Wie misst man eigentlich die Kohlendioxid Belastung und hat maßgeblich daran mitgewirkt?

Die Messstationen auf der Erde
https://de.wikipedia.org/wiki/Keeling-Kurve?wprov=sfla1

Greenhouse Gases Observing Satellite – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Greenhouse_Gases_Observing_Satellite

#co2 #Kohlndioxid #messungen #KellingKurve #GOAS #Satellit

Keeling-Kurve – Wikipedia

Von der Idee bis heute hat es nun ein wenig gedauert. Dafür ist jedoch eine #Erstinbetriebnahme der #Hardware erfolgt und für einige Teile liegt eine recht ausführliche #Dokumentationen mit #Messungen vor.

Es wäre absolut toll, wenn sich jemand fände, der/die diese Basis weiterentwickelt oder nutzt. Aus privaten Gründen kann dies auf absehbare Zeit nicht in dem Umfang leisten, in dem es nötig (und möglich) wäre.

Bei einem fleischverarbeitenden Betrieb in Sassenberg-Füchtorf war am Pfingstmontag Ammoniak ausgetreten. Niemand wurde verletzt.#StudioMünster #Sassenberg #Feuerwehr #Ammoniak #FleischverarbeitenderBetrieb #Gas #Messungen #Gefahr #squeet.me/search?tag=
ABC-Alarm in Sassenberg: Feuerwehr wegen Ammoniaks im Großeinsatz

#Neutrino:

#Elementarteilchen nur halb so schwer wie bisher gedacht

Die bisher präzisesten #Messungen von #Neutrinos halbieren vorherige Annahmen. Das beeinflusst viele #Experimente und den Nachweis dunkler Materie.

https://www.golem.de/news/neutrino-elementarteilchen-nur-halb-so-schwer-wie-bisher-gedacht-2504-195320.html

Neutrino: Elementarteilchen nur halb so schwer wie bisher gedacht - Golem.de

Die bisher präzisesten Messungen halbieren vorherige Annahmen. Das hat Auswirkungen auf viele Experimente und den Nachweis dunkler Materie.

Golem.de

#Wissensnachrichten - Dlf Nova: WMO-Klimabericht, ISS-Rückkehr, Bierflaschen-Plopp

Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Die #WMO bestätigt: 2024 war das #wärmste Jahr seit Beginn der #Messungen +++ US-#Astronautin #Williams und #Wilmore sind zurück auf der Erde +++ Darum machen Bügel-#Flaschen #Plopp! +++

Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunknova.de/podcasts/download/wissensnachrichten

Mediendatei: https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2025/03/19/deutschlandfunknova_wmo_klimabericht_iss_20250319_dbfe116a.mp3

Wissensnachrichten

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Deutschlandfunk Nova
Welche Zukunft hat der Neurather See bei Grevenbroich: Zwei Wochen lang werden Pegelstand und Sauerstoffgehalt des Sees gemessen.#RegioBeitrag07102024Neurather #See #Messungen #Kohlekraftwerk #Sauerstoffgehalt #Kohleausstieg
Welche Zukunft hat der Neurather See?
Welche Zukunft hat der Neurather See?

Welche Zukunft hat der Neurather See bei Grevenbroich: Zwei Wochen lang werden Pegelstand und Sauerstoffgehalt des Sees gemessen.

wdr.de
Auch in Sydney steigt laut Messungen der Meeresspiegel – Fotos sind kein Gegenbeweis

Zwei Bilder sollen zeigen, dass der Meeresspiegel vor Sydney nicht angestiegen ist – doch Messdaten belegen das Gegenteil.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Immer wieder werden historische Bilder herangezogen, um den menschengemachten Klimawandel und einen damit verbundenen Anstieg der Meeresspiegel in Frage zu stellen. Auf Facebook werden aktuell zwei Bilder des Hafens der australischen Stadt Sydney geteilt – eines soll aktuell sein, das andere von 1932. „So sieht ein dramatischer Anstieg des Meeresspiegels aus“, heißt es dazu. Die Aussage ist offenbar sarkastisch gemeint, denn ein Anstieg ist auf den Fotos nicht zu erkennen. Der Beitrag wurde tausende Male geteilt, auch auf X, Facebook und Telegram verbreitete sich der Bildvergleich.

Wie schon zuvor bei ähnlichen Behauptungen in Bezug auf Rio de Janeiro, New York und Dubai taugen die Bilder nicht als Beweis, ob der Meeresspiegel in der jeweiligen Region steigt oder nicht. Dafür müssen Messdaten herangezogen werden – und die zeigen, dass auch in Sydney der Meeresspiegel steigt.

In einem Facebook-Beitrag wird angedeutet, an zwei Bildern lasse sich erkennen, dass es in Sydney in den vergangenen Jahrzehnten keinen Anstieg des Meeresspiegels gegeben habe. Das ist falsch. (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Vergleich zweier Fotos ist kein Beweis für ein Gleichbleiben des Meeresspiegels 

Das obere Schwarzweiß-Foto in den Beiträgen stammt tatsächlich von 1932. Über eine Bilder-Rückwärtssuche finden wir das Bild in einem Online-Archiv der australischen Nationalbibliothek. Demnach wurde es am 19. März 1932 vom Norden Sydneys aus aufgenommen. Darauf ist die damals eröffnete Hafenbrücke zu sehen. Das bekannte Operngebäude fehlt – die Bauarbeiten dazu begannen erst 1959.

Das Foto unten in den Beiträgen, das mit „aktuell“ betitelt ist, kursiert laut Bilder-Rückwärtssuchen schon mindestens seit 2013 im Netz. Ein exaktes Datum lässt sich jedoch nicht ermitteln. Völlig unklar ist auch, ob die Fotos während einer Ebbe oder einer Flut aufgenommen wurden.

Selbst wenn Fotos zur gleichen Uhrzeit unter gleichen atmosphärischen Bedingungen gemacht wurden, sind sie als Beleg nutzlos, wie uns Kristina Hill, Professorin an der Universität von Kalifornien, Berkeley, für einen vorherigen Faktencheck erklärte. „[Das] ist das Äquivalent dazu, dass ich Ihnen zwei Nachtfotos als Beweis dafür zeige, dass die Sonne nie aufgeht“, schrieb sie damals in Bezug auf eine ähnliche Behauptung zu New York.

Messdaten belegen Anstieg des Meeresspiegels im Hafen von Sydney

Laut einem Bericht des Deutschen Klima-Konsortiums steigen die Meeresspiegel weltweit betrachtet „nicht gleichmäßig wie in einer Badewanne“. Satellitenbeobachtungen zeigen, dass sich der Anstieg der Meeresspiegel regional erheblich unterscheidet. Für die Beurteilung des Risikos vor Ort, komme es folglich nicht nur auf die globale Entwicklung an, sondern auch auf die regionale Verteilung des Meeresspiegelanstiegs.

Forschende verlassen sich nicht auf die Analyse von einzelnen Bildern, sondern auf die Daten von Messstationen. Diese belegen einen Anstieg des Meeresspiegels im Hafen Sydneys.

Messdaten von Fort Denison (rot markiert) belegen den Anstieg des Meeresspiegels im Hafen von Sydney. Die Brücke (gelb markiert) und das Opernhaus (grün markiert), die in den Beiträgen im Netz zu sehen sind, sind in der Nähe. (Quelle: Google Earth Pro; Screenshot und Markierungen: CORRECTIV.Faktencheck)

Im Hafen von Sydney messen zwei Stationen den Meeresspiegel – und zwar schon seit über einem Jahrhundert. Sie befinden sich auf der Insel Fort Denison, die auch die Namen Mattewanye, Muddawahnyuh oder Pinchgut Island trägt. Sie belegen einen Anstieg des Meeresspiegels dort über die Jahrzehnte, wie eine Auswertung der US-amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) dieser Messdaten zeigt, wie auch in einem Diagramm auf der Webseite von NOAA zu erkennen ist:

Eine Auswertung der US-amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA zeigt, dass der Meeresspiegel im Hafen von Sydney ansteigt (Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Die Messdaten wurden von saisonalen Schwankungen bereinigt, die durch unterschiedliche Temperaturen, Salzgehalte, Winde, atmosphärische Drücke und Meeresströmungen entstehen. Basierend auf Daten von 1886 bis 2022 stieg der Meeresspiegel demnach in hundert Jahren um rund 8 Zentimeter. Der relative Meeresspiegel-Anstieg beträgt 0,8 Millimeter pro Jahr.

Das ist laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur (EAA) geringer als der globale Anstieg, der von 1900 bis 2020 bei durchschnittlich 1,7 Millimetern pro Jahr – und insgesamt bei 21 Zentimetern – lag. Seit den 1990er-Jahren steigt der Meeresspiegel noch schneller, Hauptursache ist laut der EAA der Einfluss des Menschen.

Redigatur: Gabriele Scherndl, Sarah Thust

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Author: Max Bernhard

https://www.bachhausen.de/auch-in-sydney-steigt-laut-messungen-der-meeresspiegel-fotos-sind-kein-gegenbeweis/

#fotos #gegenbeweis #meeresspiegel #messungen #steigt #sydney

Auch in Sydney steigt laut Messungen der Meeresspiegel – Fotos sind kein Gegenbeweis

Zwei Bilder sollen zeigen, dass der Meeresspiegel vor Sydney nicht angestiegen ist – doch Messdaten belegen das Gegenteil.

correctiv.org
Messungen belegen den Meeresspiegelanstieg am Zuckerhut

Eine Collage soll zeigen, dass sich der Meeresspiegel am Zuckerhut in Brasilien seit 1880 kaum geändert hat. Doch dafür ist sie kein Beleg.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Eine Facebook-Seite namens Klimabetrug schreibt Ende Mai „Der Meeresspiegel steigt … und steigt… und steigt“ zu einer Bildcollage. Zu sehen sind drei Aufnahmen des Zuckerhuts, einem Felsen in Rio de Janeiro, die um die Jahre 1880, 1910 und im Jahr 2020 aufgenommen worden sein sollen. Der Kommentar der Facebook-Seite ist offenbar sarkastisch gemeint: Ein Meeresspiegelanstieg ist auf den Fotos nicht zu erkennen, stattdessen scheint die Halbinsel mit dem Felsen im Laufe der Zeit sogar an Landfläche dazugewonnen zu haben. 

Der Facebook-Beitrag wurde mehr als 15.000 Mal geteilt. Die Collage verbreitete sich auch auf Instagram, Tiktok und X, teilweise mit Hashtags wie „Klimalüge“ oder „Klimahysterie“. 

Es ist nicht das erste Mal, dass Nutzerinnen und Nutzer mit einem historischen Fotovergleich die Folgen des Klimawandels verharmlosen oder leugnen. Im Mai 2023 prüften wir einen ähnlichen Fotovergleich zur Freiheitsstatue in New York. Beide Vergleiche beweisen keinen „Klimaschwindel“.

Auf Facebook teilten 15.000 Profile mehrere Fotos vom Zuckerhut in Brasilien – sie sollen offenbar zeigen, dass der Meeresspiegel vor Ort nicht gestiegen ist. Doch dafür sind sie kein Beleg. (Quelle: Facebook; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

Datumsangabe der Fotos in zwei von drei Fällen korrekt 

Die Collage ordnet die Fotos den Jahren 1880, 1910 und 2020 zu. Die Bilder finden sich über eine Bilder-Rückwärtssuche auf unterschiedlichen Webseiten. 

Das obere Schwarz-Weiß-Foto soll laut Beschreibung auf Wikipedia zwischen 1880 und 1890 entstanden sein, das mittlere Schwarz-Weiß-Foto stammt laut Webshops, in denen es als Bild verkauft wird, aus dem Zeitraum zwischen 1910 und 1920. Das untere neuere Foto findet sich in der Bilddatenbank Getty Images – laut den Angaben wurde es dort 2012 hochgeladen. 

Auf den älteren Fotos ist die Küste größtenteils unbebaut, auf dem neueren Bild stehen dort zahlreiche Häuser – teils auch dort, wo zuvor Meer war. Das hat allerdings nichts mit dem Meeresspiegel zu tun: Das Viertel Urca ist ab den 1920er Jahren durch Aufschüttungen von Sand und Steinen künstlich auf der Halbinsel angelegt worden. 

Fotos eignen sich nicht als Argument gegen einen Anstieg des Meeresspiegels 

Unabhängig von dem Zeitpunkt ihrer Entstehung sind die Fotos kein Beleg gegen einen Anstieg des Meeresspiegels. Wie uns mehrere Expertinnen und Experten für unseren Faktencheck im Mai 2023 erklärten, ist ein solcher Vergleich schon aufgrund der Gezeiten unbrauchbar. Schließlich ist nicht klar, ob die Fotos in derselben Phase aufgenommen wurden. In Rio de Janeiro schwankt der Meeresspiegel bei Ebbe und Flut um bis zu einen Meter – das lässt sich auf mehreren Webseiten überprüfen. 

Hinzu kommt, dass man einen Meeresspiegelanstieg von einigen Zentimetern auf einem Foto aus der Vogelperspektive nicht erkennen kann – zumal das Vergleichsobjekt, in diesem Fall der Zuckerhut, knapp 400 Meter hoch ist. 

Meeresspiegel bei Rio de Janeiro in hundert Jahren um mehr als 20 Zentimeter gestiegen 

Daten der Wetter- und Ozeanografie-Behörde der Vereinigten Staaten, NOAA, belegen den Meeresspiegelanstieg an der brasilianischen Küste. Laut Messungen an der Station Ilha Fiscal in Rio de Janeiro ist der Meeresspiegel zwischen den Jahren 1963 und 2016 um 2,35 Millimeter pro Jahr gestiegen, das entspricht einem Anstieg von 23,5 Zentimeter in hundert Jahren. 

Daten einer Station in Rio de Janeiro belegen den Meeresspiegelanstieg in der Stadt (Quelle: NOAA; Screenshot am 17. Juni 2024: CORRECTIV.Faktencheck)

Das entspricht etwa dem globalen Durchschnitt des Meeresspiegelanstiegs, laut der NOAA ist dieser seit 1880 um 21 bis 24 Zentimeter gestiegen. Dabei hat sich die Geschwindigkeit des Anstiegs laut Weltklimarat in den letzten Jahrzehnten erhöht. Das liegt zum einen daran, dass Wasser sich aufgrund der Erwärmung ausdehnt, und zum anderen am Abschmelzen von Gletschern und Eisschilden in der Antarktis und in Grönland. Hauptfaktor seit den 1970er-Jahren ist der Einfluss des Menschen auf das Klima, schreibt der Weltklimarat. 

Redigatur: Sarah Thust, Matthias Bau

Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:

  • Daten zum Meeresspiegelanstieg der Station Ilha Fiscal der Wetter- und Ozeanografie-Behörde der Vereinigten Staaten, archiviert am 7. Juni 2024: Link (Englisch)
  • Sonderbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), Der Ozean und die Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima, 2019: Link (archiviert)

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Author: Paulina Thom

https://www.bachhausen.de/messungen-belegen-den-meeresspiegelanstieg-am-zuckerhut/

#belegen #meeresspiegelanstieg #messungen #zuckerhut

Messungen belegen den Meeresspiegelanstieg am Zuckerhut

Eine Collage soll zeigen, dass sich der Meeresspiegel am Zuckerhut in Brasilien seit 1880 kaum geändert hat. Doch dafür ist sie kein Beleg.

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