Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)
Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)
Wim Wenders - „Der amerikanische Freund“ (1977)
Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)





