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Die mich schon länger kennen bzw. lesen, die wissen, dass ich für die #Emanzipation aller (Nicht-) Geschlechter und aller (a)sexuellen Bedürfnisse und Orientierungen bin, solange keine Abhängigen (u18, behinderte, kranke usw. Menschen, es sei denn, untereinander, und auch keine anderen Tiere) beteiligt werden. Anders ausgedrückt, auch #Queerness darf kein Grund für #Diskriminierung sein.

Wie überall in der Politik finde ich #sarkastische, #ironisierende, #überzeichnende verbale Übernahme der Rollen von #chauvinistischen und #verbrecherischen Menschen auch im Hinblick auf #Liebe und #Sex lustig und lehrreich, wenns gelingt, die Plattheit der Schwanzdenker vorzuführen.

Dann sagt so eine #Zote nämlich mehr als sowas wie: »Ich bin jetzt echt voll betroffen, wie du hier mit den Frauen und Queeren umgehst. Du musst mal dringend dein toxisches Geschlechterrollenbild überdenken.« Sowas bringt auch mich eher zum Lachen als zum Nachdenken.

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Gelegentlich werden ironisierende #chauvinistische Witze von mir ernst genommen und kritisiert, hier und in der analogen Wirklichkeit. Auch wird mir nicht selten #Zynismus angekreidet und als #Negativität aufgenommen. Am letzten ist was dran, weil Zynismus nicht unbedingt #Hoffnung verbreitet. Es ist eher eine Möglichkeit der #Verarbeitung zynischer Wirklichkeit, in meiner Erfahrung, die es als #Zwischenzustand möglichst bald zu überwinden gilt, um Hoffnung, #Zorn, #Kampf und #Konstruktivität Platz zu machen.

Auch sind solche »#Zoten«, sexuell oder nicht, für mich ein Mittel, die #Absurdität und den Zynismus mancher #Haltungen, #Strukturen und Handlungs- und #Machtausübungsmuster aufzuzeigen, durch zynische oder #sarkastische Darstellung.