Herr #Spahn möchte über Kosten reden...

Lassen wir mal das offensichtliche, #Maskendeals und #Testzentren weg und schauen uns die Kosten der #CDU-Energiepolitik an.

- 4,3 Mrd. € für den Kohleausstieg der Konzerne. Das sind 2 Mrd. € mehr als nötig

- 176 Mrd. € kostet die
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RT @jensspahn
Mit der Ampel wird es richtig teuer für die Bürger: Erst eine #Gasumlage, um Uniper zu retten. Der Kanzler spricht von 300 Euro Mehrkosten pro Famili…
https://twitter.com/jensspahn/status/1554150400697188355

Jens Spahn on Twitter

“Mit der Ampel wird es richtig teuer für die Bürger: Erst eine #Gasumlage, um Uniper zu retten. Der Kanzler spricht von 300 Euro Mehrkosten pro Familie, Experten sagen, es werden mehr als 1000 Euro. (1/2)”

Twitter

Atomendlagerung allein bis 2100. Der Bund hat sich aber mit Zahlungen von 24 Mrd. € abspeisen lassen.

- Die Entscheidung mit Kraftwerken eine Grundlast zu garantieren, wurde bereits Anfang 2022 200€/Mwh prognostiziert. Das fördern von dezentraler Energiegewinnung und

Speicherung wäre den Verbraucher um einiges billiger gekommen. Man hat sich aber dafür entschieden, den Konzernen eine Abnahme zu garantieren.

Hinzu kommen noch Milliarden an versteckten Kosten, durch die Vernichtung der deutschen Solar- und Windindustrie.

Da empfinde ich es

schäbig, der aktuellen #Ampel-Regierung die Rettung der #EOn-Resterampe #Uniper anzukreiden

Bereits mit Gründung dieses Unternehmens war klar, dass es zwangsläufig in Schieflage geraten wird. Es stellt sich also die Frage, warum hat die damalige Bundesregierung nichts getan?
/PM

Wie die Bundesregierung Milliarden für den Kohleausstieg hochrechnete

Interne Dokumente legen nahe, wie das Wirtschaftsministerium Milliarden an Entschädigungen für Energieriesen zu hoch berechnete.

correctiv.org

Habe ich ja ganz vergessen. Mein Lieblingsthema: Die #EEG und wie #CDU und #FDP sie so reformierten, dass sie 1. Für Verbraucher teurer wird, 2. Den Konzernen einen Gewinn bringt und 3. Die erneuerbaren Energien nicht mehr so stark davon profitieren.

Herr @jensspahn, das wird

Sie als "Energieexperte" interessieren.

2009 reformierten #CSU/#CSU und #FDP die gut funktionierende, aber gehasste #EEG. Sie förderte erneuerbare Energie einfach zu gut und die Konzerne schauten in die Röhre. Das konnte so nicht bleiben.

Also wurde der "Umwelzungsmechanismus"

verändert. Er regelte das Verhältnis zwischen Vergütungen, Erlösen und der zu zahlenden #EEG.

Die Vermarktungserlöse (Börsenpreis) nahmen durch die steigende Menge an erneuerbaren Strom ab, was, wiederum die EEG-Umlage in die Höhe schießen ließ.

Während an der Börse der

Strompreis an der Börse also fiel (teilweise negativ war), schoss der Preis für private Haushalte in die Höhe. Private Haushalte wohlgemerkt. Die Industrie wurde wohl wissend in großen Teilen von der #EEG ausgenommen.
Einen Teil der Kosten ging an dir Betreiber erneuerbarer

Energien. Doch den dicken Batzen konnten sich die Stromkonzerne einstreichen.

So wurde die #EEG, dank #CDU/#CSU und #FDP, zu einer versteckten und teuren Subvention der Stromkonzerne.

Die Studie, auf die ich mich beziehe und hier in Ausschnitten zeige, stammt vom Frauenhofer Institut, aus dem Jahr 2014.
/PM