Moderne Paketformate und Container auf dem Linux-Desktop: Flatpak, Snap, AppImage und OCI-Container im Alltag eines Admins
Als Systemadministrator oder Power-User stehst du heute vor einer deutlich komplexeren Landschaft der Softwareverteilung als noch vor ein paar Jahren. Klassische Paketformate wie .rpm und .deb sind weiterhin die Grundlage jeder Linux-Distribution, werden aber zunehmend von universellen Formaten wie Flatpak, Snap und AppImage ergänzt, während OCI-Container mit Werkzeugen wie Podman oder Docker auch auf dem Desktop Einzug halten. Für dich bedeutet das: Du musst verstehen, wie diese Formate […]Ergänzt im Buch zu Debian-Paketmanagement: Liste die Pakete auf, die nicht installiert sind
Aktuelle Ergänzungen im #Debian-#Paketmanagement-Buch:
* Option autopurge von apt-get
* Resolver für APT und aptitude (Notizen)
* Konfigurationsoptionen von aptitude (Rohtext)
Zeit für #Trixie mit etlichen Commits. Kleine Ergänzungen im Buch zum #Debian #Paketmanagement
@xtaran jetzt hat das "make pdf" gerade 577 Seiten erzeugt
#dpmb #Debian #Paketmanagement #Linux @xtaran
Im Buch zu #Debian-#Paketmanagement entsteht derzeit ein neues Kapitel im Praxis-Teil, welches sich mit der Handhabung fremder, nicht-offizieller Softwarepakete befasst. Ausgangspunkt waren Projekt-Repos für #Rust-basierte Software, um Software auf dem #Linux-System an der Paketverwaltung vorbei zu installieren. Empfohlen wurde dieses Werkzeug:
deb-get
https://github.com/wimpysworld/deb-get
Kurz: nur machen, wenn du jedes Bit aus dem zu installierenden Paket auswendig kennst
Linux begreifen 2d: Signaturwechsel bei Paketquellen
