Vom Umzug nicht betroffen ist die #Kaktusfeige. Sie fühlt sich in der #Lausitz ungemein wohl, treibt ein Ohr nach dem andern (und eigentlich wollte ich eins davon schon in die Pfanne schmeißen, hab das dann aber wieder im Umzugsstress vergessen) und kommt erwartungsgemäß mit dem #Klimawandel zu mehr Wärme und weniger Regen bestens klar. Weil es in Hamburg doch eine Spur feuchter und weniger sonnig ist, hab ich gerne die Bananen umgepflanzt, der #Kaktus bleibt aber im Süden, ich hab ihm ein schönes Bett bereitet und freue mich aufs Wiedersehen im Frühling. Na, vielleicht auch schon paar Wochen früher.
Ich habe letztens Kaktusfeigen zu einem erschwinglichen Preis im Supermarkt gesehen und mir ein paar mitgenommen.
Die Dinger zu schälen ohne, dass man danach die Finger oder Hände mit einer Pinzette reinigen darf, klappt, wenn man weiß wie.
Ich nehm dafür gerne so eine Zange und ein Messer. Gabel statt der Zange geht auch.
1. Enden abschneiden
2. Die Schale längs einschneiden
3. Die Schale abziehen bzw. den Fruchtkörper aus der Schale rollen.
Opuntia, also der Kaktus dazu, kann man mittlerweile auch in Deutschland anbauen und in die Gärten pflanzen. Bis zu einem gewissen Grad ist die Pflanze durchaus winterhart. Aber es wird einige Jahre dauern bis sie blüht und bis sich dann eventuell die Kaktusfeigen bilden.
Da pflanz uch dann doch lieber das heimische Zeug an. Damit können auch die Tiere mehr anfangen.
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