Ein radiologischer Unfall hat Folgen für den Menschen (physisch und psychisch) und Umwelt.
Teil 9 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz beleuchtet alle drei Aspekte.
Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl
Video über Ausbreitung radioaktiver Stoffe: https://youtu.be/-_lT89Oc4lg
Mehr Infos: https://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/folgen/folgen_node.html

Bin ich etwa kontaminiert? Habe ich womöglich sogar radioaktive Stoffe in meinem Körper?

Nach einem radiologischen Unfall könnte dies bei vielen Personen unklar sein. Wie das schnell getestet werden kann, wird regelmäßig geübt. In Teil 8 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz begleiten wir eine solche Übung.

Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.

#40JahreTschornobyl

Wie wird man radioaktive Stoffe wieder los?

Haben sich radioaktive Stoffe auf Gegenständen/Personen abgesetzt, spricht man von Kontamination: Die Reinigung davon ist die Dekontamination. Versucht man sie aus dem Köper zu bekommen handelt es sich um Dekorporation.

Darum geht es in Teil 7 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz. Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl

Wie können wir uns schützen, wenn es doch ernst werden sollte?

Es gibt Notfallpläne, in denen festgelegt ist, in welcher Situation welche Schutzmaßnahmen greifen würden.
Einen Überblick gibt Teil 6 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz. Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl
Video darüber, wie sich radioaktive Stoffe ausbreiten können: https://youtu.be/-_lT89Oc4lg

Alles radioaktiv? Welche Stoffe könnten bei einem Atomunfall in die Umwelt gelangen?
Und wir würden sie sich dann verbreiten?

Damit beschäftigt sich Teil 5 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz: Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes. #40JahreTschornobyl

Video über mögliche Szenarien: https://youtu.be/6UNFjoF5AdQ

Radioaktivitätsmessungen aus der Luft

Ob ein Gebiet mit radioaktiven Stoffen kontaminiert worden ist, kann man aus der Luft messen. Das üben wir regelmäßig mit der Bundespolizei: Sie stellen die Hubschrauber und die Besatzung, wir Messtechnik und Messtechniker*innen.
Dies ist Teil 4 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz: Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl

Wer macht was nach einem Atomunglück?

In dem unwahrscheinlichen Fall eines radiologischen Notfalls, muss es schnell gehen: Viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten, um Menschen und Umwelt zu schützen und die Lage zu bewerten. Wer was klären wir in diesem Video.
Dies ist Teil 3 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz: Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl

Welche Szenarien gibt es für Atomunglücke? In welchen Phasen läuft ein radiologischer Notfall ab - und was ist die INES-Skala?

In diesem Video schauen wir uns genauer an, wie ein Notfall aussehen könnte, bei dem Strahlung im Spiel ist.

Dies ist Teil 2 unserer Serie zu radiologischem Notfallschutz: Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl

Heute ist der Europäische Pilztag. In einigen Regionen Deutschlands können Wildpilze erhöhte Werte an radioaktivem Cäsium-137 aufweisen. Sie gehen v.a. auf den Reaktorunfall von #Tschornobyl 1986 zurück. Damals verteilten sich mit der Luft große Mengen radioaktiver Stoffe über Europa.

Wenn man selbst gesammelte Pilze in üblichen Mengen verzehrt, ist das aus Sicht des Strahlenschutzes aber überall in Deutschland unbedenklich.

Den #Pilzbericht des #BfS gibt's hier: https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2025/012.html

Radioaktives Cäsium: Maßvoller Verzehr von Wildpilzen ist unbedenklich

1986 ereignete sich nahe dem damals sowjetischen Tschornobyl (russ. Tschernobyl) der schwerste Reaktorunfall der Geschichte. Radioaktive Stoffe zogen mit Luftströmungen auch nach Deutschland. Unsichtbare Spuren davon gibt es hierzulande in der Natur bis heute. So können Pilze aus dem Wald noch immer radioaktives Cäsium-137 enthalten, das aus dem Reaktorunfall, aber auch aus oberirdischen Kernwaffentests des 20. Jahrhunderts stammt. Ein Grund zur Besorgnis für Pilzsammlerinnen und -sammler ist das allerdings nicht.

Bundesamt für Strahlenschutz

Wir erklären radiologischen Notfallschutz

Beim Umgang mit radioaktiven Quellen soll nichts schiefgehen: Dafür gibt es viele Sicherheitsmaßnahmen - und doch können Unfälle passieren. Dann kommt der radiologische #Notfallschutz zum Tragen: Die Auswirkungen des Unfalls müssen so gering wie möglich gehalten werden.
Bis zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks in #Tschornobyl (russ. Tschernobyl) beleuchten wir in einer Videoserie viele Aspekte des radiologischen Notfallschutzes.
#40JahreTschornobyl