Zwischen Alien-Brutstätten und japanischer Wabi-Sabi-Unperfekt-Ästhetik würde ich die Objekte von Ernst Gamperl einordnen. Heute für mich ein zufälliger, sehr sehenswerter Beifang während des Besuchs des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch seine Art der Oberflächenbehandlung gewinnen die Objekte aus dieser einen Eiche eine vollkommen losgelöste eigenständige, fast metaphysische Aura.
Nur noch bis zum 26.4.
https://www.mkg-hamburg.de/ausstellungen/ernst-gamperl-das-lebensbaumprojekt
