Dass wir mit Depressionen oder Angststörungen von Schlaf profitieren, ist bekannt. Dass dieser, insbesondere die REM-Schlafphasen, aber auch intrusive Gesanken abmildern kann, schafft vielleicht weitere Therapieansätze:
https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/intrusion-schlaf-gehirn-intrusive-gedanken-schlafstoerung-depression-100.html

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Intrusion: Ausreichend Schlaf schützt vor unerwünschten Gedanken

Ein gesunder Schlaf fördert jene Hirnregionen, die Intrusionen, also Angst machende unerwünschte Gedanken, aus unserem Kopf halten. Die Erkenntnis könnte ein neuer Therapieansatz bei Depressionen und Angststörungen sein.

MDR