• „Der Wiedehopf (Upupa epops) mit seiner charakteristischen, schwarz gespitzten Federhaube und den kontrastreichen Flügelbändern sitzt aufmerksam auf einem Ast vor dunklem Hintergrund.“


• “A Hoopoe (Upupa epops) perched on a branch, highlighted against a dark background, with its distinctive black-tipped crest and sharply barred wings.”

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Die Wespenspinne hat sich von Süden kommend über fast ganz Deutschland verbreitet. Sie baut ihr Netz recht nah über dem Boden, um dort vor allem größere, springende Beutetiere zu fangen. Zu diesen Beutetieren gehören überwiegend Feldheuschrecken. Die Wespenspinne braucht extensiv und nicht genutzte Flächen, die zugleich relativ Wärme begünstigt sind.

Quelle: www.schleswig-holstein.nabu.de

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Da unsere Kulturlandschaft immer eintöniger wird, sind Igel immer häufiger in Siedlungsbereichen anzutreffen. Inzwischen kommen in Städten bis zu neunmal so viele Igel vor wie auf dem Land. Sie ernähren sich von Insekten (Ohrwürmer, Käfer oder Schmetterlingsraupen). Die nachtaktiven Säugetiere halten zwischen November und März Winterschlaf, da sie jetzt zu wenig Nahrung finden würden. Deshalb fressen sie sich im Herbst ein Fettpolster an.
Die größte Bedrohung für den Igel sind wir Menschen. Die eintönige Kulturlandschaft bietet kaum noch Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten. Straßen und Siedlungen engen ihren Lebensraum ein und in den aufgeräumten Gärten und Parks finden sie weder Unterschlupf noch Futter. Hinzukommt, dass jährlich Hunderttausende Igel durch Autos und Mähroboter getötet werden. Umso erfreuter war ich als ich im August morgens gegen 4:30 gleich zwei von ihnen mit dem iPhone 12 (die Kamera hatte ich natürlich nicht mit dabei 🤪) fotografieren konnte.

Quelle: www.deutschewildtierstiftung.de

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Die Veränderliche Krabbenspinne bekam ihren Namen, weil ihre beiden Vorderbeinpaare sehr kräftig und lang sind. Dadurch ähnelt sie eher einer Krabbe als einer Spinne. Die Weibchen sind in der Lage ihre Körperfarbe aktiv zu wechseln, was ihnen eine perfekte Möglichkeit zur Tarnung bietet. Sie können die Farben weiß, gelb und grün annehmen. Die Weibchen halten sich gerne auf Blüten auf, wo sie auf anfliegende Insekten lauern. Selbst Tanzfliegen, Hummeln, Bienen, Hornissen und große Schmetterlinge sind ihr als Opfer nicht zu groß. Mit den hinteren Beinen hält sie sich fest und mit den vorderen packt sie ihre Beute blitzschnell, dann injiziert sie ihnen ein Gift und saugt sie aus. Im Gegensatz zu den Weibchen sind die Männchen deutlich kleiner und sind nicht dazu in der Lage ihre Farbe zu ändern.

Quelle: www.nabu.de

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Das Ackerwinden-Bunteulchen ist auf trockenwarmen Halbtrockenrasen, Böschungen, extensiv genutzten Wiesen und Weiden trockener Lagen zu finden. Ist die Lage günstig, kommen die Bunteulchen zwischen Mai und September in zwei Generationen vor, ansonsten nur in einer Generation von Mai bis Juli. Ihre Raupen fressen hauptsächlich Ackerwinde, selten andere Windenarten. Da entsprechende Biotope nur noch selten zu finden sind, ist die Population rückläufig und die Falter sind als „gefährdet“ eingestuft.

Quelle: www.naturspaziergang.de

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In Mitteleuropa gibt es etwa 30 Arten der Furchenbiene. Sie sind solitär nistende und in Verbänden lebende Bienen. Die meisten der 30 Arten sind dunkel gefärbt. Charakteristisch ist die längs am Ende des Hinterleibs ausgerichtete Furche, wodurch sie ihren Namen erhielten. Die meisten Furchenbienenarten bevorzugen Korbblütler, wie Kornblume und Wegwarte bei ihrer Nahrungssuche.

Quelle: www.bienenjournal.de

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Der Kleine Kohlweißling kann schon früh im Jahr bis in den späten Herbst beobachtet werden. Er ist oft auf blütenreichen Wiesen, in Gärten und Parks, in offenen Kulturlandschaften und an lichten Waldrändern zu finden. Der Falter überwintert als Raupe und erscheint in zwei bis vier Generationen pro Jahr. Die Raupen fressen gerne Kohl, aber auch anderes Gemüse und ist deswegen in einigen Gärten nicht gerne gesehen. Er wird vom Senföl und dessen scharfen Duft angelockt. Beliebt bei den Raupen sind aber auch Raps und Kapuzinerkresse. Die ausgewachsenen Falter trinken Nektar und mögen v.a. Wiesen-Flockenblumen, Wiesen-Salbei, Echten Arznei-Baldrian und Lavendel.

Quelle: www.nabu.de

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Der Name des Zottigen Bienenkäfers leitet sich ab von der Tatsache, dass sein Kopf zottig behaart ist. Die Larven entwickeln sich in den Nestern von Wildbienen und Grabwespen von deren Larven und Puppen sie sich ernähren. Aus diesem Grund wird der Käfer auch „Bienenwolf“ genannt. Die ausgewachsenen Käfer ernähren sich von kleinen Insekten, aber auch von Blütenstaub. Der Bestand gilt als gefährdet und er ist deshalb nach dem Naturschutzgesetz besonders geschützt.

Quelle: www.bund-bretten.de

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Die Gefleckte Wiesenschnake ist überwiegend dämmerungsaktiv. Am Tag ruht sie meist auf Pflanzen. Tritt sie massenhaft auf, gelten ihre Larven als Schädlinge, da sie sich vor allem gerne von den Wurzeln von Feldfrüchten ernähren. Die Imagos sind hingegen harmlos, da sie nicht stechen können und sich von Pollen und Nektar verschiedener Blüten ernähren.

Quelle: www.nwv-schwaben.de

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