Weltuntergangstag
Die Endzeit bricht an!
https://amichan.de/2026/05/21/weltuntergangstag-2/
#amichan #ami #mizuno #sailormercury #sailormerkur #wallpaper #windowshintergrundbild #apokalypse #DieMenschheitIstAmEnde #endzeit
Weltuntergangstag
Die Endzeit bricht an!
https://amichan.de/2026/05/21/weltuntergangstag-2/
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#Werbung #Reklame in eigener Sache:
Liebe #vintagehifi Freunde:
Im Frühjahr haben wir Euch ein ziemlich heruntergekommenes Nordmende Radio vorgestellt und Euch gefragt:
Restaurieren ?
oder
Endzeit Charme erhalten ?
Die Antworten waren sehr ausgewogen, weswegen wir beides gemacht haben ;-)
Dies Radio ist nun der Star unserer Werbung, die auf der Rückseite der Infobroschüre "Sichere Kindheit" des Bunds deutscher Kriminalbeamter ab Herbst zu finden ist.
Online Version ohne Werbung hier:
https://iv.hflip.co/sichere-kindheit.html
Wer dies Radio kauft, bekommt bis zu 5 Belegexemplare der Broschüre kostenlos dazu.
ACHTUNG:
Start der Aktion ist erst im Herbst, wir werden also das Infoheft nachliefern müssen.
Wer schon immer einen Star aus der Werbung zu Hause haben wollte:
https://www.neufeldt-kuhnke.de/shop/Bluetooth-Box-aus-Nordmende-Radio-und-12-Akkus-aus-E-Zigaretten-p833225730
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#endzeit #messing #fallout
Christlicher Glaube als Widerstandskraft
«Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet.
Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen.
Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen?
Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit?
Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
Die beiden ersten Episoden dieser Trilogie finden sich übrigens hier:
Apokalypse: Das Betriebssystem der evangelikalen Rechten
In der ersten Folge haben Manuel und Stephan über Tech-Apokalyptik gesprochen: über Peter Thiel, den Antichristen, globale Kontrolle, KI und die Angst vor einer rettenden Weltordnung, die am Ende alles verwaltet. Nun dreht sich die Perspektive: Was passiert, wenn Endzeitdenken nicht nur von Tech-Eliten aufgenommen wird, sondern ganze religiös-politische Milieus prägt?
Im Zentrum steht der US-amerikanische Evangelikalismus in seinen rechten und nationalistischen Ausprägungen. Dort ist Apokalyptik nicht einfach ein exotisches Randthema. Sie liefert eine politische Tiefengrammatik: Die Welt steht am Abgrund. Die Nation ist bedroht. Die Gegner sind nicht nur Gegner, sondern Zeichen einer endzeitlichen Gegenmacht. Kompromisse wirken nicht mehr pragmatisch, sondern wie Verrat. Politik wird zum geistlichen Kampf.
Manuel und Stephan sprechen darüber, wie sich diese Endzeitdeutungen historisch entwickelt haben: von Erweckungshoffnungen über dispensationalistische Endzeitfahrpläne bis zu Hal Lindsey, Left Behind, Trump, Deep State, Israel, Iran und digitalen Prophetiekanälen. Dabei zeigt sich: Apokalyptik kann Hoffnung der Bedrängten sein – sie kann aber auch zum Brandbeschleuniger politischer Radikalisierung werden.
Besonders gefährlich wird es, wenn christlicher Nationalismus und Endzeitdenken ineinandergreifen. Dann erscheint die Nation als letzte Bastion Gottes, politische Gegner werden dämonisiert, starke Männer als Werkzeuge Gottes gedeutet und Kriege als mögliche Prophetieerfüllung gelesen. Die Offenbarung wird dann nicht mehr als Trostbuch gegen Imperien verstanden, sondern als Munition für imperiale Politik.
Die theologische Frage dieser Folge lautet deshalb: Wie lässt sich christliche Eschatologie von apokalyptischer Ideologie unterscheiden? Wie kann Hoffnung wach, widerständig und friedensethisch bleiben – ohne in Weltuntergangslust, Verschwörung und Endkampf-Rhetorik zu kippen?
Ausserdem berichtet Manu von der Konfirmation seines Sohnes – und davon, was ihn daran berührt hat.
Eine Folge über evangelikalen Rechtspopulismus, christlichen Nationalismus, Trumpismus, Endzeitfahrpläne – und die Aufgabe, die Apokalypse den Brandstiftern zu entreissen.
Zu christlich-nationalistischen Entwicklungen im Evangelikalismus hat übrigens Thorsten Dietz gerade eine Blogserie bei RefLab gestartet – den ersten Beitrag zum Thema «Vom Evangelikalismus zum Nationalismus?» findet ihr hier.
#Angst #Apokalypse #ChristlicherNationalismus #Endzeit #Evangelikalismus #Trump

Peter Thiel: Die Apokalypse aus dem Silicon Valley
Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Die Gegenwart denkt sich selbst wieder unter Endzeitdruck. Klimakollaps, Atomkrieg, Pandemie, künstliche Intelligenz, globale Überwachung und zerfallende Demokratien erzeugen eine Atmosphäre permanenter Dringlichkeit. Aber diese neue Apokalyptik ist selten klassisch religiös. Sie fragt nicht zuerst, was Gott verheisst, sondern wer die Katastrophe verhindern kann, wer die Systeme kontrolliert und wer im Ausnahmezustand entscheiden darf.
Eine zentrale Figur ist dabei Peter Thiel. Der Tech-Investor spricht über den Antichristen, über René Girard, Carl Schmitt, den Weltstaat und die Gefahr globaler Gleichschaltung. Das klingt zunächst bizarr, berührt aber eine reale Frage: Was geschieht, wenn Menschen aus Angst vor Katastrophen bereit werden, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Und was passiert, wenn Rettung nur noch als Kontrolle denkbar ist?
Manuel und Stephan diskutieren, warum Thiels Warnung vor totaler Verwaltung ernst zu nehmen ist – und warum seine eigenen Antworten trotzdem tief in Kontroll-, Monopol- und Souveränitätsphantasien verstrickt bleiben. Es geht um demokratische Langsamkeit, um die Versuchung des Ausnahmezustands, um Tech-Religion, um politische Theologie und um eine reformierte Eschatologie, die das Ende ernst nimmt, ohne es verfügbar zu machen.
Die Pointe: Vielleicht brauchen wir heute nicht weniger Eschatologie, sondern bessere Eschatologie. Eine Hoffnung, die wach bleibt, aber nicht panisch wird. Eine Sprache für Gefahr, Gericht und Zukunft, die nicht sofort nach Kontrolle, Machtsteigerung und autoritärer Entscheidung greift. Denn das Letzte kommt – aber es kommt nicht aus unserer Hand.
Im Hallelujah verrät Manuel ausserdem, dass er einen wirklich fesselnden Kinobesuch erlebt hat. Und im Stossgebet muss Stephan bekennen, dass er am Backofen versagt hat.
Eine Folge über Tech-Apokalyptik, Katastrophenangst, Peter Thiel, reformierte Hoffnung – und ganz nebenbei auch ein Lob auf die demokratische Langsamkeit.
Stephans Blogbeitrag «Katastrophenangst und neue Apokalyptik» findet ihr übrigens hier.
#Antichrist #Apokalypse #Endzeit #Eschatologie #Offenbarung #Technik#welding
Like Photoshop, but with metal.
The look on their faces when i flip my balisong fork and steel food off of their dishes will be magnificient.