FediSuite v1.5.0 ist drauĂen.
Diesmal keine neuen Features, sondern eine Release, die unter der Haube aufrÀumt. Plugins behalten ihren Status auch dann, wenn das Plugin-Verzeichnis kurz leer ist, etwa bei einem Docker Volume Mount. Aktualisierte Plugins werden nach dem Reaktivieren wirklich neu geladen, statt heimlich die alte Version weiterzubenutzen.
Abgelaufene Sessions loggen jetzt ĂŒberall sauber aus, statt einzelne Widgets stumm scheitern zu lassen. Das Dashboard zeigt keine veralteten Daten mehr aus vorher gewĂ€hlten Accounts oder ZeitrĂ€umen. Fehlgeschlagene Datenbank-Migrationen werden geloggt, statt alle folgenden Schritte stillschweigend zu ĂŒberspringen.
Konto- und User-Löschungen laufen jetzt in Transaktionen, sodass ein Fehler in der Mitte keine verwaisten Posts mehr hinterlĂ€sst. Interne Server-Fehler geben keinen Exception-Text mit Datenbank- oder URL-Innereien mehr nach auĂen, das landet jetzt nur noch im Server-Log. Outbound-Calls zu fremden Instanzen haben endlich ein konfigurierbares Timeout, damit eine lahme Gegenstelle keinen Worker mehr minutenlang blockiert.
Dazu Indizes fĂŒr den Scheduler und die Post-Lookups, paralleles Status-Polling beim Veröffentlichen von Threads und konsistente Plattform-Badge-Farben ĂŒber die ganze OberflĂ€che.
Kurz: weniger Reibung, weniger Ăberraschungen, mehr Vertrauen in den Betrieb.
Webseite: https://www.fedisuite.com
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