@goern Bei allem berechtigten Ärger über den Umgang mit dem Radverkehr, lasst uns doch bitte auch mal das Positive sehen: Offensichtlich wird ja dem Individualverkehr eine Fahrspur weggenommen, damit die 66 sich ihre Spur nicht mehr mit diesem teilen muss. Dass so etwas in Bonn unter der CDU und Guido Déus passieren könnte, wer hätte das denn bisher für möglich gehalten?

#Bonn #Nordbrücke #SWB #VRS #Linie66

@oppi Es sieht so aus, als ob Deine Anregung zur Beschleunigung der Linie 66 umgesetzt werden würde:

https://feddit.org/post/30883034

#Bonn #Nordbrücke #VRS #Linie66

Ergebnisse der 3. Sitzung der Task Force Nordbrücke - feddit.org

Zwei Maßnahmen ab Montag beschlossen: - Bei Pützchens Markt wird ein Park-&-Ride-Parkplatz eingerichtet, der per 10-Minuten-getaktetem Shuttlebus an die 66 (Haltestelle Vilich) angeschlossen wird. - Direktes Zitat aus der Pressemitteilung, weil etwas komplex: “Als zweite Ad-hoc-Maßnahme soll die Linie 66 auf der Bundesstraße 56 (St. Augustiner Straße) in der Höhe zwischen Combahnstraße und Königswinterer Straße/Niederkasseler Straße vom restlichen Verkehr entkoppelt werden. Damit dies gelingt, soll der Radverkehr in Richtung Innenstadt neu über den Bröltalbahnweg als neue Vorrangroute durchs Combahnviertel und stadtauswärts um den Friedhof herumgeführt werden. Ziel ist, dass die Linie 66 staufrei durchfahren kann.” Wie insbesondere diese zweite Maßnahme genau umgesetzt werden soll, wissen die Götter. Klingt, finde ich, alles nach etwas verzweifeltem Aktionismus. Aber juht, watt wollen se sons’ mache?

Modernisierung eines klassischen rheinischen Sprichworts für #Bonn: "Es ist, wie es ist, und es kann jederzeit noch dicker kommen." https://ga.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/sankt-augustin-ersatzverkehr-bei-linie-66-bis-ende-juni_aid-149278881 #linie66 #SWB #kabeldiebstahl
Sankt Augustin: Ersatzverkehr bei Linie 66 bis Ende Juni

Unbekannte haben an der Trasse der Stadtbahnlinie 66 millionenhohe Schäden angerichtet. Fahrgäste müssen deswegen noch länger in Busse umsteigen als ursprünglich geplant.

General-Anzeiger Bonn

Und hier die Verkehrsmeldungen

Fachlichkeit beim Informationsverbreiten? Das war einmal

Beuel, Konrad-Adenauerplatz. Die Linie 66, meistgenutzte Stadtbahnlinie der Stadt, fährt nicht mehr bis Vilich (bis Siegburg wg. Bauarbeiten sowieso nicht), sondern endet in Beuel. Warum, ist nicht klar. Kein Medium meldet irgendwas, die SWB auch nicht. Es fährt ein Schienenersatzverkehr mit Gelenkbussen, ich habe ihn selbst gesehen, aber niemand weiss davon.

Auch die Bus- und Bahnfahrer*innen nicht. Denn eine Abstimmung zwischen Ankunft der 66 und Abfahrt der Busse gibt es nicht. Die elektronischen Anzeigetafeln am Adenauerplatz, eine sehr sinnvolle Erfindung, kennen den real existierenden Schienenersatzverkehr ebenfalls nicht. Also versuchen die Fahrgäste die kleineren Busse der Linien 540/640 nach Siegburg und St. Augustin zu entern. Sie durchfahren das beidseitig zugeparkte und durch Schleichverkehre überlastete Combahnviertel – für Gelenkbusse wäre hier alles zuende.

Aber warum minderverdienende Fahrgäste seriös informieren, wenn das sowieso nur Personal und Geld kostet, mit Servicepersonal gar, das die Menschenmassen umzuleiten in der Lage gewesen wäre? Wäre es? Das dachte offenbar auch irgendeine Führungskraft im WDR, den ich hier noch unvorsichtig gelobt hatte. Und dann das. Das kommt dabei raus, wenn echte Menschen durch KI-Algorithmen ersetzt werden. Dass Menschen sooo blöd sind, mag ich mir nicht vorstellen.

Wer mag das nur verfasst haben? Und wer korrekturgelesen? “Bahnstrecke Köln-Bonn gesperrt” bei einem Unfall am Bahnübergang Weberstrasse. Der liegt doch gar nicht an dieser Strecke. Die korrekte Meldung der DB Regio lautet so:

“Die Strecke ist zwischen Bonn Hbf und Bonn-Mehlem nicht mit allen Zügen befahrbar. Das Ende können wir leider noch nicht abschätzen. Der Grund dafür ist ein Unfall an einem Bahnübergang. Der Streckenabschnitt ist eingleisig befahrbar. In der Folge kommt es zu Verspätungen und Teilausfällen. RB 30: Die Züge aus Richtung Ahrbrück enden und beginnen in Remagen. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Remagen und Bonn Hbf. Ein Ersatzverkehr (SEV) mit zwei Bussen der Firma Univers Reisen zwischen Bonn Hbf und Remagen ist eingerichtet. RB 48: Die Zügen aus Richtung Köln Hbf enden und beginnen in Bonn Hbf. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Bonn Hbf und Bonn-Mehlem. Zur Zeit liegen für die RE 5 (RRX) und RB 26 keine Konzepte vor, so dass für jede Zugfahrt kurzfristige Einzelmaßnahmen ergriffen werden. Bitte achten Sie vermehrt auf die Informationen vor Ort und prüfen Sie den Zuglauf in der Onlinereiseauskunft.”

Für die Ahnungslosen mit keine Zeit zum Lesen im WDR und alle andern nochmal kurz zusammengefasst: RB48 fährt zwischen Bonn Hbf. und Köln; RE5 und RB 26 nur manchmal, wenn sie keinem ICE oder Güterzug im Weg sind. Denn Güter sind wertvoller als Fahrgäste. Was daran haben die im WDR nicht verstanden?

Ich vergass übrigens oben zu erwähnen: auf der Kennedybrücke Richtung Bonn ging nichts mehr – ausser für die Bahn (62 und 66) in der Mitte. Nicht alles ist schlecht.

Noch besser: die Geheimwaffe fürs Fahrrad

Marcus Hansson/heise: LaneSaber: Radfahrender Maker baut sich LED-Lichtschwert gegen zu enge Überholer – Um sich vor zu eng überholenden Autos zu schützen, hat ein radfahrender US-Maker eine LED-beleuchtete Sicherheitsflagge in Form eines Lichtschwertes gebaut.”

Sehr nützliche Erfindung. Jetzt fehlt noch eine ähnliche Geheimwaffe für Fussgänger*innen gegenüber den Fahrradfahrer*inne*n, die vom Porsche aufs Rad umgestiegen sind, und wie Autor Hansson richtig vermutet, die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandswerte von 1,5-2 Meter “weder kennen noch einhalten”. Mein Vorschlag wäre, motorisierte Fahrzeuge, egal mit wieviel Rädern unterm Arsch, von gemischten Rad- und Fusswegen, wie dem Schwarzrheindorfer Deich oder dem Bröltalbahnweg, komplett fernzuhalten. Das Rollatoraufkommen wird in den kommenden Jahren steil ansteigen. Aber das merken die, die es bestimmen müssen, erst, wenn es mal wieder zu spät ist. Wir Fussgänger*innen werden uns bewaffnen müssen.

Und hier die Verkehrsmeldungen – Beueler-Extradienst

Die aktuellen Bauarbeiten auf der Straßenbahnlinie 66 sorgen für Chaos und Frust bei Pendlern zwischen Siegburg und Bonn.#WDR #Schienenersatzverkehr #Siegburg #Bonn #Linie66 #Berufsverkehr #NRW
Probleme mit dem Schienenersatzverkehr sorgen für Frust für Pendler zwischen Siegburg und Bonn
Chaos auf der Linie 66 | Schienenersatzverkehr bei Bonn macht Probleme

Die aktuellen Bauarbeiten auf der Straßenbahnlinie 66 sorgen für Chaos und Frust bei Pendlern zwischen Siegburg und Bonn.

WDR

Wertlos

Kapital sucht Anlage – nicht Wohnungen

“Auf Versagen muss Einsicht folgen” verlangt Charlotte Wiedemann. Das gilt auch hier unten, in der Kommunalpolitik. Die Grünen wissen, was ich meine. Signale für den Radverkehr reichten zum wahlsiegen nicht aus,  wenn ÖPNV-Nutzer*innen und Fussgänger*innen so dumm aus der Wäsche gucken, wie zuvor. Und Wohnungssuchende sowieso. Die unter ihnen, die darum den Herrn Deus gewählt haben, haben nun weitere bittere Jahre vor sich.

Das lokale Monopolblatt meldet gut sichtbar noch vor seiner digitalen Bezahlmauer “133 neue Wohnungen” in Bad Godesberg. Damit beschenke uns die Pandion AG. Ist das nicht herrlich? Über die hatte ich vor 4 Jahren hier schon mal geschrieben.

Wer das weiss, und es ist nicht schwer herauszufinden, für die*den ist die Vergabe öffentlicher Grundstücke an dieses “Familienunternehmen” der Milliardärsklasse – nicht juristisch, aber im Wortsinne – ein Kapitalverbrechen. Oder können Sie eine dieser – aussen ausserdem ausnehmend hässlich und langweilig aussehenden – Wohnungen bezahlen? Preise werden noch nicht verraten – “Verhandlungssache”. Der Anbieter testet aus, was “der Markt” hergibt.

Sich auf diesem Feld sozial kämpferischer zu zeigen, würde unter der über 40% grossen Gruppe der Wahlberechtigten, die sich von der Politik insgesamt abgewandt haben, u.U. für Bewegung sorgen, die bei der jüngsten Bonner Kommunalwahl gefehlt hat. Olaf Scholz hatte mit diesem Thema noch Wahlsiege errungen. In Hamburg.

Beuels grüne Wahlniederlage

Das andere Dauerthema zeichnet unser lokales Monopolblatt nach fünf Jahren grüner kommunaler Regentschaft so: “Stadt Bonn verhandelt weiter um letztes Privatgrundstück – Die Stadt Bonn will die Sankt Augustiner Straße in Beuel ausbauen, um die Linie 66 zu beschleunigen. Dafür müssten Gräber und einige Häuser weichen. Die Verhandlungen um das letzte nötige Privatgrundstück laufen laut Stadt noch. Wie sieht der Zeitplan des Projekts nun aus?”

NEIN, ICH REG MICH NICHT MEHR AUF.

Das Einzige, was den Grünen hier anzuerkennen ist, ist der fünfjährige faktische Stillstand. Das mobilisiert aber keine Wähler*innen. Weder wurde dieser Schwachsinn erkennbar gestoppt, noch wurde etwas für eine ÖPNV-freundliche Ampelsoftware getan. Mein Ex-Kollege Tom Schmidt lamentierte kürzlich in einem ganzseitigen Interview (Paywall) zutreffend über das fehlende Geld für ÖPNV-Ausbau. Das stimmt, gilt aber für die Ampelprogrammierung nicht.

Der neue CDU-OB wird diesen Stillstand nun beenden. Denn er ist “Immobilienfachmann” = eine akute Bedrohung für sozial gerechte Kommunalpolitik. Denn es geht selbstverständlich gar nicht um “ÖPNV-Beschleunigung”, sondern um eine leistungsstarke Strassenverbindung, wenn in den nächsten Jahren und Jahrzehnten wg. Bauarbeiten auf der Nordbrücke alles zuende ist. Da wird sich Beuel aber freuen …

Öffentlich sichtbare Zeichensetzung grüner Regentschaft hat in diesen Angelegenheiten gefehlt. Diese Entscheidungsfaulheit haben die Wähler*innen mit ebendieser Faulheit bestraft.

Und übrigens: Zeichensetzungen hinter (Bezahl-)Mauern sieht keine*r.

Wertlos – Beueler-Extradienst

Stichwahl – Beschleunigung

Wundersame Bahn CCXXIII

Stichgewählt habe ich selbstverständlich schon vor über einer Woche. In meiner Lage kann mann ja nie wissen, wieviele Tage ich noch habe. Da ist es besser, der Stimmzettel ist vor mir in der Urne. Heute Mittag am Adenauerplatz gab es mal wieder eine Bahnszene, die meine Entscheidung illustriert und begründet.

Als wählender Fussgänger hätte ich erwartet, dass die nach der letzten Kommunalwahl gewählte neue politische Mehrheit eine Entscheidung rückgängig gemacht hätte, die noch unter Führung des heutigen CDU-OB-Kandidaten gefällt wurde. Der Fussgängerüberweg am Adenauerplatz auf Höhe der von-Sandt-Strasse und direkter Zugang zum Bistro “El Horizonte” sowie zu Bücher Bartz wurde – angeblich als “Versuch”, die Baustellenbaken stehen dort heute noch – stillgelegt. Das ist nun 6-7 Jahre her. Offenbar war es zuviel verlangt, dass er unter grüner politischer Führung wiederhergestellt wird. Die Baken stehen immer noch.

Die vorgebliche Begründung, die ebenso für den (noch geplanten) Abriss mehrerer Häuser in der St. Augustiner Strasse herhalten muss, ist “Beschleunigung” für die Bahn, und zwar besonders die Linie 66, die doch all die eiligen Reisenden zum ICE-Bahnhof bringen soll. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: die meisten Reisenden fahren gar nicht ICE! Die fahren Regional-Express. Entsprechend voll ist der auch immer. Aber woher sollen Politiker*innen das wissen?

Heute Mittag nun folgende Szene am Adenauerplatz. Ich wartete auf meinen Bus, angezeigt und eingehaltene Wartezeit: 5 Minuten. Eine Linie 62 kam von der Brücke. Wartete am Fussgängerüberweg. Danach 20 Meter weiter die nächste Ampel. Die 62 wartete erneut, denn bevor sie rechts abbiegen konnte, erhielten die Autos (und Busse) Vorrang durch die Ampelschaltung. Hinter der 62 wartete die 66 an ebendieser Fussgängerüberweg-Ampel. Das Warten unmittelbar hinter der 62 hätte den Überweg blockiert (Bahn zu lang).

Dann durfte die 62 endlich nach rechts. Die 66 musste jedoch erneut Fussgänger abwarten. Derweil überholte sie mein ankommender Bus. Umsteigeanschlüsse? Was ist das? Im Verkehrsverbund? Die Bahnfahrgäste hatten das Nachsehen, im Sinne des Wortes. Am Ausgang der Haltestelle für beide, Bus und Bahn, Rot an der Fussgängerampel.

Im Klartext: eine ÖPNV-orientierte Ampelschaltung, eine vom Fahrzeug aus zu betätigende Ampel z.B. (gibt es technisch seit den 80ern!, statt von KI von echten Menschen betätigt, durch analogen Tastendruck, kann sich das heute noch jemand vorstellen?), würde mehr beschleunigen, als der Häuser-Abriss und eine mehrjährig quälende verkehrsbehindernde Baustelle, zu weit geringeren Kosten.

Die Oberbürgermeisterin hatte fünf Jahre Zeit, sich darum zu kümmern, und hat es nicht geschafft. Ich hätte nicht tauschen wollen, sie hatte mehr zu tun, als gesund ist. Ihr Gegenkandidat ist dagegen Garantie für das Gegenteil: die Häuserabriss würde beginnen. Denn “Immobilienexperte” machte der beruflich. Mit den Versuchen zum Klimaschutz wäre es in der Stadt so vorbei, wie mit dieser Bundesregierung. Ist es das, was die Bonner SPD will? Die muss froh sein, wenn es noch Leute gibt, die diese Frage überhaupt stellen.

Dann lieber noch diese eine Chance für die Amtsinhaberin und ihre Leute in Stadtrat und Bezirksvertretung. Es könnte die Letzte sein.

Stichwahl – Beschleunigung – Beueler-Extradienst

Beschleunigung

Was geht schneller: Beethovenhalle sanieren oder Linie 66 beschleunigen? – Wundersame Bahn CLXII

In der Politbranche, der ich selbst in meinem Berufsleben angehörte, hiess eine Weisheit, “Grausamkeiten” immer am Beginn einer Wahlperiode zu begehen, auf dass sie zum Wahltermin nicht mehr in Erinnerung seien. Ich wäre allerdings auch dafür gewesen, die einfachen Dinge, die jede*r im Alltag schnell bemerkt, und deren symbolischer Wert darum nicht zu unterschätzen ist, sofort anzupacken. In der Kommunalpolitik ist nun Halbzeit.

Und der Fußgängerüberweg von der von-Sandt-Str. über den Beueler Adenauerplatz, den noch die alte Mehrheit hat sperren lassen, also vor über drei Jahren, ist immer noch gesperrt.

Linie 66

Ich hörte heute Mittag, sie solle eines Tages auf 5-Minuten-Takt “ausgebaut” werden. Wie bitte? Auf welchen Gleisen? Was wird dann aus den zahlreichen beschrankten Bahnübergängen zwischen Adelheidisstr. und Siegburg? Wer bekommt da die Vorfahrt? Als es heute Mittag regnete, wollte ich sie über die Brücke nehmen, ein bisschen mein untergenutztes 49-€-Ticket ausfahren. Die Bahnsteiganzeige sagte “in 2 Minuten”. Sie war aber schon zu sehen: an der Colmantstr. – rote Ampel. Als sie dort Grün bekam nächster Halt: Rathausstr., schon wieder rote Ampel, zugunsten der links abbiegenden Autos. Dann Überraschung: an der Fußgängerampel vor der Bahnsteigeinfahrt durfte sie durchfahren.

Dann Einstieg und Ausstieg am Bahnsteig. Warten auf die Grünphase. Abfahrt. Nächster Halt: Fußgängerampel vor der Kennedybrücke. Dann Abfahrt. Nächster Halt: Rot am Suttnerplatz/Belderberg.

Wie schon oftmals geschrieben: spätestens seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts können Straßenbahnen nicht nur ohne Ausstieg Weichen stellen, sondern auch Ampeln beeinflussen. Wenn die Kommunalpolitik sie lässt. Noch 2 1/2 Jahre bis zur nächsten Wahl.

Beschleunigung

Was geht schneller: Beethovenhalle sanieren oder Linie 66 beschleunigen? - Wundersame Bahn CLXII In der Politbranche, der ich selbst in meinem Berufsleben angehörte, hiess eine Weisheit, Grausamkeiten immer am Beginn einer Wahlperiode zu begehen, auf dass sie zum Wahltermin nicht mehr in Erinneru...

Beueler-Extradienst

Anlieger frei auf der Adenauerallee

Soso, die SPD in Bonn hat also weiteren Beratungsbedarf und hat zur Einschränkung der Autospuren auf der Adenauerallee viele Fragen an die Stadtverwaltung gerichtet. Das ist ja auch eine schwierige Entscheidung, wenn es darum geht, den innerstädtischen Autoverkehr zu reduzieren. Der Zusammenhang zwischen Benzinverbrennern und Klimawandel hat sich aber möglicherweise […]

https://extradienst.net/2023/07/24/anlieger-frei-auf-der-adenauerallee/

Anlieger frei auf der Adenauerallee

Soso, die SPD in Bonn hat also weiteren Beratungsbedarf und hat zur Einschränkung der Autospuren auf der Adenauerallee viele Fragen an die Stadtverwaltung gerichtet. Das ist ja auch eine schwierige Entscheidung, wenn es darum geht, den innerstädtischen Autoverkehr zu reduzieren.

Beueler-Extradienst
@martin_ueding An der Haltestelle Sankt Augustin Kloster müssen Radfahrer*innen auch erst brav das Knöpflein drücken, damit sie parallel zu den geschlossenen Schranken weiter Richtung #Bonn fahren dürfen. Hat sicherlich was mit #strassennrw zu tun…🤡
#Verkehrswende #sanktaugustin #Linie66 #fahrrad