Das Land #NRW fördert den #Umbau des "#NaturForums" #BislicherInsel in #Xanten. Das #Besucherzentrum soll #modernisiert werden.

Die Bislicher Insel zählt zu den letzten #naturnahen #Auenlandschaften am #Niederrhein.

NRW-#Umweltminister #OliverKrischer besucht am Donnerstag die Bislicher Insel. Er bringt einen #Förderbescheid über 1,2 Millionen #Euro mit.
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/xanten-naturschutzgebiet-bislicherinsel-umbau-100.html

Bislicher Insel Xanten: 1,2 Millionen Euro für Umbau

Das Land NRW fördert den Umbau des "Natur-Forums" Bislicher Insel in Xanten. Das Besucherzentrum soll modernisiert werden.

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Chorweiler: Straßenbeleuchtung im Kölner Norden wird modernisiert

ChorweilerStraßenbeleuchtung im Kölner Norden wird modernisiert

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Christopher Dröge

12.05.2025, 11:31 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Ab 2026 sollen die Straßenlaternen im Bezirk Chorweiler durch LED-Leuchten ausgetauscht werden.

Copyright: Christopher Dröge

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Die Umstellung der veralteten Beleuchtung auf moderne LED-Technik startet nächstes Jahr in Chorweiler. Einige Stadtteile müssen länger warten.

Straßenbeleuchtung ist ein Thema, über das sich in der Regel nur wenige Menschen Gedanken machen: Als Element der öffentlichen Infrastruktur wird sie im Allgemeinen als Selbstverständlichkeit hingenommen – umso mehr fällt es auf, wenn sie mit einem Mal fehlt.

Im Bezirk Chorweiler etwa waren in den vergangenen Jahren an mehreren Orten Leuchtmasten aus verschiedenen Gründen zumindest zeitweise zurückgebaut worden, so etwa in der Kriegerhofstraße in Fühlingen und im Pingenweg in Heimersdorf. Beide Verkehrswege führen über Feld und durch Grünanlagen, weswegen sie im völligen Dunkeln lagen, sehr zum Missfallen der jeweiligen Anwohner.

Moderne LED-Beleuchtung soll ab 2026 für mehr Sicherheit sorgen

Ganz allgemein entspricht die Straßenbeleuchtung des Bezirks nicht mehr dem modernen Standard, viele der Leuchtmasten im Kölner Norden sind bis zu 50 Jahre alt. In der Bezirksvertretung Chorweiler war das Thema zuletzt beim Besuch der Oberbürgermeisterin Henriette Reker zur Sprache gekommen. Gerade in Grünanlagen, Natur- und Landschaftsschutzgebieten würde Licht für Sicherheit, Freizeit und Erholung gebraucht, machte etwa die SPD-Fraktion geltend.

In Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten werde Beleuchtung aus Umweltschutzgründen grundsätzlich vermieden, teilte die Verwaltung daraufhin mit. In vor allem der Erholung dienenden Grünanlagen und im übrigen öffentlichen Raum aber wird es ab dem kommenden Jahr spürbare Verbesserungen geben, denn ab 2026 soll die Beleuchtung im Bezirk sukzessive auf LED-Leuchten mit hoher Energie-Effizienz und natürlicher Lichtfarbe umgestellt werden. Diese sollen vernetzt und über ein Lichtmanagementsystem betrieben werden.

Im kommenden Jahr soll die Umstellung in den an den Nachbarbezirk Nippes angrenzenden Stadtteilen Lindweiler, Heimersdorf und Seeberg vorgenommen werden – die übrigen Stadtteile hingegen müssen sich erheblich länger gedulden: Hier soll die Umstellung laut Rhein-Energie im Jahr 2034 erfolgen.

Bis dahin möchte die Rhein-Energie die Dekarbonisierung der öffentlichen Beleuchtung im gesamten Stadtgebiet nahezu abgeschlossen haben: 2035 soll diese ausschließlich durch mit Ökostrom betriebene LED-Technik erfolgen. Rund 4500 bis 5500 Leuchten würden jährlich ausgetauscht – insgesamt beläuft sich die Zahl der Kölner Straßenlaternen auf gut 86.000. Bis zum Ende des vergangenen Jahres hatte die Rhein-Energie laut eigenen Angaben 38 Prozent der Straßenbeleuchtung durch LED-Leuchten ausgetauscht.

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Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

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