Certainly am :)
And I am 💪 #boosting for ya..
😋 🍒 🍓
Adopt #NextGraph now..
For a better tomorrow!
#JustMy2Cent
Certainly am :)
And I am 💪 #boosting for ya..
😋 🍒 🍓
Adopt #NextGraph now..
For a better tomorrow!
#JustMy2Cent
Kann man machen - finde ich aber nicht so gut.
Es bricht kulturell, was nicht zwangsläufig schlecht ist, aber es geht imo schon um ein Stück kulturelles Selbstverständnis, zumindest hat es mein 13-45 jähiges ich geprägt, was sich evtl gewandelt hat - aber vllt bin ich einfach nur alt.
Dieses Jahr wird es beim 39C3 Fotos vom Congress mit von Hand gezeichneten Figuren geben. Hierbei werden alle Personen digital überzeichnet und so konform mit der Photo Policy anonymisiert. Bei „Creature ChroniCles“ handelt es sich um eine künstlerische Bild-Dokumentation des Congress-Geschehens. Die Grafikerin Stella (bekannt von den Congress-Designs vom 33C3 und 35C3 und für das Camp23) wird über die gesamte Dauer des 39C3 Fotos von spannenden Szenen und netten Interaktionen/Installationen machen und im Anschluss alle auf den Fotos repräsentierten Personen durch Übermalung mit Haut und Haar anonymisieren. Wie das aussieht, könnt ihr im Headerbild sehen. Wir bitten euch, Stella das gleiche Vertrauen entgegenzubringen wie wir, damit dieses Projekt möglich wird.
Wenn ich teilweise nach Informationen suche und dann auf Artkel stoße, die weniger damit zu tun haben, dem Leser Informationen oder Wissen zu vermitteln als zu zeigen, dass der Auto extrem gut mit Fachbegriffen jongilieren kann. Dann macht mich das extrem betroffen. Und gerade dieser Artkel mach mich was dieses Art des Verfassens lässt mich (ver)fassungslos zusammensacken.
Ich bin nun echt nicht unbedarft. Aber wenn dann "Kategorien" oder sind es "Hauptwikis mit Subwikis" als "Namepsaces" bezeichnet werden die dann bei anderer Software "nested pages" geannt werden, ist es für einen Leser, der sich in eine Materie einlesen will einfach nur noch sinnvoller den Kopf gegen eine Wand zu schlagen.
Auch in der IT würde einfacher Sprache VIEL helfen. Ich meine es ist ja eh schon oft genug so, dass man in seiner zweiten (Fach)-Sprache "english" Dinge lernen muss. Geschenkt. Das war klar, als wir damit angefangen haben uns mit IT zu beschäftigen. Aber alles was in der c't und der ix oder im LinuxMagazin steht sind keine Doktorarbeiten deren Ziel es ist, sein Fachwissen gegenüber den älteren Semestern zu verteidigen.
Gerade in einem Artikel über Wissenmanagement, hier Wikis, kann man die Begriffe der Firmen einemal nennen und erklären und dann einen einheitlichen Begriff verwenden um die quasi selbe Funktion zu beschreiben. Dann kann der geneigte Leser doch diese Funktion in der Software wiederfinden. Es tut mir leid aber ich habe abgebrochen beim Lesen. Man kommt sich vor wie bei einem Treffen der anonymen Marketers die sich "whole day long" "Buzzword" "in your Face" "slammen", "You know what I mean"?
heise.de/hintergrund/Marktuebe…
#justmy2cent #einfachesprache #wikis #Wissensverwaltung #kuenstlicheHuerden
Ich möchte nochmals außerordentlich betonen wie sehr mir, Neun uns, doch die Kolumne von @charlykuehnast im Linux Magazin fehlt.
Heute wollte ich nur kurz eine Erklärung über havegd an einen Kollegen schicken und fand einen alten Artikel aus dem Jahre 2011 von Charly Kühnast.
Und wir sind uns alle eindeutig, die Kolumne fehlt.
Die kryptographische Praxis benötigt oft viele Zufallszahlen binnen weniger Augenblicke. Pures Chaos ist der Rohstoff für den Zahlenzufall, den zu gewinnen sich als schwieriger erweist, als zu vermuten wäre. Ein Einsatzbericht von Charlys Chaostagen. Ich kann mit einem Computer ein großes Durcheinander anrichten, aber heute geht’s um ein ordentliches Chaos. Ich will Zufallswerte von hoher Qualität, das bedeutet von minimaler Vorhersagbarkeit, erzeugen. Wer in die Katakomben kryptographischer Funktionen hinabsteigt, benötigt einen guten und schnellen Zufallsgenerator, etwa um einen Schlüssel aus wirklich zufälligen, nicht vorhersagbaren Daten zu generieren. An qualitativ hochwertiges Chaos zu gelangen erfordert Kreativität. Findige Köpfe haben Methoden ersonnen, Zufallszahlen aus der Blasenbildung in einer Lavalampe zu gewinnen, aus dem Rauschen eines übersteuerten Mikrofoneingangs und den Luminanzwerten eines Kamerasensors in einer schwarzen verschlossenen Box. All das funktioniert gut, ist aber sehr langsam. Gut und wenig oder viel und schlecht Auf Linux-Systemen ist es das gleiche Dilemma. Im Blockdevice »/dev/random« steht eine gewisse Menge von Zufallsdaten bereit, die der Kernel aus unvorhersehbaren Hardware-Interrupts (Tastatur, Maus, Platten, …) errechnet. Das ist der Grund, warum manche Schlüsselgeneratoren den Benutzer dazu auffordern, wild auf die Tastatur einzudreschen, während der Schlüssel erzeugt wird. Die Qualität des Zufalls aus »/dev/random« reicht für die meisten kryptographischen Zwecke aus, nicht aber die Menge. Andererseits gibt es »/dev/urandom« , das eine große Menge Zufallsdaten von minderer Qualität liefert, die für Verschlüsselungstechniken wertlos sind. Zu allem Überfluss kommen sich beide in die Quere, denn wenn ich »/dev/urandom« um Zufallswerte bitte, saugt er zunächst einmal den Entropie-Pool seines Bruders »/dev/random« leer, um die eigenen Ergebnisse ein wenig aufzuhübschen. Prozessorgeflimmer Einen Lösung verspricht Havege (Hardware Volatile Entropy Gathering and Expansion, [1]). Das Verfahren macht sich den Umstand zunutze, dass moderne Prozessoren Elemente zur Verzweigungsvorhersage (Branch Prediction), Caches, Pipelines und vieles mehr besitzen. Das normale Benutzen der CPU löst ein Trommelfeuer an Statusänderungen bei Tausenden dieser Elemente aus, und genau daraus produziert das Havege-Verfahren viel und hochwertigen Zufall. Die Linux-Implementation des Havege-Verfahrens heißt wenig überraschend Haveged [2]. Er gehört zum Lieferumfang der meisten Linux-Distributionen und geht nach der Installation ganz ohne Umschweife, sprich ohne Konfiguration, ans Werk. Auf meinem Ubuntu-Testsystem verzehnfachte sich die Größe des verfügbaren Entropie-Pools nach dem Start von Haveged binnen weniger Sekunden (siehe Abbildung 1). Den Füllstand des Pools teilt mir der Kernel freundlicherweise unter »/proc/sys/kernel/random/entropy_avail« fortlaufend mit. Mein Fazit: Wer mit kryptographischen Funktionen arbeitet, und sei es nur, dass er gelegentliche einen Schlüssel feilt, sollte Haveged installieren. Der Daemon arbeitet unauffällig und praktisch wartungsfrei, ist aber sehr wirksam. Es ist kein Zufall, dass er so lange zu meinem Standard-Werkzeugkasten gehören soll, bis ich eine Methode gefunden habe, den Zustand meines Arbeitszimmer kryptographisch abzubilden. (jk) Infos Havege: http://www.irisa.fr/caps/projects/hipsor/ Haveged: http://www.issihosts.com/haveged/ Der Autor Charly Kühnast administriert Unix-Systeme im Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort. Zu seinen Aufgaben gehören die Sicherheit und Verfügbarkeit der Firewalls und der DMZ. Im heißen Teil seiner Freizeit frönt er dem Kochen, im feuchten Teil der Süßwasseraquaristik und im östlichen lernt er Japanisch.