2.614.558 € wurde in #Freiburger vom Jobcenter von SGB II Bezieher:innen geklaut! https://dserver.bundestag.de/btd/21/010/2101005.pdf #Wohnkostenlücke

Spannend, wie beim #Radrennen von #Wien nach #Nizza trotz drei fixer Parcours mehrere schon im Grunsatz verschiedene Strecken gewählt werden!

Es schaut, als würden heute noch die ersten
den #Schwarzwald erreichen.

Mehrere #Freiburger sind mit von der Partie.

https://www.adventurebikeracing.com/threepeaksbikerace/

#threepeaksbikerace #schluchsee #feldberg #belchen #freiburg #ultracycling #langstrecke #bikepacking

Wir haben da mal einen Vorschlag für die Rubrik "Zahl der Woche" des #Freiburger OB Martin Horn:

Laut Aufsichtsratsvorlage hatten 11/23 3 von 10.000 Wohnungen der Freiburger Stadtbau ein #Steckersolargerät!
Vielleicht sind es inzwischen etwas mehr, aber #Mieter berichten immer noch von Hürden.

In #Freiburg sind Stand 25.1.25 1811 #Solaranlagen mit weniger als 2 kWp Leistung im Marktstammdatenregister angemeldet.
In Freiburg gibt es 132.030 Wohnungen.

Ginge man jetzt davon aus, das alle Steckersolargeräte auch angemeldet sind, dann müßte grob jede 50ste - 100ste. Wohnung ein #Steckersolargerät haben!

Je nachdem wie groß man die Dunkelziffer schätzt.

Aber nur jede 1000ste Wohnung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft!

#GreenCity

....auch wenns "deshittified" wurde, besonders in den #USA solle Mensch sich nicht beim #Rasen erwischen lassen.

Vor zwei Jahren sind wir mit dem Büro ins FRIZ umgezogen (#FReiburger Innovations Zentrum)
Mit einer super innovativen
#Tür, die gefühlt alle zwei Wochen für eine Woche nicht #funktioniert.

@MartinaNeumayer damn!

#RoadkillShow was the reason @fuchsiii even subscribed to #MotortrendOnDemand untill they booted off all #Overseas Customers.

(And I don't mesn the usual and foreseeable: 'Due to #licensing you won't get all the #Motorsports stuff but we won't discount you either.' cuz that was expectable, but their #Originals like #Roadkill and #DirtEveryday were worth it!)

☀️ #Zaunsolar wird immer beliebter. Wir haben es mit gebrauchten #Solarpanels ausprobiert. Die Halterungen hatten wir von @pluginenergy, die sie extra für uns hergestellt haben. Denn #2ndlife Solarmodule haben häufig 50 mm Rahmen, neue 35 mm Rahmen.

🔧 Anbringen der Module am Standard #Gitterzaun war eine Sache von ca 10 min pro #Solarpanel. Das ganze war auch nicht schwer und kann auch von einer Person durchgeführt werden.

🥰 Danke an die Ökostation für den #Zaun!

🔌Angeschlossen haben wir die Panels noch nicht, braucht ein doch recht langes Kabel und die Anlage soll auch erstmal zum Zeigen sein. Damit es viele #Mooswälder und #Freiburger nachmachen. Kommt aber vielleicht noch.

https://youtu.be/mDDiLvgP-wo?si=Gcf1i-zWlTg3X-gm

Zaubsolar

YouTube
Wegen 4 Euro im Knast: Warum ein Freiburger ohne Fahrschein hinter Gitter muss – und viele andere auch | chilli:freiburg:stadtmagazin

Schlappe 4,32 Euro kostet ein Einzelfahrschein von Freiburg nach Emmendingen. Einen solchen hatte Felix Müller (Name geändert) Anfang des Jahres nicht. Da er die 60-Euro-Geldstrafe nicht zahlen konnte, musste er im August 15 Tage hinter Gitter. Nicht nur Jurist*innen fordern schon länger, solche Ersatzfreiheitsstrafen abzuschaffen. Auch im Freiburger Gemeinderat gibt es Bewegung zum Thema. Die […]

chilli:freiburg:stadtmagazin
Warum kennt kaum einer die #Klimperstube #Hugstetten 8 Bahnminuten vom #Freiburger HBF?
https://www.klimperstube.de/veranstaltungen
Schönere pay-what-you-want Wohnzimmerkonzerte gibt's in der Regio nicht!
Heute #Ladybox.
Veranstaltungen | Klimperstube e.V.

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Link auf LinksuntenFreiburger Journalist muss sich vor Gericht verantworten

Am heutigen Donnerstag beginnt der Strafprozess gegen einen Redakteur von Radio Dreyeckland – wegen eines Links auf die Archivseite des verbotenen Portals Indymedia Linksunten. Journalismus-Verbände sehen die Pressefreiheit in Gefahr.


18.04.2024 um 08:00 Uhr
Sebastian Meineck – in Öffentlichkeitkeine Ergänzungen Verbände sprechen von Einschüchterung (Symbolbild) – Logo: Radio Dreyeckland: Justitia: Pixabay; Montage: netzpolitik.org

Es soll der erste von bis zu neun Prozesstagen sein. Am heutigen Donnerstagmorgen muss sich der Radio-Journalist Fabian Kienert vom freien Sender Radio Dreyeckland vor dem Landgericht Karlsruhe verantworten. Ihm wird vorgeworfen, eine verbotene Vereinigung unterstützt zu haben, und zwar mit der Verlinkung auf die Seite linksunten.indymedia.org in einem Nachrichtenartikel. Bei einem „Verstoß gegen das Vereinigungsverbot“ sieht das Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Indymedia Linksunten war eine der wichtigsten Anlaufstellen für die linke und linksradikale Szene in Deutschland. 2017 ist der Betrieb der Seite durch den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verboten worden. Schon damals kritisierte etwa die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ das Verbot als „rechtsstaatlich fragwürdig“. Denn das Verbot wurde mit dem Vereinsrecht begründet; Linksunten Indymedia kurzerhand als „Vereinigung“ deklariert. Aus Sicht von „Repoter ohne Grenzen“ handelte es sich bei der Seite aber vielmehr „um ein informationelles Online-Angebot, das dem hohen Schutzstandard der Pressefreiheit unterliegt“.

Heute ist die Seite noch als Archiv online. Kienert verlinkte linksunten.indymedia.org in einer knappen Nachrichtenmeldung; sie handelte von eingestellten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die mutmaßlichen Betreiber*innen.

Einfach ausgedrückt dreht sich der Fall also um zwei Dinge. Vordergründig geht es um die Frage: Kann es sein, dass ein Journalist wegen eines Links vor Gericht muss – oder gar in den Knast? Im Hintergrund steht jedoch eine weitere Frage, nämlich: Wie geht es weiter mit Indymedia Linksunten – einem Thema, das dem Staat offenbar auch sieben Jahre nach dem Verbot noch ein Dorn im Auge ist?

Rechtswidrige Razzia in Radio-Redaktion

Im Vorfeld des Prozesses gab es mehrere Hausdurchsuchungen, unter anderem im Januar 2023 bei Fabian Kienert selbst sowie beim Geschäftsführer von Radio Dreyeckland und in den Redaktionsräumen. Die letzten beiden Hausdurchsuchungen wurden später als rechtswidrig erklärt. Im August 2023 wurden zudem Wohnungen von fünf Verdächtigen durchsucht, die mit dem Archiv von Indymedia Linksunten in Verbindung stehen sollen.

Vertreten wird Kienert von der Rechtsanwältin Angela Furmaniak. Auf Anfrage von netzpolitik.org kritisiert sie: Die Staatsanwaltschaft verkenne mit der Erhebung der Anklage „den Bedeutungsgehalt der Pressefreiheit“. Es gehe unter anderem um die Frage, „unter welchen Umständen die Verlinkung fremder Quellen in einem journalistischen Textes nicht lediglich eine Information der Lesenden darstellt“.

Auch die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unterstützt Kienert. Der gemeinnützige Verein schützt Grundrechte durch strategische Gerichtsverfahren. GFF-Anwalt David Werdermann schreibt auf Anfrage, die Verlinkung einschlägiger Quellen gehöre zur Pressefreiheit. „Das ermöglicht den Leser*innen, sich selbst ein Bild zu machen, und stärkt so das Vertrauen in die Medien.“ Die Anklage würde zudem mit der kritischen Berichterstattung von Radio Dreyeckland zum Verbot von Indymedia Linksunten begründet. „Es muss möglich sein, Vereinsverbote zu kritisieren, ohne sich den Vorwurf der Unterstützung einer verbotenen Vereinigung einzuhandeln“, schreibt Werdermann.

Einschüchterung von Journalist*innen

Für Journalismus-Verbände geht vom Fall Radio Dreyeckland schon jetzt eine negative Signalwirkung aus. Nicola Bier von „Reporter ohne Grenzen“ sagt, die bereits geschehenen Eingriffe in die Pressefreiheit müssten vor Gericht deutlich anerkannt werden. „Nur so kann das Gericht verhindern, dass das Vorgehen gegen den freien Radiosender zu einer großen Verunsicherung bei Redakteurinnen und Redakteuren in ganz Deutschland führt.“

Martin Gross, Landesbezirksleiter bei Verdi Baden-Württemberg, warnt: „Die vierte Gewalt kann nur stattfinden, wenn man nicht das Gefühl hat, in seiner Arbeit eingeschüchtert zu werden“. Mit der sogenannten vierten Gewalt ist Journalismus gemeint, der die Aufgabe hat, die Öffentlichkeit über den Staat und seine Institutionen zu informieren und sie kritisch zu begleiten. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft wirke sich nicht nur auf den Mut von Journalist*innen aus, sondern könne auch Menschen einschüchtern, die sich mit vertraulichen Informationen an Redaktionen wenden, sagt Gross. Der Gewerkschafter hat sein Statement für eine Solidaritätskundgebung zum Prozessauftakt aufgezeichnet.

So auch Fabian Ekstedt von Radio LORA München; er ist Vorstand im Bundesverband Freier Radios (BFR). Freie Radios sind kleine, nicht-kommerzielle Sender, die sich meist basisdemokratisch verwalten; eines davon ist Radio Dreyeckland. Ekstedt sagt, auch er verstehe die Hausdurchsuchungen als Einschüchterung. Und die betreffe alle, die sich in freien Radio betätigen, wenn nicht sogar alle Journalist*innen. Ekstedt nimmt Bezug darauf, dass die Polizei bei der Razzia auch Kienerts Laptops und Handys mitgenommen hat. „Die Beschlagnahmung von Smartphones und Computern ist in einer digitalen Gesellschaft eine Strafe in sich“, sagt er, „ein Entzug des digitalen Ichs“.

Kienert sagt gegenüber netzpolitik.org im Vorfeld des Prozesses, es sei „völlig unverhältnismäßig“ gewesen, auf eine sachlich gehaltene Meldung über die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens mit einer Hausdurchsuchung zu reagieren. „Mit der Kriminalisierung eines Links kriminalisiert man das journalistische Bemühen mündigen Bürger:innen weitere Quellen für ihre Meinungsbildung zur Verfügung zu stellen.“

Das Landgericht Karlsruhe hatte die Anklage gegen Kienert im Mai 2023 zunächst nicht zugelassen, Beobachter*innen feierten das als Erfolg für die Pressefreiheit. Die Kehrtwende kam jedoch nur wenige Wochen später, als das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart den Beschluss des Landgerichts in zweiter Instanz aufhob.

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Author: Sebastian Meineck

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Am heutigen Donnerstag beginnt der Strafprozess gegen einen Redakteur von Radio Dreyeckland - wegen eines Links auf die Archivseite des verbotenen Portals Indymedia. Journalismus-Verbände sehen die Pressefreiheit in Gefahr.

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