#maischberger
#preiß und #mangold vermissen liberale Ideen, um unsere Gesellschaft ökonomisch voranzubringen. Dabei thematisieren sie nur eine ausufernde #burokratie , aber thematisieren nicht, dass durch den Wegfall der #Vermögenssteuer und der #erbschaftssteuer unsere unternehmerische Schicht bequem geworden ist und statt #leistung zu zeigen, bequem ist. Diese Schicht bereichert sich durch #cumex und andere Geldzockerei mit dem Geld, das eigentlich unser Staat für Investitionen bräuchte.

#Buchvorstellung in Halberstadt - Die Textilen im Domschatz

Ganz großen Dank an alle Beteiligten, das LDA, die KST und vor allem an die Autoren Frau Dr. #Pregla und Frau Dr. #Preiß - Masse als Maß für die erste Hälfte sind beeindruckend

#Dom #Halberstadt #Nordharz

#sommerinterview #preiß #weidel #widerstand #politischeschönheit #aktionskunst

"Nein, ich wär' nicht wirklich Danger Dan
Wenn ich nicht Lust hätte auf ein Experiment
Mal die Grenzen auszuloten, was erlaubt und was verboten ist
Und will euch meine Meinung hier erzählen
Jürgen Elsässer ist Antisemit
Kubitschek hat Glück, dass ich nicht Bogen schieß'
An Reptilienmenschen glaubt nur der, der wahnsinnig ist
Gauland wirkt auch eher wie ein Nationalsozialist
Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt
Und man vertraut auch nicht auf Staat und Polizeiapparat
Weil der Verfassungsschutz den NSU mit aufgebaut hat
Weil die Polizei doch selbst immer durchsetzt von Nazis war
Weil sie Oury Jalloh gefesselt und angezündet haben
Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst
Ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz"

[ Danger Dan - Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt (Antilopen Gang) ]
https://youtube.com/watch?v=Y-B0lXnierw&si=FoCs-akztB3Rncto
Danger Dan - Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt (Antilopen Gang)

YouTube
Lautsprecherangriff, ARD-Interview und was Weidel nicht sagen wollte

Über das ARD-Sommerinterview mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel wird gerade viel diskutiert. Dabei geht es weniger um den Inhalt als mehr um die Begleitumstände. Aus einem Bus heraus wurde laute Musik abgespielt, um so die Livesendung und das Interview zu stören. Selly Kahya spricht mit dem Moderator des Sommerinterviews und Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß darüber, wie er das ganze erlebt hat. Und zu Gast ist die ARD-Hauptstadtkorrespondentin Julie Kurz, die sich intensiv mit der AfD beschäftigt und das Interview mitvorbereitet hat. "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Diesen Sommer vertieft "Berlin Code" die ARD-Sommerinterviews mit Spitzenpolitikern. Selly Kahya decodiert gemeinsam mit den Korrespondentinnen und Korrespondenten des ARD-Hauptstadtstudios: Was bleibt hängen? Was wird gesagt – und worüber wird nicht so gern gesprochen? "Berlin Code" gibt es im Sommer 2025 montags in der ARD-Audiothek und in allen Podcast-Apps. Du hast Fragen zur Politik? Dich treibt ein politisches Thema um, über das wir uns mal unterhalten sollten? Oder willst du einfach nur was zum Berlin Code wissen oder loswerden? Dann schick Linda eine Mail an [email protected] oder eine Sprachnachricht via Whatsapp an 030 / 22 88 22 88. Unser Podcast-Tipp für euch: Jeden Freitag nimmt euch der Weltspiegel Podcast mit in ein neues Land. Im Gespräch mit den ARD-Auslandskorrespondent:innen liefern sie euch Hintergründe und Zusammenhänge zu einem spannenden Thema, damit ihr wisst, was die Menschen vor Ort gerade bewegt. Ein Auslandsthema, einmal die Woche, aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Den Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcast hört. https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp ARD-Hauptstadtstudio 2025, Redaktion: Uli Hauck und Alexander Budweg

@thijs_lucas #preiß hat auch mit Merz nur über Migration und Bürgergeld geredet, so wie es mit der Schlechte-Laune-Unzufriedenheits-Weidel auch geplant war. #sommerinterview in der Form ist Teil des Problems…Die wichtigen gesellschaftlichen und globalen Themen sind politisch in Deutschland nicht präsent in Kreisen der Regierung.🤷‍♂️
#Preiß ist wie alle seiner Kolleg*innen wiederholt daran gescheitert, die AfD in Interviews zu stellen. Immer wieder bereiten ARD und ZDF den Rechtsextremen die Bühne, geben an sie inhaltlichen Stellen zu wollen und scheitern zuverlässig. Das wäre beim #Sommerinterview nicht anders gewesen, wäre der Protest schneller unterdrückt worden.
Der Gedanke, #Preiß behielte Bühnen für Faschismus in guter Erinnerung, wenn doch nur der Protest verhindert würde, erzeugt mir Übelkeit.
https://norden.social/@piratenpanda/114890133481340100
Benjamin (@[email protected])

@thijs_lucas https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/ard-sommerinterview-alice-weidel-protest "Preiß sprach anschließend im Livestream der ARD auf Nachfrage von verschärften Bedingungen. Man habe sich teilweise kaum verstehen können. Dies sei kein Interview gewesen, das er gut in Erinnerung behalten werde."

norden.social
@piratenpanda Markus #Preiß hat wirklich geäußert, dass er sich gerne daran erinnert hätte, rechtsextremen Faschisten die Bühne zu bereiten?

>>#Weidel bezeichnete die Störaktion mal als "lustig", mal mutmaßte sie, die Proteste gegen sie könnten "mit deutschen Steuergeldern über irgendwelche NGOs angeschoben" sein. Das könne man nicht wissen, betonte der ARD-Moderator.<<

Doch, lieber Herr #Preiß, das kann man.
Als Journalist sollte man das sogar.

Sie haben sich hingegen dazu entschlossen, lieber das Geraune der Nazis mitzuflüstern.

Gruseliges Interview. Auf jeder Ebene.

#ard

@why_not #Preiß hat sich grad echauviert, dass er ja nicht die Fragen stellen konnte die er wollte, weil das grad so laut war.
@Tagesspiegel @tagesspiegel-nachrichten-Tagesspiegel
„Moderator Markus #Preiß sprach anschließend im Livestream der ARD auf Nachfrage von verschärften Bedingungen. Man habe sich teilweise kaum verstehen können. -!!!Dies sei kein Interview gewesen, das er gut in Erinnerung behalten werde.!!!-“
Ach herrjemine 🤷‍♀️Da wurde der arme Moderator gestört - In einem Interview OHNE diesem „blonden Gift“, wäre das nicht passiert, Herr Preiß