs würdig. Was 400 Euro in die Kasse für Hardware und Verwaltung usw. Spülen würde.
@anneroth Mastrodon ist aber anders. Der Quellcode ist offen und die Server werden unabhängig von einander betrieben und haben ganz unterschiedliche Regeln.
Man mit einem Account sogar auf einen anderen Server umziehen und wenn man will, kann man sogar seinen eigenen Server betreiben.
@anneroth Das Internet ist groß geworden mit offenen, unabhängigen, dezentralen und monopolfreien Protokollen. Das sind auch heute noch die Triebfedern der Innovation. Monopole bluten diese Strukturen aus. Ich ich ich funktioniert nicht in einem Netzwerk.
@anneroth Das kann überall passieren, mit jeder Plattform, die ihr Kernprodukt ruiniert oder die dahinterstehenden Personen demotiviert oder verliert.
Ja, wir brauchen gemeinnützig orientierte Infrastruktur für Kommunikation, die darf aber nicht nur auf dem berühmten Ehrenamt basieren, um langfristig möglich zu sein. Moderation und Community Management sind der Kern einer Community, der Rest "nur" Technik.
Wow, 500 Zeichen und es reicht nicht. 😆
@Linkshaender @anneroth aber wenn die Technik, wo die meisten schon Respekt haben weg wäre, könnten sich andere Leute sich bewogen füllen.
@anneroth und G+ … wo es schon passiert ist. Als es down ging sind große Rollenspielgemeinschaften gestorben.