Karaganda non ha una storia molto felice, ora però è una città più che gradevole, ottima tappa durante il lungo viaggio dal sud al nord del Kazakistan.
https://www.ramingodentro.com/2014/12/sikstan-parte-13-karaganda-e-il-viaggio.html
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Столкновение автомобиля HOWO с маневровым тепловозом произошло на охраняемом железнодорожном переезде перегона Кызылсай – Шымкент, происшествие повлияло на график движения поездов, передает Tengrinews.kz.
Ein weiterer Tag an Orten mit dunkler Geschichte ...
https://www.polarsteps.com/rebisreistrad/12136234-osten-ohne-plan/177576223-bukhar-zhyrauskiy
Reisetag 293: Von Astana nach Karaganda Heute geht es mit dem Bus nach Karaganda. Es ist keine lange Fahrt, gemessen an den Dimensionen Kasachstans, aber eine eindrückliche. Die Steppe wird sichtbar, in ihrer eintönigen endlosen Unbelebtheit. Für uns aus dem klimatisierten Bus heraus, an einem sonnigen, erträglich warmen Sommertag, ist sie leicht zu betrachten. Während unbarmherziger Hitze, bei Winterstürmen und 40 Minusgraden ist das Leben hier unvorstellbar. Mitten auf der Strecke biegen wir in ein Dorf ab, in welchem Familien lebten von Menschen, die hier mit uns reisen. Die Häuser und Böden des gegenwärtigen Dorfes tragen Geschichte in sich. Ansehen kann man ihnen nichts. Ob Menschen noch vom Damals erzählen können? Auch in Karaganda, am Nachmittag dann, suchen wir Spuren vergangener Lebens- und Arbeitsorte. Adressen und Häuser sind ausgetauscht, den Ort von damals gibt es nicht mehr. Als Stadt gegründet in den 30er Jahren, geprägt durch die zahlreichen umliegenden Gulags, deren Häftlinge im Kohleabbau arbeiten mussten, ist es heute eine eher gesichtslose Stadt. Wohnblöcke, Denkmäler, ein paar Repräsentativbauten, viele sehr breite Straßen. Selbst neuere Bauten verfallen schon wieder. Aus Anni Sauers Nachlass haben wir zwei Postkarten mit Bildern eines Krankenhauses und einer medizinischen Schule, wo sie während ihrer Verbannungsjahre arbeitete. Die Straßennamen aber existieren nicht mehr, die Häuser finden wir nicht. Gemischte Gefühle begleiten unsere Stadtwege. Einerseits ist es eine Reise an einen Ort, den man betrachten, erleben, an dem man essen, trinken und Souvenirs kaufen möchte. Andererseits schieben sich all die Zeit die düsteren Spuren des Vergangenen in die Bewusstheit.