Bei der Tagung „Kirche im Web 2024“ ging es diese Woche in München um das Thema #kuenstlicheintligenz und #digitalekirche. Mein Kommentar zu #kiw24 bei @kath_de:

https://kath.de/kommentar/2024-03-01-futter-fuer-algorithmen-oder-heilsbringer-der-zukunft

(Foto: Christian Schnaubelt / KI - generiert mit Adobe Firefly 2)

Futter für Algorithmen oder Heilsbringer der Zukunft?

<p>In den Debatten über Künstliche Intelligenz wird einerseits benannt, dass KI der neue „Heilsbringer der Zukunft“ werden wird, aber andererseits, dass die Kirchen in Gefahr laufen könnten, einen „Megatrend“ zu verschlafen. Bei der ökum. Tagung „Kirche im Web 2024“ wurde in München jetzt diskutiert, wie KI die Kirche verändert und ob User:innen „Futter für Algorithmen“ werden?</p>

Ethik-Professor Andreas Lob-Hüdepohl macht es nochmal ganz deutlich bei #kiw24: Datensparsamkeit als Grundprinzip ist nicht durchzuhalten, wenn man mit #KI und Big-Data-Analysen arbeiten möchte. Wie also fällt die Güterabwägung aus, wenn wir als Kirche mit diesen Technologien arbeiten wollen?

Ein empirisches Ergebnis bei #kiw24 aus der Studie "Digitalisierung im Raum der Kirchen" von Prof. Holger Sievert: Digitalisierung ist kein Altersthema - alle sind online und wollen auch von Kirche die unmittelbare Verfügbarkeit von Service & Informationen.

#digitalekirche

Erstmal grundsätzlicher Konsens zum Einsatz von #KI bzw. #LLM -gestützten Tools, aus den Gesprächen bei der Tagung "Kirche im Web": sie soll menschliches Tun ergänzen, nicht ersetzen. Die Herausforderung ist, das richtig hinzukriegen.

#digitalekirche #kircheimweb #kiw24