Studierendenzahlen im Wintersemester 2025/26: 0,4 Prozent mehr Studierende als im Vorjahr
Anstieg der Erstsemesterzahl setzt sich fort, allerdings weniger Erststudierende in Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen
Studierendenzahlen im Wintersemester 2025/26: 0,4 Prozent mehr Studierende als im Vorjahr
Anstieg der Erstsemesterzahl setzt sich fort, allerdings weniger Erststudierende in Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen
Neuer #CallForPapers!
Unsere Zeitschrift "#Hochschulmanagement" sucht Beiträge zum Thema:
#Schrumpfung und/oder #Wachstum – die Entwicklung der zukünftigen #Studienkohorten und deren Auswirkungen auf den Hochschulbereich
Weitere Informationen unter
https://www.universitaetsverlagwebler.de/_files/ugd/7bac3c_6441a552ed1a446bbf219989784e2a0e.pdf
#CfP #uvw #hm #studierendenzahlen #hochschule #fachzeitschrift
Sachsen-Anhalt: 2,4 Prozent Studierende weniger im WS 2024/25
Im Wintersemester 2024/25 verzeichnet Sachsen-Anhalt 2,4 % weniger Studierende (55.278). Fachhochschulen besonders betroffen (-4,1 %).
Gleichzeitig steigen die Studienanfängerzahlen um 3,3 %.
Während die Gesamtzahlen sinken, zeigt der Zuwachs bei Erstimmatrikulierten eine positive Entwicklung.
Baden-Württemberg: Weiterhin steigende Studienanfängerzahlen
Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in Baden-Württemberg steigt im dritten Jahr in Folge.
Im Studienjahr 2024 haben rund 68.500 Personen ein Studium begonnen, knapp 1 % mehr als im Vorjahr.
Insgesamt sind im Wintersemester 2024/25 gut 354.500 Studierende eingeschrieben, was einem Zuwachs von fast 2 % entspricht.
Studierendenzahlen im Wintersemester 2024/25: Stagnation und erste Tendenzen
Die Studierendenzahlen in Deutschland stagnieren 2024/2025 mit 2,87 Mio. auf hohem Niveau.
Fachhochschulen gewinnen, Universitäten verlieren.
Technische Studiengänge wie Elektrotechnik und Informatik zeigen starke Erstsemesterzuwächse, Bauingenieurwesen verliert.
Internationale Studierende fördern positive Entwicklungen.
4.468 Personen haben im Wintersemester 2024/25 an der Universität Bremen ihr Studium begonnen. Während bundesweit die #Studierendenzahlen an vielen #Hochschulen sinken, verzeichnete die #UniBremen bei der Zahl der #Erstsemester einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.
https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/gegen-den-trend-steigende-erstsemesterzahlen-an-der-universitaet-bremen
4.468 Personen haben im Wintersemester 2024/25 an der Universität Bremen ihr Studium begonnen. Während bundesweit die Studierendenzahlen an vielen Hochschulen sinken, verzeichnete die Universität Bremen bei der Zahl der Erstsemester einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.
Rückgang der Studierendenzahlen in Mecklenburg-Vorpommern setzt sich im Wintersemester 2023/24 fort.
Insgesamt 3,4 Prozent weniger Immatrikulationen.
Fachhochschulen verzeichnen besonders hohe Rückgänge.
Absolventenzahlen stiegen jedoch leicht um 1 Prozent, die Mehrheit erlangte Bachelor- oder Masterabschlüsse.
#Studienanfänger #Studierendenzahlen #MecklenburgVorpommern #Studium
NEUER BEITRAG!
Moritz Kelber und Sebastian Bolz, "Studierendenzahlen: Alles kein Problem? oder: Don’t look up!", veröffentlicht am 09.05.2024
https://kontrovers.hypotheses.org/3995
#musikwissenschaft #musikwissenschaften
#musiktheorie
#studierendenzahlen
#musicology
von Moritz Kelber und Sebastian Bolz | Der Text zu den sinkenden Studierendenzahlen, der im Dezember 2022 auf kontrovers erschien, ist einer der am meisten kommentierten Beiträge des Blogs. Dabei waren es nicht so sehr die „Provokationen“, die wir formulierten, als...
Hier ein Text von Moritz Kelber und Sebastian Bolz vom 19.12.2022 zu den Anforderungen an die Musikwissenschaft in Zeiten sinkender Studierendenzahlen
https://kontrovers.hypotheses.org/2100
#musikwissenschaft
#musikwissenschaften #musikforschung
#studierendenzahlen
von Moritz Kelber und Sebastian Bolz | Laut einer Studie des Musikinformationszentrums ist die Zahl der Studierenden im Fach Musikwissenschaft in Deutschland seit dem Jahr 2000 um 36 % gesunken. Dieser Trend ist alarmierend, gerade weil die Gründe dafür schwer festzumachen sind....